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zaterdag 15 april 2023

Update 22-05-2013 ueber ein Taufinsel waehrend Christi Taufe im Jordan. Anna Katharina Emmerich und Judith von Halle ueber


Update 22-05-2013




Anna Katharina Emmerich und Judith von Halle ueber ein Taufinsel waehrend Christi Taufe im Jordan.

scroll down for english version (google translate)

Aus Anna Katharina Emmerich: Das arme Leben unseres Herrn Jesu Christi, seite 102-103

Die Taufinsel
Johannes hielt seinen Jüngern am Jordan eine Lehre von der Nähe der Taufe des Messias. Er sagte, daß er ihn nie gesehen, sprach aber: "Ich will euch zum Zeugnis seine Taufstelle zeigen. Sehet, die Wasser des Jordan werden sich teilen, und es wird eine Insel entstehen!" In demselben Augenblick sah ich die Wellen des Flusses sich teilen, und es trat mit der Oberflaeche des Wassers in gleicher Höhe eine kleine eirunde weiße Insel hervor. Es war dies die Stelle, wo die Kinder Israel über den Jordan mit der Bundeslade gezogen waren, und hier hatte auch Elias den Jordan mit seinem Mantel geteilt.
Es war eine große Rührung unter den Anwesenden; sie beteten und lobsangen. Johannes aber und die Jünger legten grosse Steine in das Wasser und Bäume und Zweige darüber und machten eine Brücke bis zur Insel und schütteten kleine weisse Steinchen über die Brücke, Als sie fertig war, konnte das Wasser unten durchrauschen. Johannes und seine Jünger pflanzten zwoelf Bäumchen um die Insel und zogen sie in eine oben offene Laube zusammen. Zwischen dieselben setzten sie noch kleinere Hekken, welche viel am Jordan hin und her wuchsen. Sie hatten weiße und rote Blüten und gelbe Früchte mit einem Kröndchen wie Mispeln. Es sah sehr schön aus, denn einige blühten, andere waren voller Früchte. (6 Januari, red.)
Die emporgetauchte Insel, der Ort, wo die Lade beim Durchzug durch den Jordan gestanden, schien felsig und das Flussbett mehr ausgewaschen als zu Zeiten Josuas; das Wasser aber schien viel niedriger, so daß ich nicht weiß, ob das Wasser wich oder die Insel stieg, da Johannes sie als Jesu Taufstelle hervorrief.
Links von der Brücke, nicht in der Mitte, sondern näher an dem Rande der Insel, war eine Grube gemacht, in welcher klares Wasser emporstieg. Es führten einige Stufen hinab, und dicht an dem Wasserspiegel lag ein dreieckiger, glatter roter Stein, auf welchem Jesus bei der Taufe stehen sollte. Zur Rech­ten dieses Steines stand ein feiner Palmbaum mit Früchten, den Jesus bei der Taufe mit dem Arme umfasste. Der Rand des Brunnens war zierlich ausgelegt und alles sehr schoen gearbeitet.
Die Stelle, worauf die Bundeslade im Jordan gestanden, ist aber gerade der Ort des Taufbrunnens Jesu auf der Insel, die vom Wasser entbloessst erschien.
Als die Israeliten und die Bundeslade herüber und die zwölf Steineaufgerichtet waren, begann der Jordan zu strömen.

Hier een nederlandse vertaling uit volgende belgische website .
en hier
hier ook

Artikel over AKE uit 1999 van auteur.


aus: Vom Mysterium des Lazarus und der drei Johannes, teil IV, Die Jordantaufe und die Erkenntnisskraefte Johannes des Taufers (JvH)
er verkündete die bevorstehende Ankunft durch die Taufen, die er an dem Volk, ja gar an den Schriftgelehrten vornahm. Denn diese waren das Mittel, um den Täufling durch ein Untertauchen und die dadurch eintretende par­tielle Loslösung seines Ätherleibes zu einem eigenständi­gen Wahrnehmen der geistigen Welt kommen zu lassen, welche der Betreffende alsdann als Geburtsstätte seines eigenen Ichs verinnerlichen konnte. Johannes war der­jenige, der im Palästina der Zeitenwende am stärksten eine Wahrnehmung hatte von der nahenden Ankunft des Logos, und zu einer ähnlichen Wahrnehmung verhalf er den Menschen, die zu ihm kamen, durch seine Predigten und die Wassertaufen.

(.......)

Der Kosmos hält für einen Moment den Atem der Zeit an, und es erhebt sich aus den Wassern des Flusses, in die er soeben stieg, um die Taufe des Herrn vorzubereiten, umwölkt von sich in Licht und Wind offen baren den himm­lischen Heerscharen, eine Art Insel; sodass das Wasser des Flusses sich an ihr teilt und das Eiland umfließt. Der geis­tige Betrachter wird sich bei diesem Anblick versetzt füh­len an den Anbeginn der Welt, denn es ist damit ein Stück unberührtes Erden-Land aus den Urwassern des Geistes gehoben worden, das rein von alldem ist, was nach dem Paradiesfall das irdische Land zum vorerst toten Blutacker erstarren ließ, getrennt von den erquickenden Urwassern des göttlichen Geistes. Hier nun, wie herausgehoben aus den verdorrten stofflichen Bedingungen, erhebt sich eine himmlische Scholle, die wirkliche Erde zugleich ist. (.......)
Man führe sich das nur deutlich vor die Seele: Welch einzigartige Stellung nahm der Täufer in der Taufe des Herrn ein! Himmel und Erde waren nur noch getrennt voneinander durch ein Menschenwesen, das die Taufschale in seiner Hand hielt. Und in dem Moment, als zum dritten Mal das Wasser das Haupt Jesu benetzte, durchfuhr es dieses Menschenwesen wie ein Blitz.


 
Nun die Frage: sind hier wiedergegeben den Tatsachen die sich fysisch zugetragen haben, oder ist es uebersinnliche Schau, die auf sinnliche Art kundgetan wird?
Es ist 6 Januar, das bluehen der Blume deutet auf eine aetherische Ebene der Schau.
Einerseits wird an Steiner angeknuepft das der Taufling ganz im Wasser untergetaucht wird. Anderseits wird gesprochen von eine Taufschale und ein Stein worauf der Taufling steht und ein Palmbaum festhalt. Den gepflanzten 12 Baumen und den 12 Steine deuten auf eine uebersinnliche Realitaet. Bei AKE wird das Insel erst vorbereitet und von Pflanzen versehen usw, bei JvH entsteht es kurz bevor der Taufe Christi.
Ein Kennmerk von Somnambulismus ist das uebersinnliche und sinnliche Wahrnehmungen miteinander gemixt werden, ohne das der Schauende selbst beurteilen kann was richtig ist. Deshalb kann gesagt werden das solche Schauungen nicht ganz in Uebereinstimmung mit den anthroposophischen Forschungsmethoden zu vereinbaren ist. Das von JvH-Anhaenger viel gesmadete Buch von Prokofieff, geht sehr klar auf diese Tatsachen ein.




