Posts tonen met het label Prokofieff. Alle posts tonen
Posts tonen met het label Prokofieff. Alle posts tonen

zaterdag 15 april 2023

Update 22-05-2013 ueber ein Taufinsel waehrend Christi Taufe im Jordan. Anna Katharina Emmerich und Judith von Halle ueber


Update 22-05-2013




Anna Katharina Emmerich und Judith von Halle ueber ein Taufinsel waehrend Christi Taufe im Jordan.

scroll down for english version (google translate)

Aus Anna Katharina Emmerich: Das arme Leben unseres Herrn Jesu Christi, seite 102-103

Die Taufinsel
Johannes hielt seinen Jüngern am Jordan eine Lehre von der Nähe der Taufe des Messias. Er sagte, daß er ihn nie gesehen, sprach aber: "Ich will euch zum Zeugnis seine Taufstelle zeigen. Sehet, die Wasser des Jordan werden sich teilen, und es wird eine Insel entstehen!" In demselben Augenblick sah ich die Wellen des Flusses sich teilen, und es trat mit der Oberflaeche des Wassers in gleicher Höhe eine kleine eirunde weiße Insel hervor. Es war dies die Stelle, wo die Kinder Israel über den Jordan mit der Bundeslade gezogen waren, und hier hatte auch Elias den Jordan mit seinem Mantel geteilt.
Es war eine große Rührung unter den Anwesenden; sie beteten und lobsangen. Johannes aber und die Jünger legten grosse Steine in das Wasser und Bäume und Zweige darüber und machten eine Brücke bis zur Insel und schütteten kleine weisse Steinchen über die Brücke, Als sie fertig war, konnte das Wasser unten durchrauschen. Johannes und seine Jünger pflanzten zwoelf Bäumchen um die Insel und zogen sie in eine oben offene Laube zusammen. Zwischen dieselben setzten sie noch kleinere Hekken, welche viel am Jordan hin und her wuchsen. Sie hatten weiße und rote Blüten und gelbe Früchte mit einem Kröndchen wie Mispeln. Es sah sehr schön aus, denn einige blühten, andere waren voller Früchte. (6 Januari, red.)
Die emporgetauchte Insel, der Ort, wo die Lade beim Durchzug durch den Jordan gestanden, schien felsig und das Flussbett mehr ausgewaschen als zu Zeiten Josuas; das Wasser aber schien viel niedriger, so daß ich nicht weiß, ob das Wasser wich oder die Insel stieg, da Johannes sie als Jesu Taufstelle hervorrief.
Links von der Brücke, nicht in der Mitte, sondern näher an dem Rande der Insel, war eine Grube gemacht, in welcher klares Wasser emporstieg. Es führten einige Stufen hinab, und dicht an dem Wasserspiegel lag ein dreieckiger, glatter roter Stein, auf welchem Jesus bei der Taufe stehen sollte. Zur Rech­ten dieses Steines stand ein feiner Palmbaum mit Früchten, den Jesus bei der Taufe mit dem Arme umfasste. Der Rand des Brunnens war zierlich ausgelegt und alles sehr schoen gearbeitet.
Die Stelle, worauf die Bundeslade im Jordan gestanden, ist aber gerade der Ort des Taufbrunnens Jesu auf der Insel, die vom Wasser entbloessst erschien.
Als die Israeliten und die Bundeslade herüber und die zwölf Steineaufgerichtet waren, begann der Jordan zu strömen.

Hier een nederlandse vertaling uit volgende belgische website .
en hier
hier ook

Artikel over AKE uit 1999 van auteur.


aus: Vom Mysterium des Lazarus und der drei Johannes, teil IV, Die Jordantaufe und die Erkenntnisskraefte Johannes des Taufers (JvH)
er verkündete die bevorstehende Ankunft durch die Taufen, die er an dem Volk, ja gar an den Schriftgelehrten vornahm. Denn diese waren das Mittel, um den Täufling durch ein Untertauchen und die dadurch eintretende par­tielle Loslösung seines Ätherleibes zu einem eigenständi­gen Wahrnehmen der geistigen Welt kommen zu lassen, welche der Betreffende alsdann als Geburtsstätte seines eigenen Ichs verinnerlichen konnte. Johannes war der­jenige, der im Palästina der Zeitenwende am stärksten eine Wahrnehmung hatte von der nahenden Ankunft des Logos, und zu einer ähnlichen Wahrnehmung verhalf er den Menschen, die zu ihm kamen, durch seine Predigten und die Wassertaufen.

(.......)

Der Kosmos hält für einen Moment den Atem der Zeit an, und es erhebt sich aus den Wassern des Flusses, in die er soeben stieg, um die Taufe des Herrn vorzubereiten, umwölkt von sich in Licht und Wind offen baren den himm­lischen Heerscharen, eine Art Insel; sodass das Wasser des Flusses sich an ihr teilt und das Eiland umfließt. Der geis­tige Betrachter wird sich bei diesem Anblick versetzt füh­len an den Anbeginn der Welt, denn es ist damit ein Stück unberührtes Erden-Land aus den Urwassern des Geistes gehoben worden, das rein von alldem ist, was nach dem Paradiesfall das irdische Land zum vorerst toten Blutacker erstarren ließ, getrennt von den erquickenden Urwassern des göttlichen Geistes. Hier nun, wie herausgehoben aus den verdorrten stofflichen Bedingungen, erhebt sich eine himmlische Scholle, die wirkliche Erde zugleich ist. (.......)
Man führe sich das nur deutlich vor die Seele: Welch einzigartige Stellung nahm der Täufer in der Taufe des Herrn ein! Himmel und Erde waren nur noch getrennt voneinander durch ein Menschenwesen, das die Taufschale in seiner Hand hielt. Und in dem Moment, als zum dritten Mal das Wasser das Haupt Jesu benetzte, durchfuhr es dieses Menschenwesen wie ein Blitz.


 
Nun die Frage: sind hier wiedergegeben den Tatsachen die sich fysisch zugetragen haben, oder ist es uebersinnliche Schau, die auf sinnliche Art kundgetan wird?
Es ist 6 Januar, das bluehen der Blume deutet auf eine aetherische Ebene der Schau.
Einerseits wird an Steiner angeknuepft das der Taufling ganz im Wasser untergetaucht wird. Anderseits wird gesprochen von eine Taufschale und ein Stein worauf der Taufling steht und ein Palmbaum festhalt. Den gepflanzten 12 Baumen und den 12 Steine deuten auf eine uebersinnliche Realitaet. Bei AKE wird das Insel erst vorbereitet und von Pflanzen versehen usw, bei JvH entsteht es kurz bevor der Taufe Christi.
Ein Kennmerk von Somnambulismus ist das uebersinnliche und sinnliche Wahrnehmungen miteinander gemixt werden, ohne das der Schauende selbst beurteilen kann was richtig ist. Deshalb kann gesagt werden das solche Schauungen nicht ganz in Uebereinstimmung mit den anthroposophischen Forschungsmethoden zu vereinbaren ist. Das von JvH-Anhaenger viel gesmadete Buch von Prokofieff, geht sehr klar auf diese Tatsachen ein.




St: Wunder. Es ist ein Aberglaube, anzunehmen, daß in dem gewöhnlichen Gang der Ereignisse dasjenige, was man als den gesetzmäßigen Zusammenhang erkannt hat,
durch ein Wunder durchbrochen werden könne. Soviel muß geschehen nach notwendigen
Regeln, als Vergangenes in den Ereignissen ist. Und würden die Götter in
einem Zusammenhang dasjenige durchbrechen, was gesetzmäßig drinnen ist, so
würden die Götter lügen; sie würden ableugnen das, was sie vor Zeiten festgestellt
haben. 163.69

een goede recensie ivm het boek Zeitreisen van Prokofieff en een vervolg erop
en een recensie van een aanhanger
Een aanhanger die veel geroemd wordt om zijn wetenschappelijkheid ( Dr. med. Helmut Kiene Institut für angewandte Erkenntnistheorie und medizinische Methodologie, Freiburg i. Brsg. ) schrijft als verdediging het volgende:
Taufe Jesu

Kiene: Prokofieff schreibt: „Die Taufe Jesu, die, allen vier Evangelien, der Geistesforschung Rudolf Steiners und unzähligen Kunstwerken entsprechend, im Jordan-Fluss stattgefunden hat, geschah nach Katharina von Emmerich [und v. Halle] auf einer Insel, die auf wunderbare Weise für diesen Zweck entstanden sei, mit einem natürlichen Becken in der Mitte, in dem die Taufe vollzogen wurde.“ (Prokofieff 2008, S.173) Sagen wirklich alle vier Evangelien, dass die Taufe Jesu im Jordan stattgefunden habe? Lukas und Johannes sagen kein Wort über den Ort der Jesustaufe, und Matthäus schreibt (3,16): „Als Jesus getauft war, stieg er sogleich aus dem Wasser, und siehe, die Himmel taten sich auf…“ Bei Markus heißt es (1,9): „und ließ sich im Jordan von Johannes taufen.“ Proko-fieffs Aussage, alle vier Evangelien würden die Taufe im Jordan bezeugen, ist also falsch. Nur zwei der Evangelisten schreiben vom Jordan. Im Übrigen ist auch eine Jordaninsel ein Ort im Jordanfluß, und auch aus einem Wasserbecken auf solcher Inselsteigt man „aus dem Wasser“ (Matthäus 3,16). Weder haben Matthäus und Markus geschrieben (und Lukas und Johannes schon gar nicht), dass sich Jesus im Augenblick der Taufe körperlich im fließenden Wasser des Jordan befunden habe, noch sagt irgendeiner der Evangelisten ausdrücklich, dass die Taufe nicht auf einer im Jordan gelegenen Insel stattgefunden habe. – Und Steiner? Eine konkrete diesbezügliche Aussage wird von Prokofieff nicht zitiert und gibt es wohl auch nicht. (zie onder)– Und die Kunsttradition? Es gibt Bilder mit Jesus im Wasser und auf trockenem Boden (und einige Bilder, die vielleicht sogar eine Insel andeuten), und auf vielen Bildern kann das dargestellte Wasser durchaus das eines Beckens sein. Die künstlerischen Präsentationen sind deshalb, wenn überhaupt, nur wenig geeignet zur Klärung der Frage, wo Jesus im Moment der Taufe sich genau befand. Fazit: Von Halles Aussagen stehen nicht im Widerspruch zu den Evangelien, auch nicht zu Steiner. Prokofieffs Aussage aber stimmt nicht überein mit dem tatsächlich geschriebenen Inhalt des Lukas- und des Johannesevangeliums.

 De hooggeleerde man (Kiene) denkt dus e.e.a. te kunnen weerleggen door te vertellen dat de dopeling na het dopen uit het water weer omhoog komt. En slaat daarbij volkomen in de wind dat zowel JvH als AKE het duidelijk hebben over een uit het water omhoogkomend eiland.

De JvH interpret is drukker om onnauwkeurigheden bij Prokofieff te vinden dan dat hij op diens argumenten ingaat.

Steiner: "In späteren Zeiten, noch zur Zeit des Mysteriums von Golgatha und darüber hinaus, wurde ja zum Beispiel der Akt der Taufe zumeist so vollzogen, daß er in der Tat noch eine Verrichtung am Menschen selber war. Die Täuflinge wurden [ins Wasser] untergetaucht und dadurch in dieselbe Lage gebracht wie ein Ertrinkender, dem in einer rückwärtslaufenden Perspektive seine Lebensvorgänge am geistigen Blick vorüberziehen. Das gehörte in früheren Zeiten zu der Taufe, daß dem Menschen das vergangene Leben vor die Seele gebracht wurde, daß er also in einer gewissen Weise geistig sehen lernte. Später ist dann das Sakrament der Taufe [zeitlich] zurückverlegt worden, da konnte es natürlich nicht in dieser Weise vollzogen werden, da wurde es nur noch als Zeichen gemacht." (Lit.: GA 343a, S. 294)


\

Engelse versie 



Update 22-05-2013 Anna Katharina Emmerich and Judith von Halle about a baptismal island during Christ's baptism in the Jordan.

Update 22-05-2013

Anna Katharina Emmerich and Judith von Halle on a baptismal island during Christ's baptism in the Jordan.

From Anna Katharina Emmerich: The Poor Life of Our Lord Jesus Christ, pages 102-103

The baptismal island
John taught his disciples on the Jordan a teaching about the proximity of the Messiah's baptism.  He said that he had never seen him, but said, "I will show you his baptism site as a testimony. See, the waters of the Jordan will divide and an island will be created!"  At the same moment I saw the waves of the river dividing, and a small egg-shaped white island emerged with the surface of the water at the same height.  This was the place where the children of Israel went across the Jordan with the Ark of the Covenant, and it was here that Elias had shared the Jordan with his cloak.
There was great emotion among those present;  they prayed and praised.  But John and the disciples laid large stones in the water and trees and branches above them and made a bridge to the island and poured small white stones over the bridge. When it was finished, the water could rush through below.  Johannes and his disciples planted twelve little trees around the island and pulled them together in an open arbor.  Between them they put even smaller hecks, which grew a lot back and forth on the Jordan.  They had white and red flowers and yellow fruits with a crown like medlars.  It looked very nice because some were blooming, others were full of fruit.  (January 6, red.)
The submerged island, the place where the ark stood when passing through the Jordan, seemed rocky and the riverbed washed out more than in the days of Joshua;  but the water seemed much lower, so that I do not know whether the water gave way or the island rose, since John called it as Jesus' baptism site.
To the left of the bridge, not in the middle, but closer to the edge of the island, was a pit in which clear water rose.  It led down a few steps, and close to the water level was a triangular, smooth red stone on which Jesus was supposed to stand at baptism.  To the right of this stone stood a fine palm tree with fruit, which Jesus embraced with his arms at baptism.  The edge of the fountain was delicately designed and everything was beautifully worked.
The place where the Ark of the Covenant stood in the Jordan is precisely the place of Jesus' baptismal font on the island, which appeared bare from the water.
When the Israelites and Ark of the Covenant were over and the twelve stones were up, the Jordan began to flow.

from: The Mystery of Lazarus and the Three Johns, Part IV, The Jordan Baptism and the Knowledge of John the Baptist (JvH)
he announced the imminent arrival by the baptisms which he made on the people, even on the scribes.  For these were the means by which the baptized person, by submerging himself and the partial detachment of his etheric body that occurred, came to an independent perception of the spiritual world, which the person concerned could then internalize as the birthplace of his own self.  John was the one who had the most awareness of the approaching arrival of the Logos in Palestine at the turn of the times, and he helped those who came to him through his sermons and water baptisms to achieve a similar perception.
(.......)


The cosmos holds the breath of time for a moment, and it rises from the waters of the river, into which it has just climbed to prepare for the Lord's baptism, clouded by the heavenly host, revealed in light and wind, a kind  Island;  so that the water of the river divides at it and flows around the island.  At this sight, the spiritual viewer will feel displaced at the beginning of the world, because it has lifted a piece of untouched earth-land from the primeval waters of the spirit, which is pure of everything that after the fall of paradise first killed the earthly land  Blood field froze, separated from the refreshing primeval waters of the divine spirit.  Here, as if lifted from the withered material conditions, a heavenly floe rises, which is real earth at the same time.  (.......)


Just take this clearly before your soul: What unique position did the Baptist take in the Lord's baptism!  Heaven and earth were separated from each other by a human being holding the baptismal font in his hand.  And the moment the water wetted the head of Jesus for the third time, it passed through this human being like lightning.
Now the question: are the facts given here that have happened physically, or is it a supernatural vision that is made known in a sensual way?
It is January 6th, the flowering of the flower indicates an ethereal level of the show.
On the one hand, Steiner ties on that the baptismal font is completely immersed in the water.  On the other hand, it is spoken of a baptismal bowl and a stone on which the baptismal font stands and holds a palm tree.  The planted 12 trees and the 12 stones indicate a supernatural reality.  At AKE the island is first prepared and planted etc., at JvH it is created shortly before the baptism of Christ.
A characteristic of somnambulism is that supernatural and sensual perceptions are mixed together, without the viewer himself being able to judge what is right.  It can therefore be said that such views are not entirely compatible with anthroposophical research methods.  Prokofieff's book, which was much smiled by JvH-Anhaenger, deals very clearly with these facts.
St: miracle.  It is a superstition to assume that, in the ordinary course of events, what has been recognized as the lawful context
can be broken by a miracle.  So much must happen after necessary
Rules as past is in the events.  And would the gods in
break through a connection that which is lawfully inside, so
would the gods lie;  they would deny what they found times ago
to have.  163.69


(Dr. med. Helmut Kiene Institute for Applied Epistemology and Medical Methodology, Freiburg i. Brsg. and exeget of JvH) Writes as defending the following:
Baptism of Jesus

Prokofieff writes: “The baptism of Jesus, which, in accordance with all four Gospels, according to Rudolf Steiner's spiritual research and countless works of art, took place in the Jordan River, happened after Katharina von Emmerich [and v.  Halle] on an island that was wonderfully created for this purpose, with a natural pool in the middle in which baptism was carried out. ”(Prokofieff 2008, p.173) All four gospels really say that the baptism of Jesus  took place in the Jordan?  Luke and John do not say a word about the place of Jesus' baptism, and Matthew writes (3:16): “When Jesus was baptized, he immediately rose out of the water and, behold, the heavens were opened…” Mark says (1  , 9): “and was baptized by John in the Jordan.” Proko-fieff's statement that all four Gospels would testify to baptism in the Jordan is therefore incorrect.  Only two of the evangelists write about Jordan.  Incidentally, a Jordan island is also a place in the Jordan River, and even from a pool of water on such an island you can “get out of the water” (Matthew 3:16).  Matthew and Mark did not write (and Luke and John certainly did not) that Jesus was physically in the flowing water of the Jordan at the moment of baptism, nor did any of the evangelists expressly say that the baptism did not take place on an island in the Jordan  have.  - And Steiner?  Prokofieff does not cite a specific statement in this regard and probably does not exist.  - And the art tradition?  There are pictures of Jesus in the water and on dry soil (and some pictures that perhaps even indicate an island), and in many pictures the water depicted can be that of a basin.  The artistic presentations are therefore, if at all, not very suitable for clarifying the question of where exactly Jesus was at the moment of baptism. Conclusion: Von Halle's statements do not contradict the Gospels, not even Steiner.  Prokofieff's statement, however, does not agree with the actual content of the Gospel according to Luke and John.  The hooggeleerde you think you can move the door to adjust the de doubling after the dope and the water we get. 
And completely ignores the fact that both JvH and AKE clearly talk about an island rising from the water 

dinsdag 8 november 2016

update 6-11-2016 Friedwart Husemann Besprechung des Buches von Frank Linde.