St: Wunder. Es ist ein Aberglaube, anzunehmen, daß in dem gewöhnlichen Gang der Ereignisse dasjenige, was man als den gesetzmäßigen Zusammenhang erkannt hat,
durch ein Wunder durchbrochen werden könne. Soviel muß geschehen nach notwendigen
Regeln, als Vergangenes in den Ereignissen ist. Und würden die Götter in
einem Zusammenhang dasjenige durchbrechen, was gesetzmäßig drinnen ist, so
würden die Götter lügen; sie würden ableugnen das, was sie vor Zeiten festgestellt
haben. 163.69

een goede recensie ivm het boek Zeitreisen van Prokofieff en een vervolg erop
en een recensie van een aanhanger
Een aanhanger die veel geroemd wordt om zijn wetenschappelijkheid ( Dr. med. Helmut Kiene Institut für angewandte Erkenntnistheorie und medizinische Methodologie, Freiburg i. Brsg. ) schrijft als verdediging het volgende:
Taufe Jesu

Kiene: Prokofieff schreibt: „Die Taufe Jesu, die, allen vier Evangelien, der Geistesforschung Rudolf Steiners und unzähligen Kunstwerken entsprechend, im Jordan-Fluss stattgefunden hat, geschah nach Katharina von Emmerich [und v. Halle] auf einer Insel, die auf wunderbare Weise für diesen Zweck entstanden sei, mit einem natürlichen Becken in der Mitte, in dem die Taufe vollzogen wurde.“ (Prokofieff 2008, S.173) Sagen wirklich alle vier Evangelien, dass die Taufe Jesu im Jordan stattgefunden habe? Lukas und Johannes sagen kein Wort über den Ort der Jesustaufe, und Matthäus schreibt (3,16): „Als Jesus getauft war, stieg er sogleich aus dem Wasser, und siehe, die Himmel taten sich auf…“ Bei Markus heißt es (1,9): „und ließ sich im Jordan von Johannes taufen.“ Proko-fieffs Aussage, alle vier Evangelien würden die Taufe im Jordan bezeugen, ist also falsch. Nur zwei der Evangelisten schreiben vom Jordan. Im Übrigen ist auch eine Jordaninsel ein Ort im Jordanfluß, und auch aus einem Wasserbecken auf solcher Inselsteigt man „aus dem Wasser“ (Matthäus 3,16). Weder haben Matthäus und Markus geschrieben (und Lukas und Johannes schon gar nicht), dass sich Jesus im Augenblick der Taufe körperlich im fließenden Wasser des Jordan befunden habe, noch sagt irgendeiner der Evangelisten ausdrücklich, dass die Taufe nicht auf einer im Jordan gelegenen Insel stattgefunden habe. – Und Steiner? Eine konkrete diesbezügliche Aussage wird von Prokofieff nicht zitiert und gibt es wohl auch nicht. (zie onder)– Und die Kunsttradition? Es gibt Bilder mit Jesus im Wasser und auf trockenem Boden (und einige Bilder, die vielleicht sogar eine Insel andeuten), und auf vielen Bildern kann das dargestellte Wasser durchaus das eines Beckens sein. Die künstlerischen Präsentationen sind deshalb, wenn überhaupt, nur wenig geeignet zur Klärung der Frage, wo Jesus im Moment der Taufe sich genau befand. Fazit: Von Halles Aussagen stehen nicht im Widerspruch zu den Evangelien, auch nicht zu Steiner. Prokofieffs Aussage aber stimmt nicht überein mit dem tatsächlich geschriebenen Inhalt des Lukas- und des Johannesevangeliums.

 De hooggeleerde man (Kiene) denkt dus e.e.a. te kunnen weerleggen door te vertellen dat de dopeling na het dopen uit het water weer omhoog komt. En slaat daarbij volkomen in de wind dat zowel JvH als AKE het duidelijk hebben over een uit het water omhoogkomend eiland.

De JvH interpret is drukker om onnauwkeurigheden bij Prokofieff te vinden dan dat hij op diens argumenten ingaat.

Steiner: "In späteren Zeiten, noch zur Zeit des Mysteriums von Golgatha und darüber hinaus, wurde ja zum Beispiel der Akt der Taufe zumeist so vollzogen, daß er in der Tat noch eine Verrichtung am Menschen selber war. Die Täuflinge wurden [ins Wasser] untergetaucht und dadurch in dieselbe Lage gebracht wie ein Ertrinkender, dem in einer rückwärtslaufenden Perspektive seine Lebensvorgänge am geistigen Blick vorüberziehen. Das gehörte in früheren Zeiten zu der Taufe, daß dem Menschen das vergangene Leben vor die Seele gebracht wurde, daß er also in einer gewissen Weise geistig sehen lernte. Später ist dann das Sakrament der Taufe [zeitlich] zurückverlegt worden, da konnte es natürlich nicht in dieser Weise vollzogen werden, da wurde es nur noch als Zeichen gemacht." (Lit.: GA 343a, S. 294)


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Engelse versie 



Update 22-05-2013 Anna Katharina Emmerich and Judith von Halle about a baptismal island during Christ's baptism in the Jordan.

Update 22-05-2013

Anna Katharina Emmerich and Judith von Halle on a baptismal island during Christ's baptism in the Jordan.

From Anna Katharina Emmerich: The Poor Life of Our Lord Jesus Christ, pages 102-103

The baptismal island
John taught his disciples on the Jordan a teaching about the proximity of the Messiah's baptism.  He said that he had never seen him, but said, "I will show you his baptism site as a testimony. See, the waters of the Jordan will divide and an island will be created!"  At the same moment I saw the waves of the river dividing, and a small egg-shaped white island emerged with the surface of the water at the same height.  This was the place where the children of Israel went across the Jordan with the Ark of the Covenant, and it was here that Elias had shared the Jordan with his cloak.
There was great emotion among those present;  they prayed and praised.  But John and the disciples laid large stones in the water and trees and branches above them and made a bridge to the island and poured small white stones over the bridge. When it was finished, the water could rush through below.  Johannes and his disciples planted twelve little trees around the island and pulled them together in an open arbor.  Between them they put even smaller hecks, which grew a lot back and forth on the Jordan.  They had white and red flowers and yellow fruits with a crown like medlars.  It looked very nice because some were blooming, others were full of fruit.  (January 6, red.)
The submerged island, the place where the ark stood when passing through the Jordan, seemed rocky and the riverbed washed out more than in the days of Joshua;  but the water seemed much lower, so that I do not know whether the water gave way or the island rose, since John called it as Jesus' baptism site.
To the left of the bridge, not in the middle, but closer to the edge of the island, was a pit in which clear water rose.  It led down a few steps, and close to the water level was a triangular, smooth red stone on which Jesus was supposed to stand at baptism.  To the right of this stone stood a fine palm tree with fruit, which Jesus embraced with his arms at baptism.  The edge of the fountain was delicately designed and everything was beautifully worked.
The place where the Ark of the Covenant stood in the Jordan is precisely the place of Jesus' baptismal font on the island, which appeared bare from the water.
When the Israelites and Ark of the Covenant were over and the twelve stones were up, the Jordan began to flow.

from: The Mystery of Lazarus and the Three Johns, Part IV, The Jordan Baptism and the Knowledge of John the Baptist (JvH)
he announced the imminent arrival by the baptisms which he made on the people, even on the scribes.  For these were the means by which the baptized person, by submerging himself and the partial detachment of his etheric body that occurred, came to an independent perception of the spiritual world, which the person concerned could then internalize as the birthplace of his own self.  John was the one who had the most awareness of the approaching arrival of the Logos in Palestine at the turn of the times, and he helped those who came to him through his sermons and water baptisms to achieve a similar perception.
(.......)


The cosmos holds the breath of time for a moment, and it rises from the waters of the river, into which it has just climbed to prepare for the Lord's baptism, clouded by the heavenly host, revealed in light and wind, a kind  Island;  so that the water of the river divides at it and flows around the island.  At this sight, the spiritual viewer will feel displaced at the beginning of the world, because it has lifted a piece of untouched earth-land from the primeval waters of the spirit, which is pure of everything that after the fall of paradise first killed the earthly land  Blood field froze, separated from the refreshing primeval waters of the divine spirit.  Here, as if lifted from the withered material conditions, a heavenly floe rises, which is real earth at the same time.  (.......)


Just take this clearly before your soul: What unique position did the Baptist take in the Lord's baptism!  Heaven and earth were separated from each other by a human being holding the baptismal font in his hand.  And the moment the water wetted the head of Jesus for the third time, it passed through this human being like lightning.
Now the question: are the facts given here that have happened physically, or is it a supernatural vision that is made known in a sensual way?
It is January 6th, the flowering of the flower indicates an ethereal level of the show.
On the one hand, Steiner ties on that the baptismal font is completely immersed in the water.  On the other hand, it is spoken of a baptismal bowl and a stone on which the baptismal font stands and holds a palm tree.  The planted 12 trees and the 12 stones indicate a supernatural reality.  At AKE the island is first prepared and planted etc., at JvH it is created shortly before the baptism of Christ.
A characteristic of somnambulism is that supernatural and sensual perceptions are mixed together, without the viewer himself being able to judge what is right.  It can therefore be said that such views are not entirely compatible with anthroposophical research methods.  Prokofieff's book, which was much smiled by JvH-Anhaenger, deals very clearly with these facts.
St: miracle.  It is a superstition to assume that, in the ordinary course of events, what has been recognized as the lawful context
can be broken by a miracle.  So much must happen after necessary
Rules as past is in the events.  And would the gods in
break through a connection that which is lawfully inside, so
would the gods lie;  they would deny what they found times ago
to have.  163.69


(Dr. med. Helmut Kiene Institute for Applied Epistemology and Medical Methodology, Freiburg i. Brsg. and exeget of JvH) Writes as defending the following:
Baptism of Jesus

Prokofieff writes: “The baptism of Jesus, which, in accordance with all four Gospels, according to Rudolf Steiner's spiritual research and countless works of art, took place in the Jordan River, happened after Katharina von Emmerich [and v.  Halle] on an island that was wonderfully created for this purpose, with a natural pool in the middle in which baptism was carried out. ”(Prokofieff 2008, p.173) All four gospels really say that the baptism of Jesus  took place in the Jordan?  Luke and John do not say a word about the place of Jesus' baptism, and Matthew writes (3:16): “When Jesus was baptized, he immediately rose out of the water and, behold, the heavens were opened…” Mark says (1  , 9): “and was baptized by John in the Jordan.” Proko-fieff's statement that all four Gospels would testify to baptism in the Jordan is therefore incorrect.  Only two of the evangelists write about Jordan.  Incidentally, a Jordan island is also a place in the Jordan River, and even from a pool of water on such an island you can “get out of the water” (Matthew 3:16).  Matthew and Mark did not write (and Luke and John certainly did not) that Jesus was physically in the flowing water of the Jordan at the moment of baptism, nor did any of the evangelists expressly say that the baptism did not take place on an island in the Jordan  have.  - And Steiner?  Prokofieff does not cite a specific statement in this regard and probably does not exist.  - And the art tradition?  There are pictures of Jesus in the water and on dry soil (and some pictures that perhaps even indicate an island), and in many pictures the water depicted can be that of a basin.  The artistic presentations are therefore, if at all, not very suitable for clarifying the question of where exactly Jesus was at the moment of baptism. Conclusion: Von Halle's statements do not contradict the Gospels, not even Steiner.  Prokofieff's statement, however, does not agree with the actual content of the Gospel according to Luke and John.  The hooggeleerde you think you can move the door to adjust the de doubling after the dope and the water we get. 
And completely ignores the fact that both JvH and AKE clearly talk about an island rising from the water 

woensdag 2 september 2015

Update 02-09-2015 Neuerscheinung Kritische Analyse zu ‘Zeitreisen‘ und ‘Phantom‘ Frank Linde – Auferstehung

Update 02-09-2015


Neuerscheinung
Kritische Analyse
zu ‘Zeitreisen‘ und ‘Phantom‘
Frank Linde – Auferstehung
Die Auferstehung im Werk Rudolf Steiners,
Band I und II (zus. 725 Seiten)
Zeitreisen und Phantom – eine kritische Analyse,
Band III (316 Seiten)