Rundmail von Friedwart Husemann

Liebe Freunde

hier folgt der zweite Teil meiner Besprechung des Buches von Frank Linde.

Herzlich Ihr F.H.



Auferstehung, 2. Teil
Frank Linde "Auferstehung - Die Auferstehung im Werk Rudolf Steiners" Band 1 und Band 2, 728 Seiten; "Auferstehung - Zeitreisen und Phantom - eine kritische Analyse" Band 3, 316 Seiten, Salzburg, 2015, 69.- €

Der "Auferstehungsleib" als problematischer Begriff
Ein wichtiges Anliegen von Frank Linde ist es, sich eine der Wirklichkeit entsprechende Vorstellung der Menschengestalt zu machen. Wie sah sie aus zur Zeit des Sündenfalls, also in der Mitte der lemurischen Epoche? Wie kam es nach und nach zu unserer heutigen Gestalt? Wie hat sich das Phantom entwickelt?
In Bezug auf den sogenannten "Auferstehungsleib" Christi entsteht an dieser Stelle ein Problem, wo wir uns unserer mit Vorurteilen besetzten Vorstellungen bewusst werden müssen. Viele denken bei der Auferstehung unwillkürlich daran, wie Fra Angelico, Grünewald und Rembrandt sie gemalt haben. So sprechen wir auch, ohne es weiter zu prüfen, vom "Auferstehungsleib." Linde wird demgegenüber nicht müde, darauf hinzuweisen, dass nach der Auferstehung die ganze Erde zu dem Leib Christi geworden ist. Der Auferstehungsleib Christi ist die Erde! Das allerdings wird unter diesem Wort nicht verstanden, sondern man meint mit Auferstehungsleib die Erscheinungsform, wie der Auferstandene Paulus, den Jüngern und Maria Magdalena erschienen ist. Erschwerend für eine der Wirklichkeit entsprechende Vorstellung kommt noch hinzu, dass seit dem 20. Jahrhundert Christus im Ätherischen erscheint und dabei menschliche Formen annimmt.

Nach den Forschungen Frank Lindes wurde das Wort Auferstehungsleib von Rudolf Steiner nirgends benützt, sondern es stammt aus der katholischen Theologie. Allerdings haben Emil Bock, Friedrich Benesch, Judith von Halle und Helmut Kiene dieses Wort benützt. Besonders Sergej Prokofieff  hat mit dem Auferstehungsleib eine besondere Lehre verknüpft. Er meinte, dass das Phantom am Karfreitag vollständig gerettet und dass daraufhin durch eine "Schöpfung aus dem Nichts" am Ostermorgen der Auferstehungsleib entstand. "Phantom" und "Schöpfung aus dem Nichts" sind zwar Begriffe von R. Steiner, sodass der unkundige oder halbkundige Leser vermutet, die von Prokofieff gemachte Verknüpfung sei auch von R. Steiner. Dies Letztere ist aber nicht der Fall, sondern es ist eine eigene Idee Prokofieffs, die Prokofieff  an dieser Stelle nicht deutlich genug als solche kenntlich macht. Soweit die sehr verdienstvolle Aufarbeitung Frank Lindes. 



Judith von Halle und Helmut Kiene
Auf der Grundlage seiner Forschungsergebnisse zur Auferstehung unterzieht Frank Linde drei Bücher von Judith von Halle und das Buch von Helmut Kiene, das er zur Verteidigung Judith von Halles geschrieben hat, einer gründlichen Untersuchung. Frank Linde bringt viele Zitate Judith von Halles und Helmut Kienes und stellt ihre Meinungen und Thesen in dem von ihnen selbst hergestellten Kontext dar. Daneben stellt er die entsprechenden Zitate Rudolf Steiners in dem Kontext, wie Steiner sie brachte. Seine vergleichende Untersuchung ergibt, dass bei von Halle und bei Kiene reihenweise falsche Quellenangaben der Werke Rudolf Steiners sich  finden. Schlimmer noch sind einfache Missverständnisse, Kontext - Abbiegungen und Kontext - Verdrehungen, manchmal das Gegenteil dessen, was Steiner sagte, und sogar R. Steiner zugeschriebene Zitate, die R. Steiner nachweislich gar nicht gesagt hat. Die Berufung auf R. Steiner, auf welche Helmut Kiene und Judith von Halle so großen Wert legen, ist nach den gründlichen und plausiblen Recherchen Frank Lindes, die er in großer Fülle beibringt, nicht gerechtfertigt.
Es mag eine gewisse Sensationslust mitgespielt haben, die den einen oder anderen zum Anhänger Judith von Halles gemacht hat. Auf der anderen Seite war es nicht viel besser, aus innerer Bequemlichkeit heraus mit Judith von Halle sich nicht zu beschäftigen (wie es bei mir der Fall war). Frank Lindes Arbeit zeigt, wie man es machen sollte: am Gegenbild kommt die Kontur der Anthroposophie umso deutlicher und strahlender hervor. Trotz der vielen Irrtümer und Ungenauigkeiten der genannten Autoren fühlt man sich zuletzt geistig erfrischt, nachdem sie von Frank Linde zurecht gerückt worden sind. 


Friedw
art Husemann

zondag 25 oktober 2015

Update 23-10-2015 Aan het werk van Sergei Prokofieff scheiden zich de geesten



Update 23-10-2015

Robert Jan Kelder meent zowel het werk van Valentin Tomberg als dat van Judith von Halle als alternatief voor de antroposofie van Rudolf Steiner te kunnen propageren.


Aan het werk van Sergei Prokofieff scheiden zich de geesten –Alleen een door Ton Jansen voorgestelde geestesstrijd kan hier verandering in brengen!


Ton Jansen, de uitgever in Nederland van het werk van Prokofieff, deed zijn voorstel voor een “open en bloot gevoerde geestesstrijd” in een lezersbrief in Motief van april jl. onder de titel “Judith van Halle” n.a.v. een opmerking van voorzitter Jaap Symons dat deze bij de ledenvergadering op 24 oktober “niet bij strijdpunten over Prokofieff stil wil blijven staan.” Voor Jansen is blijkbaar de uitkomst van een dergelijk “niet persoonlijk, maar inhoudelijk gesprek” echter al een uitgemaakte zaak; hij stelt immers in zijn brief vast dat “het probleem niet bij Prokofieff ligt” maar bij Judith van Halle. “Verspreidt zij niet onder de vlag van de antroposofie denkbeelden, die op gespannen voet staan met zowel de antroposofie als de evangeliën?” vraagt hij zich retorisch af.

................................................................................................................................

Tot slot kan geconcludeerd worden dat, als inderdaad het werk van Prokofieff dat van een gevaarlijke patholoog is, dan verkeert de Vereniging, die dat werk over het algemeen enthousiast zonder meer heeft binnengehaald en waarvan het bestuur de auteur ervan in 2001 zelfs tot bestuurslid heeft benoemd, niet minder in een pathologische toestand en vormt zij dus een gevaar voor zichzelf.



Bron

Een commentaar van webauteur luidt aldus:

Het is maar een kleine stap van Tomberg naar Judith von Halle. Duidelijk is dat er krachten aan het werk zijn die de antroposofie willen scheiden van de naam en intenties van Rudolf Steiner en vervolgens een soort schijnantroposofie willen voortzetten enerzijds onder katholieke Jezuïtische inspiraties en anderzijds in het kamp van de stigmatafans willen trekken. Prokofieff wordt door deze krachten als een sta in de weg voor hun aspiraties gezien, vandaar dat er allerlei pijlen op hem gericht worden door naive volgelingen van bovengenoemde krachten. Het is een geluk dat dhr. Kelder door een overgroot deel der verenigingsleden niet meer serieus genomen kan worden. Maar helaas getuigd het huidige bestuur ook niet de moed te hebben om actief stelling daartegen te nemen.

vrijdag 10 april 2015

Update 10-04-2015 Virginia Sease Virginia Sease : Over Prokofieff en Judith von Halle

Update 10-04-2015

Virginia Sease Virginia Sease is a member of the Executive Council at the Goetheanum
Over Prokofieff en Judith von Halle