Die in der Anthroposophischen Gesellschaft schwelende Kontroverse um ‘Zeitreisen‘ wird in der vorliegenden Neuerscheinung auf ein höheres Niveau gehoben. Der Begriff der ‘Geistesforschung‘ in der Wissenschaftsauffassung Rudolf Steiners zeigt sich, das lässt sich zusammenfassend sagen, als mit dem Begriff von‘Zeitreisen als Geistesforschung‘ nicht vereinbar. Frank Linde legt eine Arbeit vor, welche die Mitglieder der Anthroposophischen Gesellschaft von kompetenten Repräsentanten der Anthroposophie erwartet hatten und was sachgemäss – auch gegenüber der Öffentlichkeit –gefordert war: Eine Persönlichkeit tritt innerhalb der Gesellschaft auf, bezieht ihr Wirken ausdrücklich auf diese, führt eine neue Form von ‘Geisteswissenschaft‘ein, behauptet deren Identität mit der Auffassung Rudolf Steiners und fügt angeblich ‘neue anthroposophische Erkenntnisse‘ zu den bestehenden hinzu. Zu dieser Behauptung entsteht eine Kontroverse, die im Publikum von emotionalen Lebensäusserungen begleitet ist; die Leitung der Gesellschaft wendet sich einer Moderation der Emotionen zu und unterlässt auch nur die Aufforderung zu einer wissenschaftlichen Aufarbeitung, geschweige dass sie selber zum Erkenntniswerkzeug, ihrem Kerngeschäft, griffe. Die Leitung der Gesellschaft distanziert sich vielmehr grundsätzlich von der Aufgabe, Erkenntnisse, bzw. geisteswissenschaftliche Urteilezu erarbeiten und in die Repräsentanz der Anthroposophie einzubeziehen. Dadurch wurde den schwelenden Fragen Raum geboten – und der Raum wurde genutzt. Diesem Raum ist mit dem vorliegenden Werk der Boden in wesentlichsten und zentralsten Fragestellungen entzogen. Zugleich werden klare Grundlinien des Verhältnisses zwischen ‘Zeitreisen‘ und ‘anthroposophischer Geistesforschung‘ sichtbar.“Auferstehungsleib“ – “Phantomleib“ Der Autor zeigt, dass das in der anthroposophischen Bewegung seit den 1940er Jahren verwendete Wort “Auferstehungsleib“ in der Gesamtausgabe der Werke
Rudolf Steiners nicht vorkommt. Der Begriff wurde zu-erst vermutlich von Emil Bock (ab 1946), dann von Friedrich Benesch, Andrew Welburn, Judith von Halle, Peter Tradowsky und Helmut Kiene sowie von Sergej Prokofieff und Johannes W. Rohen verwendet. Die Formulierung ist katholischen Ursprungs (Bd.II, S.674). Das Wort “Phantomleib“, aber auch die Aussage von dessen Identität mit dem “Auferstehungsleib“ wie Judith von Halle Rudolf Steiner zuschreibt (im selben Sinne Peter Tradowsky und Helmut Kiene), stammt ebenfalls nicht von Rudolf Steiner (Bd.III, S.46) Grundlagenwerk zur Auferstehung Frank Linde arbeitet diese Begriffe durch und erläutert deren Herkunft und Entstehung, deren spezifische Bezüge und differenzierte Schichten. Dazu legt er in BandI. und II. auf über 700 Seiten eine wohldurchstrukturierte und ausführliche Zusammenschau von Darstellungen Rudolf Steiners vor, welche den soliden Hintergrund seiner kritischen Analyse bilden – aber nicht nur. Es handelt sich hier um eine eigenständige, in einer 40-jährigen Beschäftigung entstandene Aufarbeitung des Themas „Auferstehung“ im Werk Rudolf Steiners. Frank Linde geht es darum, die Auferstehung als ein ganzheitliches Geschehen sichtbar zu machen – der Leib des Christus nach der Auferstehung ist die ganze Erde (ihr physischer Leib, der Lebensleib und Seelenleib und das Ich der Erde; eben gerade nicht „Phantom“).Auch die Bedeutung und die Wirkung der Auferstehung für den Menschen wird ganzheitlich behandelt: für seinen physischen Leib (Phantom), den Ätherleib, Astralleib und das Ich. Dann bieten sie Texte zur Auferstehung Christi im 20. Jahrhundert und im Sozialen. Große Kapitel behandeln schließlich den Ursprung und das Ziel des Leibes und der Seele und des Geistes des Menschen.Es geht um die Auferstehung nach dem Tod und die Auferstehung am Ende der Zeiten. So sind Band I. und II. ein Grundlagenwerk, das Bestand haben wird, auch über die aktuelle Auseinandersetzung in Band III. hinaus und greifen auf, was Rudolf Steiner zu dieser Frage zu sagen hat. Schulungsweg, Zeitreisen, …Wer sich mit dem Werk Judith von Halles befasst, sieht auf eine generell erzählend-bildhafte, intelligent aufbereitete und mitunter kenntnisreiche Darstellung mit einer weniger umfassenden und häufig ganz fehlenden begrifflichen Durcharbeitung. Frank Lindes detailreiche Untersuchungen machen das methodisch und inhaltlich zum Teil Unzureichende und zum Teil auch Fehlerhafte dieses Aspekts ihrer Arbeiten an vielen Beispielen deutlich.Besonders tritt dies an deren begrifflicher Durcharbeitung des anthroposophischen Schulungsweges hervor, welche praktisch komplett wegfällt. Wie sie aus ihren Erlebnissen zu ihren Erkenntnissen kommt und warum auf eine begriffliche Herleitung und Vertiefung verzichtet wird, ist und bleibt dunkel und alle Erklärungen, warum das so sein müsse, vermögen nicht zu überzeugen. Ihre Bezugnahme auf Schulungsweg-Darstellungen Rudolf Steiners erweisen sich zudem als einseitig auf veraltete Schulungswege fixiert.Darüber hinaus widmet Frank Linde seine kritische Analyse auch der Verteidigungsschrift Helmut Kienes,„Phantomleib, Stigmatisation und Geistesforschung. Judith von Halle und die anthroposophische Christologie“.Linde kennzeichnet offene Fragen und selektives Zitieren, korrigiert eine Kritik die Kiene Peter Selg gegenüber vorgebracht hat, stellt richtig, dass das Phantom nicht als „fünftes Wesensglied zu betrachten ist, u.a.m.Stil und Wirkung Die Auseinandersetzungen um den ganzen damit verbundenen Phänomen- und Symptomenkomplex werden von Frank Linde nicht als Anti-von-Halle-Beitrag aufgebaut.Ich habe in der gesamte Auseinandersetzung dazu keinen einzigen emotionalen Misston gefunden. Die Arbeit ist nicht nur sachlich gründlich, sondern auch im Stil freilassend und offenbart in der produktiven Zurückhaltung des Persönlichen umso mehr die zwischen den Zeilen auflebende innere, individuelle Sprache des Autors. Seine vollständig sachbezogene Forschungshaltung ermöglicht es ihm daher auch, in Arbeiten von Sergej Prokofieff zu hinterfragende Interpretationsmuster zu erkennen und ihm Überlegungen nachzuweisen, die Denkversuche sind, jedoch im Text nicht als solche kenntlich gemacht sind. Sie sind begrifflich nicht hergeleitet und müssen daher als Vermutungen gekennzeichnet werden. Vermutungen, die in Kombination auch IrrIrrtümerzeigen (Bd.II, S.680 f.). – Wenn es noch “Anhänger“der beiden Lager Prokofieff/von Halle gibt, dann können diese Lager jetzt aufgelöst werden. Es geht ebendoch, allen modischen Sozialtechniken und allen emotionalen Gruppenbildungen entgegen, in erster Linie um Erkenntnis der vorliegenden Sachverhalte und erst dann, falls noch nötig, um Mediation in Konfliktlagern. Durchblick, Erkenntnis wirkt sozial – auch das kann man an dem Werk von Frank Linde deutlich sehen. Soziale Verwerfungen unter Konfliktpartnern beruhen nicht zuletzt auf nicht hinreichend durchgearbeiteten unterschiedlichen Vorstellungen und Intentionen. Mithin:Wer diese nicht erkennen will, der wirkt antisozial. Glauben, Glauben und nochmals Glauben …Als Summe der Lektüre kann, am angedeuteten Aufwachen für die elementare Kraft des Erkennens, auch dies gezogen werden: Zu einer der Konstanten des Wirkens von Judith von Halle gehört, die Anthroposophie in den Formen anthroposophisch geisteswissenschaftlicher Wortformulierungen und unausgesprochen in der Haltungblossen Glaubens darzustellen. Anderslautende Beteuerungen halten einer Prüfung nicht stand. Es liegt in der Art der Darstellung eine Identität mit gewissen anderen wohlbekannten Glaubens-Impulsen vor. Jener Stil hat in der Repräsentanz der Anthroposophie nichts zu suchen.Um Missverständnisse zu meiden: Menschen jeden Glaubens sind in der Anthroposophischen Gesellschaft willkommen, wie jeder Vertreter anderer Überzeugungsrichtungen auch. Nicht um ein Einschwören aufbestimmte Erkenntnisse geht es in der Anthroposophischen Gesellschaft. – Die Anthroposophie jedoch ist nicht Glaubens-Impuls, nicht im Geringsten, auch nicht im Stil ihrer Vertretung. Sie betreibt nicht eine Freie Hochschule für Glaubens-Wissenschaft und ihr liegt methodisch auch keine Glaubenswissenschaft oder Schauerlebnis-Wissenschaft, sondern eine eigenständige Erkenntniswissenschaft zugrunde.Und so ist auch Judith von Halle, gleichgültig welcherÜberzeugung sie ist, in der Anthroposophischen Gesellschaft willkommen. – Die Anthroposophische Geistesforschung ist jedoch nicht ‘Zeitreisen-Forschung‘, nicht im Geringsten, auch nicht im Stil ihrer Vertretung. Und die Repräsentanz der Anthroposophie appelliert, wenn man es so ausdrücken darf, an das Erkennen des Geistes,nicht an die intelligente Interpretation von eigenen und fremden Geisterlebnissen und vor allem nicht an den Glauben. Klärende Grundlagen dazu und zu vielem mehr bietet die Arbeit von Frank Linde. Ihr ist eine weite Verbreitungund eine intensive Aufnahme zu wünschen.

Roland Tüscher

Quelle: E i n N a c h r i c h t e n b l a t t
Für Mitglieder und Freunde der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft
26. Juli, 2015 | 5. Jahrgang, Nr. 15

zie ook bespreking Friedwart Husemann.

donderdag 12 februari 2015

Update 12-02-2015 Typisch voorbeeld van de kool en de geit sparen.

Update 12-02-2015

Typisch voorbeeld van de kool en de geit sparen.




Uit Motief 188 dec. jan.2015 blz 40 onder het kopje : voorbereiding bijeenkomst over het werk van Prokofieff.
Gevolgd door Motief 189 februari 2015 blz. 38.





Zie ook onderstaande updates over deze problematische uitspraken van Judith von Halle aan het adres van Prokofieff.


Waarom de titel : de kool en de geit sparen?
Het is heel merkwaardig met het nieuwe bestuur en met Motief.
Ze zeggen: "Het is natuurlijk niet de bedoeling enkel door de aandacht voor Prokofieff, die hij zeker verdient, als bestuur over anderen een oordeel uit te spreken"


In Motief staan geregeld paginagrote advertenties van de boeken van Judith von Halle.
In motief staan ook zeer positieve recensies van boeken van Tomberg. (o.a. van Gastkemper en Robert Jan Kelder). Als iemand als Gerard Hermans daarop reageert wordt zijn lezersbrief niet gepubliceerd. Als Ton Janssen een open ledenbrief schrijft over de bedenkelijke uitspraken van Judith von Halle wordt ook deze brief niet gepubliceerd.


In dit blog is zeer uitvoerig aangetoond dat wat Judith von Halle brengt niets met antroposofie te maken heeft. Het boekje van Prokofieff "Zeitreisen" laat wat dat betreft ook weinig aan de verbeelding over. (uiteraard voor de goede verstaander).
Toch meent de Avin bij monde van Jaap Sijmons politiek correct te moeten zijn. Eigenlijk een ongelooflijk gebrek aan moed! De kool en de geit sparen.
Er wordt weer gekozen voor een modus alsof er een conflict tussen Prokofieff en von Halle privé zou spelen. Dat weerhoudt de mensen ervan zich echt in de materie te verdiepen en dan tot de slotsom te komen dat het niet gaat om een persoonlijk conflict, maar om een heuse ondermijning van de antroposofie door Judith von Halle. Prokofieff zag zich enkel als verdediger van het geestesgoed zoals dat ons door Steiner geschonken is.
Zijn zij (Avin) degenen die voor ons in Nederland de antroposofie willen presenteren?

vrijdag 22 november 2013

Update 22-11-2013 Bondarev positief over Prokofieff.


Update 22-11-2013
In de kringen rond Gennadij Bondarev, die er om bekend staat uiterst vijandig tegenover Prokofieff te staan een verbazingwekkende passage inzake het boek Zeitreisen van Prokofieff, waar deze ingaat op Judith von Halle.




Nun wissen unsere Leser auch, dass wir die „Geistesforschung“
von Sergej Prokofieff schon hinlänglich z.B. in dem von uns
veröffentlichten Buch Irina Gordienkos1 kritisiert haben; auch
die auf dieses Buch folgende Polemik haben wir in unserem
Graubuch (Basel 2013, z.B. S. 75ff.) im Wesentlichen abgedruckt.
In diesem Fall stimmen wir aber mit Sergej Prokofieffs
Kritik an Judith von Halle überein und bewundern seinen
Mut, als (ehem.) Vorstandsmitglied eine solche Haltung
öffentlich einzunehmen.

vrijdag 13 september 2013

Update 13-09-2013 Dabei geht offenbar so manches Detail verloren.


Update 13-09-2013
wie das Abendmalshaus von JvH geschaut wurde....