The Background of the Research Results in 2013 These birthday greetings would be incomplete without mentioning events during the last decade that occupied Sergei Prokofieff’s attention as well as that of many other members who hold varied points of view. Without making any claim to completeness, a brief summary of these events might be helpful here, especially for non-European members. During the week preceding Easter 2004, Judith von Halle—a coworker in a Berlin branch and a member of the General Anthroposophical Society since February 2003—experienced stigmata accompanied by abstention from physical nourishment. At this time she became an active lecturer and began to publish descriptions on the basis of her pictorial phenomena, her “time journeys,” accompanied by frequent references to Rudolf Steiner’s work. The themes are drawn largely from esoteric Christology with traditional descriptions and are supplemented by conclusions based on her “time journeys.” Her images often make a strange impression on people familiar with Rudolf Steiner’s Christology. During the past years—in addition to his work as an Executive Council member, many lecture tours, lectures at the Goetheanum, and research for his own books—Sergei Prokofieff found it necessary to take up the task of examining Judith von Halle’s publications and reports from her “time journeys” drawing on his own access to biblical, historical, and especially anthroposophical sources as well as the principle of logic. Thus he stands decidedly in the company of Rudolf Steiner, making clear that the realm of objective fact is important to him, not anything personal. He wrote about his findings, notably in his recent book “Time Journeys”—a Counter-image to Anthroposophical Spiritual Research published at the time he stepped out of his active role with the Executive Council for reasons of health and became an emeritus Executive Council member. Using only a few examples of her visions from among many, Sergei Prokofieff shows in this book how Judith von Halle presents a significant problem in regard to anthroposophy by “…ever and again making reference to Rudolf Steiner in her lectures and books, and putting forward her visions as being equivalent to his spiritual research…” (“Time Journeys”, p. 81) Various Views among the Members How are we to think about this? Many members experience this conflict so acutely that they often avoid the matter on the basis of other responsibilities or the grotesque quality in some of the visions. This means they read neither Judith von Halle’s work nor Sergei Prokofieff’s discussions of it; they form no judgment. Others are drawn to these visions and rely on the power of their faith bolstered by the phenomenon of stigmata and the lack of need for nourishment. Still others take up the challenge and examine for themselves Sergei Prokofieff’s findings as well as further aspects of the issue— as the author of this article has done. Sergei Prokofieff’s results are easily followed, fully understandable, and verifiable through one’s own research. To cite only one example among many: in Judith von Halle’s portrayal of Rudolf Steiner’s spiritual identity (see Rudolf Steiner, Meister der Weißen Loge [Rudolf Steiner, Master of the White Lodge]) she connects him with a being known in occult circles as Serapis. Not only is the explanation she suggests for this complex name erroneous but according to various traditions the being itself is not a human being but belongs instead to the Egyptian world of gods as Sergei Prokofieff describes in detail. Some theosophical sources, however, identify Serapis as a Master, e.g., A. P. Sinnett in The Mahatma Letters, and Henry Steele Olcott who claimed to have received “letters” from Master Serapis. But how would theosophists relate to the statement that Rudolf Steiner is Master Serapis? (see Sergei Prokofieff, “Time Journeys”, p. 92-93). For my part, I think it entirely inappropriate to speculate about Rudolf Steiner’s identity, let alone in this way. What effect does this description by Judith von Halle have in the world? What picture of the serious quality in Rudolf Steiner’s anthroposophy does it present to seekers and other esoteric streams? Today, if “members who wish to be active” want to work in the sense of anthroposophy—and if their circumstances allow—it is certainly important to take up this issue with the help of Sergei Prokofieff’s book. The central question is: How do we understand what it means to represent anthroposophical spiritual science and its founder today? Of course, familiarity with relevant works by Judith von Halle is a necessary prerequisite because otherwise the basis for Sergei Prokofieff’s corrective research would be missed, as well as the basis for our own investigative scrutiny. An Example of His Teaching For many years Sergei Prokofieff made a significant contribution to the International Anthroposophical Studies Program in English at the Goetheanum. Of course, students had no idea he had already published enormous works on his theme, the “The Founding of the Anthroposophical Society at the Christmas Conference 1923/24.” Very few of them were even familiar with his grandfather’s name, “Sergei Prokofiev.” He was simply one of the English-speaking instructors. His course was the last of the term and it involved four lectures, each for one hour. It developed that the first lecture took an hour as planned; the second was significantly longer; and the final lecture lasted at least two hours—not because Sergei Prokofieff spoke longer than planned but because the students asked so many questions, and he stayed to answer them good-naturedly, unhurriedly, and with humor. They experienced him then—and still today—as a friend at the Goetheanum. Thus it is a great pleasure to write these heartfelt birthday greetings for Sergei Prokofieff—my esteemed colleague in the Executive Council of the General Anthroposophical Society from 2001 to March 2013 as well as an eminent scholar of Rudolf Steiner’s works. Sergei Prokofieff’s own books and lectures along with his spiritual, cultural research have contributed for over three decades to making anthroposophy more accessible to our epoch.—


uit: "Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft Nachrichten für Mitglieder Anthroposophie weltweit 1–2/14", pagina 9 tot en met 11

donderdag 12 februari 2015

Update 12-02-2015 Typisch voorbeeld van de kool en de geit sparen.

Update 12-02-2015

Typisch voorbeeld van de kool en de geit sparen.




Uit Motief 188 dec. jan.2015 blz 40 onder het kopje : voorbereiding bijeenkomst over het werk van Prokofieff.
Gevolgd door Motief 189 februari 2015 blz. 38.





Zie ook onderstaande updates over deze problematische uitspraken van Judith von Halle aan het adres van Prokofieff.


Waarom de titel : de kool en de geit sparen?
Het is heel merkwaardig met het nieuwe bestuur en met Motief.
Ze zeggen: "Het is natuurlijk niet de bedoeling enkel door de aandacht voor Prokofieff, die hij zeker verdient, als bestuur over anderen een oordeel uit te spreken"


In Motief staan geregeld paginagrote advertenties van de boeken van Judith von Halle.
In motief staan ook zeer positieve recensies van boeken van Tomberg. (o.a. van Gastkemper en Robert Jan Kelder). Als iemand als Gerard Hermans daarop reageert wordt zijn lezersbrief niet gepubliceerd. Als Ton Janssen een open ledenbrief schrijft over de bedenkelijke uitspraken van Judith von Halle wordt ook deze brief niet gepubliceerd.


In dit blog is zeer uitvoerig aangetoond dat wat Judith von Halle brengt niets met antroposofie te maken heeft. Het boekje van Prokofieff "Zeitreisen" laat wat dat betreft ook weinig aan de verbeelding over. (uiteraard voor de goede verstaander).
Toch meent de Avin bij monde van Jaap Sijmons politiek correct te moeten zijn. Eigenlijk een ongelooflijk gebrek aan moed! De kool en de geit sparen.
Er wordt weer gekozen voor een modus alsof er een conflict tussen Prokofieff en von Halle privé zou spelen. Dat weerhoudt de mensen ervan zich echt in de materie te verdiepen en dan tot de slotsom te komen dat het niet gaat om een persoonlijk conflict, maar om een heuse ondermijning van de antroposofie door Judith von Halle. Prokofieff zag zich enkel als verdediger van het geestesgoed zoals dat ons door Steiner geschonken is.
Zijn zij (Avin) degenen die voor ons in Nederland de antroposofie willen presenteren?

woensdag 29 oktober 2014

Update 26-10-2014 meer nav 18-10-2014

Update 26-10-2014




En wederom van een toehoorder van de voordracht van Judith von Halle dd 18 october.


...in de brief van de Steinbuchs: "Zij heeft ons kort geleden gevraagd of het goed was dat zij op zaterdagavond zou spreken over de situatie die is ontstaan door het overlijden van Sergej O. Prokofieff op 26 juli van dit jaar". In haar lezing echter heeft JvH tot tweemaal toe benadrukt dat zij op verzoek van de organisatie het thema had gewisseld... Ik krijg er een steeds onaangenamere smaak van in mijn mond
Rob Gruben


Dit heeft betrekking op de update van 24-10-2014.
Ondertussen kunnen we ons afvragen wat de Steinbuchs eigenlijk precies bedoelen als ze zeggen:


Wij hebben naar aanleiding van deze voordracht een aantal reacties binnen gekregen, die ons aan het denken hebben gezet.



De blogauteur blijft nog steeds nieuwsgierig naar commentaar en of aanvullingen op deze zaken van de andere 297 aanwezigen bij de voordracht(en). Of zou niemand daarvan ook wel eens op dit blog meelezen?

dinsdag 28 oktober 2014

Update 25-10-2014 Steinbuch en Prokofieff

Update 25-10-2014




De Steinbuchs hebben/hadden een merkwaardige verhouding met Prokofieff op onderstaande website 24-5-2013 schreef Rob Steinbuch:

Die Spaltung innerhalb des Vorstandes hat nichts mit der Stigmatisationsfrage zu tun, weil darüber alle (ehemaligen) Vorstandsmitglieder dieselbe Meinung hatten. Sie hatten dazu selbstverständlich das vollste Recht. Ich bedauere aber dass man es als Standpunkt des Vorstandsgremiums ausgesprochen hat und nicht als persönliche Meinung.Das Drama um das Konflikt innerhalb des Vorstandes ist aber das schrecklichste was die AAG jetzt mitmacht. Es ist ein Auseinandergehen ohne Versöhnung. Es tut mich persönlich auch viel Leid weil wir bis zum letzten Augenblick noch sehr gut und freundschaftlich mit Herrn Prokofieff zusammengearbeitet haben, für die Übersetzung seiner Bücher und bei der Organisation von vier Tagungen über die christologischen Grundlagen der Anthroposophie in Holland, nach dem Beispiel der vier Dornacher Tagungen die er und Peter Selg organisiert haben. Am 9. November 2013 wird die vierte Tagung in Holland stattfinden. Hier verlieren wir ein geliebter Freund.Dennoch haben auch wir den Offenen Brief mitunterzeichnet.




Vette en gekleurde tekst door blogauteur. In deze blog update 24-5-2013 heb ik aan deze en andere uitspraken van Steinbuch ook al aandacht geschonken.

maandag 27 oktober 2014

Update 24-10-2014 verder nieuws ivm 18-10-2014

Update 24-10-2014


Als vervolg van update 23-10-2014a en 20-10-2014



U ontvangt dit bericht als (aangemelde) deelnemer aan de bijeenkomst die afgelopen weekend, op 18 en 19 oktober, in Zeist heeft plaats gevonden, en waarin Judith von Halle twee voordrachten heeft gehouden.Het gaat met name om de voordracht die zij op zaterdagavond 18 oktober hield.
Wij hebben naar aanleiding van deze voordracht een aantal reacties binnen gekregen, die ons aan het denken hebben gezet.Judith von Halle zou spreken over het thema “Ich weiss dass mein Erlöser lebt”. Zij heeft ons kort geleden gevraagd of het goed was dat zij op zaterdagavond zou spreken over de situatie die is ontstaan door het overlijden van Sergej O. Prokofieff op 26 juli van dit jaar. Door dit overlijden is de mogelijkheid weggevallen om ooit nog met hem in overleg te treden over het vraagstuk van de blijvende stigmatisatie.