«Das Nachwort (Seite 105, Chapter :Nicht-Uebereinstimmendes) ) war an dieser Stelle eigentlich schon zu einem Abschluß gebracht, als man mir einige Illustrationen zeigte, die nach den Beschreibungen Anna Katharina Emmericks angefertigt worden sind. Darunter befand sich auch eine Darstellung des Abendmahlhauses. Ich war selbst sehr erschüttert, die ungeheure Ähnlichkeit mit dem von mir Erlebten festzustellen. Selbst die Perspektive, die Richtung, von der aus auf das Haus geblickt wurde, ist mit meiner in diesem Buch gegebenen Skizze identisch. (;-)Ich konnte daran erkennen, daß auch Anna Katharina Emmerick den Aufbau des gesamten Hofes so gesehen haben muß wie ich, denn die Perspektive auf das Abendmahlhaus von links her ergibt sich zwangsläufig aus dem etwas von der Mitte nach links verschobenen Torzugang zum Hof. Wer durch das Tor schreitend den Hof betrat, fand sich im Hinblick auf das Abendmahlhaus etwas links von des¬sen Freitreppe, so daß er ganz natürlich einen perspektivischen Blick auf das Ensemble haben mußte in der Weise, wie es bei Anna Katharina Emmerick und auch bei meinen Darstellungen ins Bild gesetzt worden ist. Nun hat sich aber noch ein weiterer Vorgang abgespielt, als ich die Illustration des Abendmahlhauses betrachtete: Darin trägt der das Haus umschließende Säulengang eine bogenförmige Ausmauerung, worauf das Dach ruht. In meiner Darstellung tragen die griechischen Säulen keine Bögen, sondern nur das Pultdach (siehe Zeichnung auf Seite 23). Als ich eine Weile auf die fremde Illustration schaute, mußte ich feststellen, daß ich unsicher wurde in bezug auf die tatsächliche Konstruktion des Säulenganges. Ich schlug in meinem alten Notizbuch nach und fand, daß ich direkt nach dem ersten Erleben des Abendmahl-Geschehens eine Skizze angefertigt hatte, in der der Säulengang ebenfalls gemauerte Bögen trug. Hieran ist zu erkennen, was gemeint ist, wenn ich in meinen Darlegungen dann und wann von meinen spreche. Die sinnlichen Gegebenheiten während der Zeitenwende werden zu einer bestimmten Stunde durchlebt. Dabei macht das eigene Wesen Wahrnehmungen. Zu einer anderen Stunde, wenn die Wahrnehmung wieder allein die Gegenwart erfaßt, muß man sich der Erinnerung bedienen, um die Wahrnehmungen der Vergangenheit in die Gegenwart hineinzuholen. Dabei geht offenbar so manches Detail verloren. Es muß also das richtige Detail des Säulenganges zu einem anderen Zeitpunkt noch einmal überprüft werden. Ich habe die Zeichnung dennoch nicht nachträglich abgeändert, weil zum einen die Frage nach der Detailausgestaltung des Säulenumgangs hier nicht von besonderer Relevanz ist und zum anderen, weil dieses Beispiel die Abläufe verdeutlicht, wie sie bei der Entstehung von der Wiedergabe historischer Umstände auftreten,.
Wolfgang Garvelmann in sein Buch: Es muß erwähnt werden, daß ich in diesem Buch nicht nur die oben genannte Zeichnung übernommen habe, sondern auch eine von Judith von Halle gefertigte Tafelzeichnung anläßlich eines Vortrages in Aesch bei Basel am 1. Mai 2006 über eben dieses Thema. Diese Tafelzeichnung hat gemauerte Bögen in Übereinstimmung mit Katharina Emmerick (siehe Seite 8 I). Aber belastet mit dieser architektonischen Problematik ist zu vermuten, daß auch die im Abendmahlsbuch Judith von Halles auf Seite 35 gezeigte Innenansicht im Hinblick auf eine flache Decke zu überprüfen wäre. Man möge dem Autor verzeihen, daß er eine solche Thematik überhaupt anspricht - Judith von Halle selbst hat Wesentlicheres darzustellen und rückt eine solche Erinnerungslücke darum mit der nötigen sachlichen Selbstkritik in ganz selbstverständlicher Weise zurecht. Sie ist guten Glaubens auch an die Sachlichkeit der Mitmenschen - eine charakterlich positive Gesamtstruktur, die gerne übersieht, wie weniger positive Zeitgenossen Fehler suchen, um das Eigentliche zu eliminieren. Eine Frage, der ich auch nachgehen will, ist die nach der Körperseite, die den Lanzenstich empfangen hat und die bei Katharina Emmerick und Therese Neumann die «Herzwunde. genannt wird. Sie befindet sich bei Therese Neumann auf der linken Brustseite, und Johannes Steiner widmet den Orten der Stigmata eine ausführliche Betrachtung und kommt zu dem Schluß, daß die Stigmen nicht anatomisch genau plaziert sind, sondern «lediglich Zeichen der innigen Vereinigung der stigmatisierten Person mit dem leidenden Christus» (S. 208) seien.

nach Emmerich





oben nach emmerich, unten Skizze JvH





2 Skizzen JvH die einander widersprechen (Text siehe oben)


Hat JvH nun das Gebaude geschaut waehrend ihre Zeitreisen? Oder hat sie sich das Bild von Anna Katharina Emmerich ""erinnert"" (so wie es nicht geschaut sondern beschrieben wurde nach Anleitung von ihre Beschreibungen so wie Brentano diese aufgezeichnet hat.), dat es vom geschauten geistlichen Perspektive aus doch auch ein anderer raumlich Perspektiv hatte sein koennen, als dasjenige was nach eine Textliche Beschreibung in Bild umgesetzt wurde?

Dabei geht offenbar so manches Detail verloren.

maandag 26 augustus 2013

Update 26-08-2013 hetze tegen Prokofieff


Update 26-08-2013

Verderop (bijv. Update 04-06-2013) is beschreven hoe zich een hele hetze aan het ontwikkelen was tegen Sergej Prokofieff.
Ondertussen is het boek wat bij de aanhangers van Judith von Halle zoveel kwaad bloed zet in het Nederlands vertaald. Tijdreizen - Een tegenbeeld van antroposofisch geestesonderzoek. Het boek is uitgebreid tov de duitse versie met een aantal interessante voetnoten door de vertaler Ton Jansen van Perun boeken.In de nieuwsbrief van Perun de volgende beschrijving:


Boek Sergej Prokofieff over Judith von Halle’s ‘tijdreizen’
Zoals in de vorige Nieuwsbrief reeds werd gemeld, is direct na het verschijnen van het boekje Zeitreisen het plan opgevat hiervan ook een nederlandse vertaling te maken, al was beslist niet iedereen even enthousiast over dit idee. De inhoud van het boekje liegt er nu eenmaal niet om en laat duidelijk zien waarin het probleem met het werk van Judith von Halle bestaat.De afgelopen weken en maanden is er bij Perun hard gewerkt en met enige trots kunnen wij melden dat de vertaling nu gereed is en vanaf 22 juli in de winkels zal liggen. Het is veel werk geweest, te meer omdat de situatie in Duitsland en Zwitserland rondom Judith von Halle beslist niet iedereen in Nederland bekend zal zijn, zodat in aanvullende noten hiervan kort een beeld moest worden geschetst. Daarnaast is vrijwel alle literatuur waarnaar in het boekje wordt verwezen alleen in het Duits beschikbaar, waardoor de lezer zich soms geen beeld van de context kon vormen. Ook aan dit probleem is tegemoet gekomen via aanvullende noten waarin kort naar cruciale passages uit de betreffende publicaties wordt verwezen.Al met al is het een mooie en inhoudsrijke uitgave geworden, die het huidige ‘gat’ in de beeldvorming over Judith von Halle en het fenomeen van de stigmatisatie en de daarmee verbonden ‘tijdreizen’ opvult. Want tot nu toe waren er in Nederland wel diverse boeken van Judith von Halle beschikbaar, plus enige brochures, maar nog geen enkele serieuze kritische beschouwing van haar werk (*). Zoals Prokofieff op overtuigende wijze laat zien is dit – ondanks de bewering van het tegendeel – op veel plaatsen lijnrecht in tegenspraak met de bevindingen van Rudolf Steiner en van de evangeliën, zodat het zeker niet als reguliere antroposofie kan worden beschouwd, sterker nog: een regelrechte bedreiging daarvoor vormt. Prokofieff gaat echter nog een stap verder en laat ook zien hoe bepaalde belangrijke gebeurtenissen uit het Keerpunt der Tijden zich wél hebben toegedragen, waardoor de lezer zich een verdiept begrip van de Christusimpuls eigen kan maken. Zo gaat ook in dit geval de waarheid uit Goethe’s Faust op, dat de kracht ‘die steeds het kwade wil’ uiteindelijk ‘het goede bracht’. Een moedig boek!
Boekgegevens:
Sergej O. Prokofief,
‘Tijdreizen’ - een tegenbeeld van
antroposofisch geestesonderzoek
Paperback (gen.), 160 pag.,
€ 14,90

Ton Jansen van Perun boeken.