Wij hebben op dit verzoek positief gereageerd. Wij hadden u als deelnemers echter vooraf moeten informeren over het onderwerp van de zaterdagavond.Dat is niet gebeurd, waarvoor wij u onze verontschuldigingen aanbieden.
Met degenen, die ons over deze zaak persoonlijk hebben benaderd, of die dat alsnog zullen doen, zullen wij persoonlijk contact opnemen.
Met vriendelijke groeten,

Kitty en Rob Steinbuch

zondag 26 oktober 2014

Update 23-10-2014b Prokofieff en zijn tegenstrevers

Update 23-10-2014b


De tendens om mensen zoals Prokofieff in een slecht daglicht te stellen is al jaren geleden bij bepaalde mensen begonnen.
Destijds was de blogauteur op een Duits forum RSL (Rudolf Steiner Liste). Daar bleken een aantal auteurs van het tijdschrift Info3 ook virtueel aanwezig te zijn. Ik noem slechts enkele namen: Felix Hau, Sebastian Gronbach, Christian Grauer Frank Meyer en Michael Eggert. Deze heren koketteren ook met Ansgar Martins, die op zich weer een heel apart verhaal is.
Wat toen al opviel (rond 2000-2001) was dat ze met de hulpmiddelen van cynisme, sarcasme en ironie zowel Rudolf Steiner als de antroposofie belachelijk wilden maken.
Jens Heisterkamp de hoofdredacteur van Info3 zag dat allemaal door de vingers en later bleek dat hij er zelf ook actief aan meedeed. Maar wel heel subtiel. Het genoemde forum is eigenlijk door interne strijd opgeheven, maar bestaat in naam nog steeds, alhoewel er niet veel activiteit meer is. Momenteel staat Info3 welwillend tegenover iemand zoals Judith von Halle. Haar boeken verkopen namelijk aardig goed.
De schrijvers gingen elk hun weg, maar hun methoden van omgang met geesteswetenschap veranderde niet.
Een man wiens website de blogauteur nog al eens bezoekt is die van Michael Eggert.
Deze Eggert is nu ook niet bepaald een fan van Judith von Halle.
Maar zeker ook niet van Prokofieff. In een heel aantal venijnige artikelen wordt vooral na de intredende ziekte en zeker na het overlijden op Prokofieff in zijn blog ingegaan.
Enkele links worden hier gegeven zodat het niveau duidelijk kan worden:




http://egoistenblog.blogspot.nl/2014/09/ich-spure-einfach-die-energien.html


http://egoistenblog.blogspot.nl/2014/09/sergej-prokofieffs-seligsprechung.html


http://egoistenblog.blogspot.de/2013/03/sergej-prokofieff-schlagt-zuruck.html


http://egoistenblog.blogspot.de/2013/02/sergej-prokofieff-verabschiedet-sich.html


http://www.egoisten.de/files/prokofieff_21.html


en nog vele meer....


de werken van de andere boven genoemde auteurs zijn te vinden door op de gelinkte naam te klikken


de blogauteur kan u geen leesplezier wensen, maar deze informatie toont wel op welk niveau sommige mensen die zeggen de antroposofie te dienen er in werkelijkheid mee omgaan.

In mijn artikelen heb ik al beschreven dat een aantal fanatieke volgelingen van Judith von Halle op amazon.com afbrekende kritieken op boeken van Prokofieff geschreven hebben , waarbij ze ook niet schuwen de persoon Prokofieff in discrediet te brengen en tegelijkertijd lovende kritieken op de werken van von Halle
bijv. noot 30-31-32-33 eerste artikel.

Update 23-10-2014a commentaar Steinbuch nav voordracht JvH dd 18-10-2014

Update 23-10-2014a


Beste Kees,


Vriendelijk dank voor je verzoek om een commentaar over de bijeenkomst van afgelopen weekend.
Hierbij sturen wij je dit commentaar toe.
Van de beide bijeenkomsten komt verder geen verslag.


Met vriendelijke groeten,


Kitty en Rob Steinbuch


Commentaar

Kees Kromme heeft ons gevraagd of wij commentaar hadden bij het verslag van Rob Gruben.

Het thema van het weekend was “Ich weiss dass mein Erlöser lebt”. In verband met het overlijden van Prokofieff op 26 juli van dit jaar heeft Judith von Halle ons gevraagd om daarover op zaterdagavond te kunnen spreken. De achtergrond van dit verzoek was het gegeven dat het in verband met dit overlijden niet meer mogelijk was om over het thema “blijvende stigmatisatie” ooit nog met Prokofieff zelf tot een gesprek te komen. De vraag aan het publiek was om erover na te denken hoe nu verder binnen de antroposofische gemeenschap met deze vraagstelling om te gaan.

In het kader daarvan heeft zij delen uit de toespraak geciteerd die Peter Selg tijdens de afscheidsplechtigheid op 29 juli in Dornach heeft gehouden. Deze toespraak is door Hylcke Brandts Buys vertaald en integraal afgedrukt op de website van de ledengroep Eindhoven: www.antroposofie-eindhoven.nl.

Wij hebben in haar toespraak op 18 october geen antipathie tegen Prokofieff als persoon kunnen beluisteren.

Op 19 october is dit onderwerp alleen tijdens het vragen stellen nog even aan de orde geweest.

Kitty en Rob Steinbuch






Blijft de vraag aan de 297 andere toehoorders van de voordracht(en) van Judith von Halle, is daar niemand bij die iets zou kunnen vertellen over de belevenissen tijdens deze voordrachten? Men kan de blogauteur berichten.

donderdag 23 oktober 2014

Update 20-10-2014 jvH in lezing 18-10-2014 negatief over Prokofieff

Update 20-10-2014


Zoals onlangs al aangegeven Judith von Halle was 18 en 19 october in Nederland.
Nav een voordracht van 18 october heeft een bij de lezing aanwezige het volgende opgetekend.
Het lijkt erop dat Judith daar verder gaat waar ze het boek over de rehabilitatie van Anna Katharina van Emmerichook al mee begonnen was, nml. het in een kwaad daglicht stellen van Sergej Prokofieff, degene die haar onderzoeksmethode in zijn boek -tijdreizen- zo aan de kaak heeft gesteld.



Heel kort: Prokofieff zou onder Rudolf Steiner één van de leden van het esoterische bestuur zijn geweest (schijnbaar suggereert Peter Selg dat ook in zijn In Memoriam). Na Steiners dood was hij in 1935 direct betrokken bij de splitsing cq. breuk met Vreede, Dunlop e.a.. Hij was daarbij niet in staat om om te gaan met verschillende inzichten binnen de antroposofie.
In zijn huidige incarnatie zou hij datzelfde "gebrek" hebben, niet kunnen omgaan met verschillende stromingen, en dat zou ten grondslag liggen aan zijn boeken tegen JvH (en Tomberg) en zijn weigering met haar in gesprek te komen. Ook zou hij Steiner hebben geclaimed en zichzelf beschouwen als de enige die Steiner op de juiste wijze begreep en daarom een oordeel mogen vellen over alle andere mensen die zich ook verbonden voelden met Steiner, maar dan op een andere (in zijn ogen verkeerde) manier.
Als gezegd werd het het laatste half uur erg persoonlijk, in mijn ogen zelfs gênant. Punt is dat ze het erg rustig en vredelievend brengt en de zaal het allemaal opneemt (er waren zo'n 300 mensen). Punt is ook dat ze als vertrekpunt steeds een stukje van het karakter van Prokofieff neemt dat een beetje klopt, maar dat dan buiten proportioneel uitvergroot. Ik voelde me er niet comfortabel bij en voor mij zakte ze diep door het ijs, ondanks dat alles met mooie woorden en rust en een lachende mond de zaal in werd gebracht. Bovendien overgoot ze het geheel met een esoterisch sausje: een soort geestestwetenschappelijke rechtvaardiging, dat Prokofieff slachtoffer was van zijn eigen karma dat hij maar niet wilde accepteren en dat dit en ook zijn dood hiervan een gevolg was. Inhoudelijk is er twee uur lang niet op de verschilpunten ingegaan, maar dat had ze ook al meteen in het begin van haar voordracht gezegd: ze wilde geen inhoudelijke reactie geven. Erg vreemd naar mijn smaak, want het gaat toch uiteindelijk om de inhoud en niet om de persoon. In feite doet JvH met deze voordracht precies waarvan ze Prokofieff beschuldigt.




Rob Gruben






PS als er van de 300 aanwezigen nog iemand zich geroepen voelt om een verslagje te geven van de lezing op zaterdag en zondag, dan kunnen ze zich bij de blogauteurmelden.

Merkwaardig is ook dat Judith von Halle ook Tomberg noemt. Deze heeft namelijk aan het eind van zijn leven compleet afstand gedaan van de antroposofie en is bekeerd tot het katholicisme.
De ergste vijanden van de antroposofie zijn de Jezuïeten beschrijft Steiner en juist door deze groepering werd Tomberg geïnspireerd.

Deutsch:
Kurze Zusammenfassung einer Teilnehmer am Vortrag von Judith von Halle in Holland dd 18-10-2014.
Die neueste Offenbarungen JvH's.

Prokofieff sollte unter Rudolf steiner ein der Mitglieder des esoterischen Vorstandes gewesen sein. (Peter Selg sollte so etwas auch suggerieren in sein in Memoriam). Nach Steiners Tod war er in 1935 beteiligt an der Splitzung oder bruch mit Vreede, Dunlop und anderen. Er war damals nicht im Stande um zu gehen mit verschiedene Einsichten innerhalb der Anthroposophy. In sein heutiger Inkarnation (SOP) hat er dasselbe Uebel (Fehler), kein Umgang haben koennende mit verschiedene Stroemungen, und das wurde zu Grunde legen an seine Buecher gegen Jvh (und Tomberg) und seine Weigerung mit ihr im Gespraech zu kommen. Auch sollte er Steiner haben geclaimt und sichselbst sehen als der einzige der Steiner auf die richtige Weise verstand und darum ein Urteil fellen moechte ueber alle andere Menschen die sich auch verbunden fuehlen mit Steiner, aber dann auf eine andere (in sein Augen verkehrte Weise).
Wie gesagt wurde das letzte halbe Stunde sehr persoehnlich, in meine Augen selbst genant. Punkt ist dass das sie es ruhig und friedeliebend bringt und die Saale (Vortragsraum) das alles aufnimmt (es waren da so 300 Menschen). Punkt ist auch das sie als Anfangspunkt immer ein Stueckchen vom Charakter von Prokofieff nimmt das ein bisschen stimmt, aber es dann ausser proportionen ausvergroessert. Ich fuehlte mich da nicht comfortabel bei und fuer mich stuerzte sie durchs Eis, obwohl das alles mit schoene Woerter und Ruhe und laechelnde Mund der Saale in wird gebracht. Und dann ueberguss sie das gesamte mit einen esoterischen Sauce: ein art esoterische Rechtfertigung, das Prokofieff Opfer war seines eigenen Karmas das er nur nicht akzeptieren wollte und das dieses auch seinen Tod bewerkstelligt hat. Inhaltlich ist 2 Stunden lang nicht auf Verschilpunkte eingegangen, aber das hat sie gleich beim Anfang der Vortrag schon gesagt; sie wollte keine Inhaltliche Reaction geben. Sehr fremd nach meiner Geschmack, da es doch letztendlich um den Inhalt geht und nicht um den Person. Eigentlich tut JvH mit diesen Vortrag wovon sie Prokofieff beschuldigt.

Rob Gruben (uebersetzung Kees Kromme)

zondag 6 juli 2014

Update 06-07-2014 Hartenkreet.



Update 06-07-2014

In Motief nr. 184 juli-augustus 2014 een ingezonden stukje van Corrie Spijkers, Ruinen genaamd Hartenkreet.

Het stukje is zeer lezenswaardig en ik kan er bijna geheel mee instemmen. Op een ding na dan, ze schrijft:

Zijn Judith van Halle en Prokofieff wel zuiver in de leer?

Ze bedoeld daarmee dat er toch wel belangrijkere dingen zijn om je over druk te maken.
Nu is er ten eerste in Motief totaal geen aandacht aan deze zogenaamde controverse gegeven, zodat ik me maar persoonlijk dit aantrek zijnde de auteur van dit blog en artikelen in Apokalyps nu!.
Wat ik steeds weer tegenkom is dat mensen het als een onderling conflict van Prokofieff en von Halle zien terwijl nadere bestudering aan het licht kan brengen dat datgene wat von Halle brengt in feite een tijdbom is onder de antroposofie, het tast de wortels daarvan aan. Als we gaan redeneren dat wij elkaar een beetje moeten leren liefhebben, dan gaan we liefhebbend ten onder omdat de antroposofie waar we zo van houden langzamerhand steeds meer ondermijnd wordt. In onderstaande update wijst Gerard Hermans er ook al op, geen vrede zonder waarheid en ik voeg er nog aan toe geen liefde zonder waarheid.

zaterdag 5 juli 2014

Update 05-07-2014 gezondheid Prokofieff



Update 05-07-2014

Nog een bijdrage van Gerard Hermans in Motief nr, 184 juli-augustus 2014






Als Gerard nog nader wil omschrijven wat hij bedoeld met de bijdrage van Mackay, dan kan dat ook hier gepubliceerd worden.

Verheugend nieuws ivm de ziekte van Prokofieff. In motief nr. 182, mei 2014 blz. 11 onder Conferentie Filosofie van de Vrijheid valt te lezen: Behalve voordrachten van onder meer Sergej Prokofieff en Tatiana...

dat duidt er in elk geval weer op dat hij voordrachten kan en wil houden. Destijds bij zijn afscheid van de Dornacher Vorstand wegens ziekte was dit nog een open vraag of hij dat nog zou kunnen.

Konden we toch eerder lezen:

‘Mitteilung von Sergej Prokofieff.
Aufgrund meiner gesundheitlichen Verfassung musste ich seit der diesjhärigen Jahresversammlung von meinen Tätigkeiten am Goetheanum Abstand nehmen. Deshalb bin ich auch an den Sitzungen und Clausuren von Vorstand und Hochschulkollegium nicht beteiligt. Über den weiteren Verlauf der Dinge werde ich die Mitglieder rechtzeitig informieren. Ausserdem möchte ich um Verständnis dafür bitten, dass ich die Briefe, Emails und Mitteilungen, die ich in dieser Zeit erhalte, leider nicht beantworten kann.
Sergeij Prokofieff

‘Hiermit möchte ich Sie – wie bei der letzten Mitteilung angekündigt – darüber informieren, dass sich mein Gesundheitszustand zwar wesentlich verbessert hat, ich jedoch vorläufig noch krankgeschrieben bleibe. Danach plane ich, wie mit meinen Vorstandskollegen vereinbart, eine Auszeit zu nehmen, und zwar voraussichtlich bis zur Generalversammlung 2013.
Diese Zeit möchte ich nutzen, um die neue Situation, die in meinem Leben durch die Erkrankung eingetreten ist, zu bedenken und mich einigen schriftstellerischen Vorhaben zu widmen, die in den letzten Jahren wegen groβer Arbeitsüberlastung liegen geblieben sind.
So kann ich mich in dieser Zeit nicht an der laufenden Tätigkeit des Vorstands und des Hochschulkollegiums beteiligen. Auch werde ich keine anderen Aufgaben am Goetheanum wahrnehmen als die Verantwortung für das Feiern des jeweiligen Geburts- und Todestages Rudolf Steiners.
Von ganzem Herzen möchte ich mich bei allen Mitgliedern bedanken, die mir im vergangenen Jahr mit ihren unterstützenden und helfenden Gedanken in der Auseinandersetzung mit meiner Krankheit sehr geholfen haben. Viele Briefe und mündliche Mitteillungen, die aus der ganzen Welt zu mir kamen, haben mich nicht nur sehr berührt, sondern mir auch die innere Kraft gegeben, die mir auferlegte Lebensprüfung zu bestehen.’ 

vrijdag 20 juni 2014

Update 20-06-2014 ingezonden stukken


Update 20-06-2014

uit motief nr. 183 juni 2014. Ingezonden bijdrage van Gerard Hermans




Michaela Glöckler heeft ook een voorwoord in een boek van JvH geschreven.
En hier: Anthroposophie weltweit (englischsprachige Version, Heft 7-8/13)

"Dear friends, I am writing to you, not only because of the conversations, written requests and comments that I – as many of us at the Goetheanum– have received since the publication of Sergei Prokofieff’s book Zeitreisen – ein Gegenbild anthroposophischer Geistesforschung. Eine Darstellung für Mitglieder der Anthroposophischen Gesellschaft – but also because of the opinion expressed towards me in such conversations that I was clearly on the side of Judith von Halle and therefore an “opponent” of the views expressed by Sergei Prokofieff. Since many members experience the beginnings of a polarization that puts a strain on the social climate I decided to issue a personal statement."
Op de achterkaft van motief nr. 182, mei 2014 is een paginagrote advertentie gewijd aan het boek over tempeliers van Judith von Halle (deel 1 in NL vertaling).
een reactie van Michaela op bovenstaande. (of ze kent goed Nederlands of ze heeft Nederlandse informanten)



zaterdag 26 april 2014

Update 26-4-2014 Wie gehen wir als Gesellschaft mit kontroversen Themen um? Ronald Templeton


Update 26-4-2014


Wie gehen wir als Gesellschaft mit kontroversen Themen um?
Ronald Templeton
http://www.anthroposophie.ch/uploads/media/Mitteil_5_2014.pdf blz. 4 e.v.
of


2014/04/wie-gehen-wir-als-gesellschaft-mit.html


Het is steeds weer verbazingwekkend hoe mensen proberen bepaalde problemen onder de tafel te vegen. Zoals hier in het blog reeds eerder opgemerkt. Er is een tendens om in het omgaan met de mededelingen van Judith von Halle, de hele kwestie te verengen tot alleen maar een controverse tussen Sergej Prokofieff en von Halle. Zo wordt de aandacht er van afgeleidt, dat het veel breder gezien moet worden, namelijk is het wel met de antroposofie van Rudolf Steiner te verenigen wat Judith in haar boeken en lezingen verkondigd? Hier in dit blog is al aangetoond dat dat met deze lichaamsgebonden openbaringen geenszins het geval kan zijn.