(*) bij deze opmerking van Ton ga ik er maar van uit dat hij niet op de hoogte is van deze website, die zich al langere tijd uiteenzet met het werk van von Halle.

forumdeel uit 2012

dinsdag 21 mei 2013

Update 21-05-2013 controverse Prokofieff JvH ?


Update 21-05-2013


Onderstaand een bericht uit: Allgemeine Anthroposophische
Gesellschaft Nachrichten für Mitglieder
Anthroposophie weltweit 5/13


Men spreekt erover dat er een controverse zou zijn tussen Sergej Prokofieff en Judih von Halle. Dat is echter een verenging en inperking van een wel degelijk veel wijder bestaand probleem. Veel fundamenteler is dat het probleem gaat over de antroposofie vrij houden van vreemde invloeden, die de potentie hebben om de antroposofie als substantie en Steiner als de initiator ervan aan te tasten. De aanvallen van buitenaf op de antroposofie zijn wel bekend. Aantijgingen van racisme, nazisme, antisemitisme, zijn de werktuigen die men gebruikt om de antroposofie en Steiner in een kwaad daglicht te zetten. Onlangs is de schrijver Helmut Zander daarvan een bekend voorbeeld geworden. Dat men in het Goetheanum nu zich uitdrukkelijk zeer neutraal opstelt tav deze zaken is des te vreemder als je weet, dat de boeken van Zander wel gewoon bij de boekhandel van het Goetheanum verkocht worden. Ook dat destijds stilzwijgend de mensheidsrepresentant ergens op een zoldertje weggezet was en dat er tot voor kort geen enkel portret van Rudolf Steiner op een voor bezoekers toegankelijke plaats zichtbaar was. (dit zijn feiten die beschreven worden in voordrachten en naar aanleiding daarvan in het boek: De Antroposofische Vereniging en haar huidige spirittuele beproeving, van Peter Selg En Sergej O.Prokofieff - uitgeverij Pentagon).





Maar nu niet van buitenaf, maar van binnenuit worden er pogingen gedaan om de antroposofie in diskrediet te brengen, nu blijft men in het Goetheanum (Vorstand) uiterst neutraal. Het lijkt of de moed ontbreekt om zich voor de antroposofie en Steiner in te zetten. Nu heeft het Goetheanum (via het blad) al geruime tijd geleden een deal gesloten met het tijdschrift Info3 (*1) en daar schreef en schrijft men al jaren artikelen als deze:Steiner auf der Siegessaule. En eerder over JvH:
http://www.info3-magazin.de/archives/652 UM NORMALITÄT BEMÜHT
http://www.info3-magazin.de/archives/664 Gruppenbild mit Dame



Nu eerst een citaat vanuit het Goetheanum en daaropvolgend een reactie van Peter Selg.



Vorstand am Goetheanum
Zum Buch ‹Zeitreisen›
von Sergej Prokofieff
Liebe Mitglieder
Aufgrund einer Reihe von Briefen und Anfragen möchten wir gern Folgendes klarstellen:
Das kurz vor Ostern 2013 ausgelieferte und Judith von Halle und ihre Veröffentlichungen betreffende Buch von Sergej O. Prokofieff ‹‘Zeitreisen’ – ein Gegenbild anthroposophischer Geistesforschung› ist von seinem Titel und Inhalt her dem Vorstand erst zu diesem Zeitpunkt bekannt geworden. Es steht von daher in der Verantwortung des Autors und beruht nicht auf einem unmittelbaren Arbeitszusammenhang mit dem Vorstand oder dem Hochschulkollegium. Am 15. Januar 2013 hat innerhalb des Vorstandes ein abschließendes Gespräch mit Sergej Prokofieff stattgefunden. Dabei äußerte er auch seine Absicht, noch eine Antwort auf das ihm gegenüber sehr kritische Buch ‹Stigmatisation, ein Schicksal als Erkenntnisfrage›
von Peter Tradowsky geben zu wollen, das 2009 im Verlag am Goetheanum erschienen ist. Seine Schrift wollte er – im Sinne eines freien Geisteslebens – dem gleichen Verlag anbieten und damit seine Beiträge in dieser Sache abschließen. Für dieses Anliegen hatten wir Verständnis. Grundsätzlich betrachten es der Vorstand der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft und das Hochschulkollegium als ihre Aufgabe, einen Freiraum der Erkenntnissuche und des vielschichtigen anthroposophischen Lebens zu ermöglichen. Dazu gehört selbstverständlich die Freiheit eines jeden Autors – auch als Mitglied des Vorstandes –, seine Einsichten und Erkenntnisse zu publizieren. Ebenso zieht jede Veröffentlichung die Möglichkeit der kritischen Stellungnahme oder Diskussion nach sich. Das gilt gleichermaßen für die Publikationen von Sergej Prokofieff und Judith von Halle. Dieser fortschreitende anthroposophische Erkenntnisprozess rechnet mit der selbstständigen Urteilsbildung der an diesen Arbeiten Interessierten. – Der Verlag am Goetheanum ist in seinem Programm autonom und fühlt sich einem offenen Erkenntnisprozess verpflichtet. Es gehört unseres Erachtens nicht zu den Aufgaben des Vorstands der Anthroposophischen Gesellschaft, als Gremium, als Organ, ein Urteil über Forschungsresultate, geisteswissenschaftliche Darstellungen oder Meinungsäußerungen zu fällen. Wir fühlen uns aber mitverantwortlich für das ‹geistige Klima› innerhalb der Anthroposophischen Gesellschaft und bedauern, wenn es im Zuge notwendiger geistiger Auseinandersetzungen zu menschlichen Herabsetzungen und Polarisierungen kommt. Wir wollen uns dafür einsetzen, dass geisteswissenschaftliche Themen und Fragen der spirituellen Orientierung innerhalb der Anthroposophischen Gesellschaft ihrem Wesen entsprechend bearbeitet und fruchtbar werden können. | Dornach, den 17. April 2013: Virginia Sease, Paul Mackay, Bodo von Pla­to, Seija Zimmermann, Justus Wittich, Joan Sleigh


Peter Selg schrijft hierop een reactie in
I N I T I A T I V E E N T W I C K L U N G S R I C H T U N G A N T H R O P O S O P H I E