zaterdag 5 april 2014

Update 5-4-2014 commentaar Steinbuch


Update 5-4-2014

Rob Steinbuch een promotor achter de vertalingen van de boeken van Judith von Halle in het Nederlands schrijft op een website , zie onder. Het kan opvallen dat ook hij nog niet tot het standpunt gekomen is dat het hier om veel meer gaat als een persoonlijke controverse tussen Sergej Prokofieff en Judith von Halle.
Het gaat er niet om om bijv. in het geval van Helmut Zander een tegenstander te bestrijden, maar of men wel begrepen heeft wat Rudolf Steiner met zijn antroposofie intendeerde.
Men kan met recht zeggen dat Judith gekomen is om dit te komen testen.
Rob Steinbuch hat einen neuen Kommentar zum Post "Willkommen im Ghost Club. Adriana Koulias über Jud..." hinterlassen:

Ernst Seler 6-4-2014 10.10.00
Prokofieff hat in Zeitreisen Judith von Halle von zwei Sachen beschuldigt. Die erste Beschuldigung betraf Blasphemie (Seite 17). Die Zweite Beschuldigung betraf die Behauptung von Judith von Halle als hätte Jesus Christus während das Abendmahlgeschehen den Schüler leibliches Blut statt konsekriertes Wasser/ Wein zu trinken gegeben: schwarze Magie (Seite 38). Beide Beschuldigungen wurden von Prokofieff gemacht auf Grund von Aussprachen die er Judith von Halle in den Mund gelegt hatte, weil sie diese Wörter nie geschrieben oder gesprochen hat.
Dass war für uns „the bloody limit“. Jedermann darf über Stigmatisation seine eigene Meinung haben, aber man soll Wahrhaftigkeit betrachten. Dass letzte trifft aber für Judith von Halle offensichtlich nicht mehr zu. „Catch as catch can“.
Während der AAG Mitgliedertagung 2013 begegneten meine Frau und ich den SG von Bulgarien, der uns versicherte dass Judith von Halle dass über das Menschenblut wirklich geschrieben hatte. Meine Frau hatte aber früher die Redaktion gemacht für die niederländische Übersetzung vom Abendmahls Büchlein von Judith. Sie war also gut informiert. Aber der SG glaubte uns nicht: Prokofieff locuta, causa finite est.
Der AAG Vorstand hat sich inzwischen de facto mit „Zeitreisen“ verbunden.
So droht für die anthroposophische Gemeinschaft eine Dreyfuss Affäre. Eine Katastrophe.


Rob Steinbuch hat einen neuen Kommentar zum Post "Willkommen im Ghost Club. Adriana Koulias über Jud..." hinterlassen:

Scanbild des Beitrags in Sparte „Lesergespräche“ in „Gegenwart“ Nr. 1/2014, Seite 43. Es ist eine Reaktion zum Beitrag „Zwischen Zeitreisen und Zweigleitern“ von Jens Göken, in Gegenwart Nr. 4/2013, Seiten 10-23.
Rob Steinbuch, 20. März 2014.

Zu J. v. Halle und S.O. Prokofieff
Zu den zwischen Judith von Halle und Sergej Prokofieff nicht zustande gekom-
menen Gesprächen ist Folgendes zu ergänzen: Für den 23. März 2011 war ein Gespräch zwischen ihnen vereinbart. Einige Tage zuvor wurde Judith von Halle aber schwer krank. Eine zweite Verabredung für den 19. Mai konnte wegen Sergej Prokofieffs plötzlichem Krankenhaus-Aufenthalt nicht stattfinden.
Das bedeutet aber nicht, dass über das Stigmata-Thema keine Gespräche stattgefunden haben.
So gab es am 13. Oktober 2012 in Holland ein öffentliches Treffen zu diesem Thema mit rund fünfzig Teilnehmern. Später gab es weitere Gespräche in kleineren Kreisen.
Am 13. Oktober wurden zuerst die religionswissenschaftlichen Forschungsergebnisse auf diesem Gebiet besprochen und anschließend die spezifischen anthroposophischen Blickwinkel hinzugefügt. Die damaligen Aussagen von Prokofieff wurden dabei als Forschungsfragen mit einbezogen.
Der Vorstand der Niederländischen Anthroposophischen Gesellschaft (AViN) wurde über dieses private Treffen informiert, dieses wurde angekündigt und nachher beschrieben in Motief, dem AViN Monatsheft.
Die Lage hat sich nach der Herausgabe von Prokofieffs Buch Zeitreisen 2013 aber geändert. In diesem Buch wird die Arbeit von Judith von Halle in Verbindung gebracht mit «schwarzmagischen Mysterien» (S. 38). Mit Zeitreisen hat Prokofieff die moralischen Grenze dermaßen überschritten, dass am 8. April 2013 der auch von meiner Frau und mir unterzeichnete Offene Brief publiziert wurde. Prokofieff wurde darin gebeten, dieses Buch zurückzuziehen; ein Verbot des Buches, wie Jens Göken erwähnt, wurde nicht gefordert.
Rob Steinbuch, Damhertlaan 129 NL-3972 DD Driebergen, Niederlande E-Mail: steinb@dds.nl

vrijdag 22 november 2013

Update 22-11-2013 Bondarev positief over Prokofieff.


Update 22-11-2013
In de kringen rond Gennadij Bondarev, die er om bekend staat uiterst vijandig tegenover Prokofieff te staan een verbazingwekkende passage inzake het boek Zeitreisen van Prokofieff, waar deze ingaat op Judith von Halle.




Nun wissen unsere Leser auch, dass wir die „Geistesforschung“
von Sergej Prokofieff schon hinlänglich z.B. in dem von uns
veröffentlichten Buch Irina Gordienkos1 kritisiert haben; auch
die auf dieses Buch folgende Polemik haben wir in unserem
Graubuch (Basel 2013, z.B. S. 75ff.) im Wesentlichen abgedruckt.
In diesem Fall stimmen wir aber mit Sergej Prokofieffs
Kritik an Judith von Halle überein und bewundern seinen
Mut, als (ehem.) Vorstandsmitglied eine solche Haltung
öffentlich einzunehmen.

dinsdag 18 juni 2013

Update 18-06-2013a Rudolf Steiner – Meester van de Witte Loge. Over de occulte biografie


Update 18-06-2013a
Rudolf Steiner – Meester van de Witte Loge. Over de occulte biografie


Een groepje mensen in Nederland is actief met het vertalen en verspreiden van de boeken van Judith von Halle.
Eerder heb ik daar al melding van gemaakt (update 23-5 en 24-5-2013)
Nu wordt er dus weer een nieuwe vertaling aangekondigd:
Rudolf Steiner – Meester van de Witte Loge. Over de occulte biografie (duitse link)
Omdat dit boek al geruime tijd in het Duits beschikbaar is, hebben een aantal mensen er al notie van kunnen nemen.
Dat zijn o.a. Holger Niederhausen, Richard Ramsbotham en Sergej Prokofieff.
Er worden in dit boek verschillende thema’s aangeroerd. Dat van de controverse omtrent degeboortedag van Rudolf Steiner. Judith weet dit uit te leggen als een occulte gevangenschap waarin Steiner vastgezeten zou hebben.(zie ook update 25-02-2013)
Verder wordt er ingegaan op de mysterienaam van Rudolf Steiner.
Prokofieff gaat met name in op deze mysterienaam. Volgens Steiner zelf mag binnen honderd jaar na het overlijden van een belangrijke geestelijke leraar niet gesproken worden over diens mysterienaam, dat zou deze persoon alleen maar schaden. Lang voor het jaar 2025 breekt Judith deze occulte wet. Bovendien en dat tonen de 3 bovengenoemde schrijvers aan is de mysterienaam van Serapis ook nog eens een valse benaming, die Steiner meer in verband wil brengen met de zogenaamde theosofische meesters uit de tijd van Blavatsky, Leadbeater etc. (het artikel van Ramsbotham is daar zeer duidelijk over).
In het Duitse blad Die Drei is ook een recensie: Die Frage nach Meisterschaft van Klaus J.Bracker, deze stelt een aantal intrigerende vragen.


De haat tegen Prokofieff bereikt weer een hoogtepunt (dieptepunt). Ook op de site aardespiegelforum wordt door sommige mensen de integriteit van Prokofieff ernstig in twijfel getrokken.(zie voorbeelden hieronder update 17-6-2013)

maandag 17 juni 2013

Update 17-06-2013 Het moderne Pilatus-syndroom. De kool en de geit sparen.


Update 17-06-2013

Het moderne Pilatus-syndroom. De kool en de geit sparen.


Ich entscheide mich sowohl für Sergei O. Prokofieff als auch für Judith von Halle – eine geistige Wahl


Met deze titel beschrijft Jostein Saether in zijn blog de keuze die hij heeft gemaakt inzake de thema's die ook hier in dit blog aan de orde komen. Geen keuze willen/kunnen maken is natuurlijk ook een keuze.
Mijn radicale reactie daarop:
Es gibt Menschen, die anscheinend Gesund sind. Aber sie haben ein Unbehagen. Es fehlt ihnen nichts, aber sie denken sie koennen erst gluecklich werden wenn sie freiwillig und mutwillig sich selbst eine Gliedmasse amputieren lassen. Erst dann sind sie miit diesen Amputation gluecklich. Nun so etwas gibt es auch auf geistiger Ebene. Es ist kaum zu glauben,doch existierts in der Welt.
Vorbilder. Wie SOP und JvH uber zB das ploetzliche auftauchen eines Taufinsels sprechen kurz bevor die Taufe Christi und wie die Beteiligung von Johannes Zebedeus am Einweihungsgeschehen rund Lazarus von beiden gesehen wird. Kann einfach nicht behaupten Beiden haben Recht. Man kann die grosse Unstimmigkeiten vertuschen wollen, durch zu beschliessen sie nicht sehen zu wollen (amputieren) Und man kan das auch noch als den goldenen Mitteweg beschreiben. Aber es ist dann einfach ein Mutlosigkeit oder Einsichtslosigkeit, die Haende in Unschuld waschen hinter selbstgewaehlte Unwissenheit und seine Ratlosigkeit zugeben, was auf sich natuerlich ehrlich ist, das muss auch gesagt werden.
In de discussie over deze thema's valt op, er zijn JvH-aanhangers die alles blind geloven wat JvH te vertellen heeft, er zijn mensen die daarbij kritische vragen stellen en daaronder reken ik mijzelf en er is een grote groep mensen die liever de waarheid in het midden laat en zich liever niet durft uit te spreken, stel je toch voor dat het toch allemaal waar is?. Jostein Saether is in mijn opinie zo iemand. De man heeft boeken geschreven waarin hij zijn eigen incarnaties tot in de atlantische tijd ontrafeld, maar komt tot zijn verdriet bij veel mensen niet over als iemand die daarin ernstig te nemen zou zijn. Hij ziet zichzelf als iemand die indien hij geraadpleegd zou worden, de problemen in de antroposofische vereniging mee zou helpen kunnen oplossen. Een dergelijk geestelijk besluit om de kool en de geit ter sparen (Prokofieff en von Halle) past in dat streven.


In aardespiegel is dit thema ook nog steeds actueel, zei het nadat diverse keren een doorstart naar een nieuwe titel plaatsgevonden heeft.(zie ook hier, hier en hier en hier)


Citaat onder (uit bijdrage Jac Hielema 17-6-2013) geeft weer waar de worsteling om gaat en illustreert goed wat ik boven heb proberen aan te duiden.
JH: De tegenstellingen tussen die twee mensen, de tegenstellingen tussen het werk van Von Halle en Steiner, zijn bijna niet uit te houden. Toch leef ik liever met die tegenstellingen, dan dat ik partij kies voor de een of de ander.
Nu is de werkwijze van Jac H. zo, dat hij eerst diepgaand onderzoek doet (het lezen van boeken van JvH) volgens zijn zeggen .Dan pas uitspraken doet over de onderzoeksresultaten van Prokofieff. Dan blijkt ook dat hij een fundamenteel boek van Prokofieff nog helemaal niet gelezen heeft. Dat haalt hij later in en zegt dan daarna dat hij moet nuanceren. De vraag is wat hij met diepgaand bedoeld kan hebben? In ieder geval vond hij dat hij daarmee aan zijn plichten als geesteswetenschapper had voldaan.
Maar ja, de laatste titel over dit thema in aardespiegel luidt dan ook:
de ander ontmoeten in het gemeenschappelijke streven naar waarheid
Overigens hou ik er rekening mee dat Jac in het bovengenoemde citaat niet de tegenstellingen tussen von Halle en Steiner, maar de tegenstellingen tussen von Halle en Prokofieff bedoeld kan hebben. Mocht dat niet het geval zijn, dan gaat de worsteling kennelijk nog een graadje dieper, von Halle of Steiner.



JH: En verder, in mijn poging de aanwijzingen van Rudolf Steiner te volgen en me te ontwikkelen tot een ware geesteswetenschapper ben ik in een crisis beland.En in het vervolg van de monologen op het blog (18-6) nadat hij zich afvraagt of SOP de filosofie der vrijheid wel gelezen heeft of in het bijzonder deze::


JH: Graag zou ik hem (SOP) eens willen ontmoeten om hem te vragen wat hij onder 'geesteswetenschap' verstaat. Nu misschien zou het voor dhr. Hielema eens handig zijn om deze fondsenlijst te aanschouwen. Het zou ook kunnen zijn dat dhr. Prokofieff dhr. Hielema op grond van zijn schrijfsels helemaal niet zou willen ontmoeten, daar zijn gezondheid waarschijnlijk juist door dergelijke dingen al aangetast is.

Gelukkig heeft hij (JH) in het laatste draadje zijn geluk als geesteswetenschapper weer hervonden en heeft kennelijk zijn crisis overwonnen:


Deze hele oefening waar ik me de afgelopen maanden mee heb bezig gehouden, heeft mij opgeleverd dat ik me meer heb kunnen gronden in mezelf en dus mezelf verder heb kunnen ontwikkelen tot een zelfstandige onafhankelijke geesteswetenschapper.5-6-2014. We zijn verheugd te kunnen mededelen dat Jac Hielema nu eindelijk zijn complete geluk gevonden heeft. Hij presenteert zich nu als leraar -filosofie der vrijheid- en dit naast het ambt van geesteswetenschapper dat hij al eerder bekleedde.Van zijn ontmoeting met Prokofieff en het antwoord op zijn vraag aan hem, verwachten we t.z.t. nog een verslag. Meer over Hielema als filosoof der vrijheid in zijn (ver)oordeel over deboeken van Arie Bos, die hij net als zijn oordeel over Prokofieff niet gelezen heeft. (link)

enkele frappante fragmenten:


JH: Als doorgewinterde antroposoof stuiten alleen al de titels van de boeken van Arie Bos mij tegen de borst. Ze zetten mij in ieder geval niet aan tot het lezen van de inhoud.


JH; Ik hoop oprecht dat wij antroposofen nu eens echt voor de geesteswetenschap gaan staan en echt geesteswetenschappelijk verantwoord in het maatschappelijk debat. Ik beleef bij Arie Bos een soort knieval voor de gangbare wetenschap, die de antroposofie geen goed doet, en de mens dus ook niet.


JH; Maar nu is er een antroposoof, d.w.z. iemand die zich als geesteswetenschapper wil mengen in het debat. En hij noemt zijn boek "Mijn brein denkt niet, ik wel."


JH; Ik bedoel, lees Filosofie vd vrijheid. Als je je als geesteswetenschapper mengt in het maatschappelijke debat over denken en brein, lijkt het me dat je je op z'n minst hebt verdiept in Filosofie vd vrijheid.Dit zette de"" leraar vrijheid der filosofie"" op een blog.


maandag 10 juni 2013

Update 10-06-2013 Eine sehr notwendige Biographie


Update 10-06-2013

Brief van Prokofieff dd 3-6-2013. Hij spreekt over censuur door de redactie van het Wochenschrift Das Goetheanum.
Het gaat om een (niet geplaatste) recensie door Prokofieff van een biografie over Rudolf Steiner door Peter Selg.




Eine sehr notwendige Biographie

Zur Rudolf Steiner-Biographie von Peter Selg

Vorbemerkung:

Diese Buchbesprechung erscheint hier, nachdem sie über

zwei Monate in der Redaktion der Wochenschrift "Das Goetheanum"

lag, ohne jegliche Rückmeldung an mich. Da ich im

Brief an W. Held persönlich – und damals noch als Vorstandsmitglied

– darum gebeten hatte, diese Besprechung in

der Wochenschrift zu veröffentlichen, finde ich diese Art der

Zensur besonders unakzeptabel.

Sergej O. Prokofieff, 3. Juni 2013




Het hele artikel staat wel hier:




Abonnement «Ein Nachrichtenblatt»
Gedruckte Ausgabe, Versand per Post:
auf Spendenbasis, ca. CHF 75.-/EUR 60.-/Jahr.
Bestellungen an:
IEA, Kirsten Juel, Hauptstr. 20, CH 4144 Arlesheim.
IEA, Roland Tüscher, Goetheanumstr.9, 4143 Dornach.
initiative.e.a@gmail.com
Verantwortlich für den Versand:
Schweiz: Ernst-Felix von Allmen; andere Länder: Philipp Fürdens.
Elektronische Ausgabe, Versand per Email:
frei
(auf Spenden sind wir angewiesen: ca. CHF 60.-/EUR 50.-/Jahr.)
Bestellungen an:
initiative.e.a@gmail.com


Dit Nachrichtenblad neemt de zaken waar sinds de invloed van Info3 objectieve verslaggeving van belangrijke gebeurtenissen in de antroposofische vereniging onmogelijk heeft gemaakt.


Eerder is hier al gemeld dat de redactie van het Goetheanum een onheilige alliantie aangegaan was met het duitse tijdschrift Info3. De mensen achter dat tijdschrift zijn al jaren bezig de antroposofie te ondergraven.
Dit artikel van een chefredacteur Ramon Brüll spreekt wat dat betreft boekdelen. De Info3 invloed is nu compleet.
De tendens wordt steeds duidelijker, er zijn krachten bezig (al lang) om van binnenuit de hele antroposofie onwerkzaam te maken. Dat deden ze stapje voor stapje,maar nu lijkt het erop dat ze daarin geslaagd zijn, nu Prokofieff als laatste die zich daartegen verzette uit de vorstand is moeten treden..
http://philosophie-der-freiheit.blogspot.nl/2010/12/der-niveau-verlust-der-zeitschrift-info.html
http://www.holger-niederhausen.de/index.php?id=585