«Haus ohne Hüter»1.Die Vorstandsmitglieder schreiben, das Buch „Zeitreisen“ – ein Gegenbild anthroposophischer Geistesforschung von Sergej O. Prokofieff sei ihnen nach „Inhalt und Titel“ erst zum Zeitpunkt der Veröffentlichung kurz vor Ostern bekannt geworden. Zugleich räumen sie ein, von Herrn Prokofieff im Januar 2013 über die von ihm beabsichtige Publikation im Verlag am Goetheanum vorinformiert worden zu sein. Für diesen Wunsch Herrn Prokofieffs hätten sie „Verständnis“ gehabt. – Aus diesem Zusammenhang geht eindeutig hervor, dass es den Mitgliedern des Vorstands sehr wohl möglich gewesen wäre, das Manuskript vor seiner Drucklegung in Dornach zu lesen. Die Tatsache, dass die Arbeit nach „Inhalt und Titel“ ihnen erst nach der Veröffentlichung bekannt wurde, ist insofern das Ergebnis ihrer eigenen, bewusst getroffenen Entscheidung. Im Verlauf einer Sitzung des erweiterten Vorstands am Goetheanum vom 30. Oktober 2012, zu der ich eingeladen war, ging es um die Veröffentlichungen Wie stehen wir heute vor Rudolf Steiner? (Sergej O. Prokofieff) und Die Identität der Anthroposophischen Gesellschaft (Peter Selg). Auf die bilanzierende Stellungnahme Herrn Prokofieffs, der Vorstand des Goetheanum sei in all den zurückliegenden Jahren nicht arbeits- und handlungsfähig gewesen, weil sich seine Mitglieder in den fundamentalen Fragen der Beziehung zur Anthroposophie und zu Rudolf Steiner nicht einig waren, d.h. keine diesbezüglich gemeinsame Basis hatten und fanden, betonte Frau Dr. Sease, dass doch zumindest Einigkeit in einer Frage bestanden hätte. Diese Frage hätte die Haltung des Vorstandes zu den Publikationen Frau von Halles betroffen. Dem wurde von keinem Vorstandsmitglied widersprochen; Sergej Prokofieff merkte seinerseits lediglich an, dass man ihn – trotz dieser internen Übereinstimmung – in der öffentlichen Auseinandersetzung damit vollkommen alleine gelassen habe.
3.Der Vorstand am Goetheanum betont in seiner Stellungnahme, dass es sein Ziel sei, das „geistige Klima“ in der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft positiv zu gestalten und „Polarisierungen“ zu vermeiden – und reklamiert damit indirekt seine Neutralität. Er ermöglicht jedoch im direkten Anschluss an diese Stellungnahme den Abdruck eines „offenen Briefes“,obwohl die Auffassungen zu diesen Problemkontext innerhalb der Mitgliedschaft bekanntlich sehr disparat sind. Der Vorstand sorgt damit – durch das Organ „Anthroposophie weltweit“ („Anthroposophy Worldwide“) – für die internationale Verbreitung eines dezidierten Votums von Kritikern Sergej Prokofieffs, obwohl das von diesen Kritikern beanstandete Buch noch überhaupt nicht in englischer Übersetzung erschienen ist und daher von den englischsprachigen Mitgliedern der Gesellschaft auch nicht studiert und beurteilt werden kann. Von einer indirekt in Anspruch genommenen „Neutralität“ des Vorstandes kann angesichts dieses befremdlichen Vorgehens mit Sicherheit keine Rede sein. Vielmehr entsteht der Eindruck einer rhetorisch ausgefeilten, diplomatisch-strategischen Stellung- oder Parteinahme, die offenbar auf nicht unerheblichen Druck zustande kam, einer impliziten Distanzierung von dem ehemaligen Vorstandskollegen gleichkommt – und inhaltlich nicht gedeckt ist (s. Punkt 2).
4.Anstatt sich höflich zu distanzieren, wäre es die Aufgabe und moralische Pflicht der Vorstandsmitglieder gewesen, sich in einer weltweit verbreiteten öffentlichen Stellungnahme bei Sergej O. Prokofieff für seine kritisierten Bücher mit Nachdruck zu bedanken (Das Mysterium der Auferstehung im Lichte der Anthroposophie, 2008; Und die Erde wird zur Sonne. Zum Mysterium der Auferstehung, 2012; „Zeitreisen“ – ein Gegenbild anthroposophischer Geistesforschung; 2013). Die in diesen Büchern im Anschluss an Rudolf Steiner entfalteten Arbeiten an den spirituellen Sachverhalten des Auferstehungsleibes und des sog. „Phantoms“, an den Vorgängen des letzten Abendmahls und dem weiteren Schicksal von Leib und Blut des Christus, an der Gestalt des Kreuzes und den Prozessen des Erdinnern sowie an der entsprechenden Erkenntnismethodik Rudolf Steiners sind (zusammen mit Prokofieffs Monographien Das Erscheinen des Christus im Ätherischen [2010] und Die Skulpturgruppe Rudolf Steiners [2011]) die mit Abstand bedeutendsten geisteswissenschaftlich-christo-logischen Beiträge des Goetheanum seit 1925. Alles spricht dafür, dass sie in den kommenden Jahrzehnten oder Jahrhunderten auch in dieser Qualität gesehen, gewichtet und gewürdigt werden. „Und Ihr könnt sagen, Ihr seid dabei gewesen …“ [Goethe] – Darüber hinaus unterzog sich Sergej O. Prokofieff – nicht zum ersten Mal in seinem Leben – der unangenehmen, zeit- und kräfteraubenden Aufgabe, sich in einem Teil dieser Publikationen mit Darstellungen auseinanderzusetzen, deren methodische wie inhaltliche Differenz zum Werk Rudolf Steiners offenkundig groß ist. Er leistete diese Durchdringung und kritische Reflexion für die Mitglieder der Anthroposophischen Gesellschaft, im Rahmen seiner wahrgenommenen Gesamtverantwortung für das Goetheanum und unter Zurückstellung ureigener Arbeitsanliegen und Aufgaben, was seinen ehemaligen Kollegen sehr wohl bewusst ist. Gegen einen anderen anthroposophischen Autor Stellung zu beziehen, war Sergej O. Prokofieff nie ein Anliegen, und er tat es lediglich dort, wo er – am aufgewiesenen Kontrast bzw. an der missbräuchlichen Verwendung oder Vermischung – die Notwendigkeit sah, die Besonderheit der originären Forschungsarbeit Rudolf Steiners als Zentrum der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft mit Nachdruck ans Licht zu stellen. Es ging und geht ihm um Rudolf Steiners Lebenswerk für die kommenden Jahrhunderte und Kulturepochen, um die innere Nachfolge und um die Zukunft der Anthroposophischen Gesellschaft als Michael-Gemeinschaft auf Erden.
„Er [Rudolf Steiner] lehrte nicht nur kosmische Weisheit, er lebte sie auch und handelte danach. Ihn bejahen in seiner Lehre, in seinem Leben und in seinen Handlungen ist ihm folgen auf dem Weg, den er gegangen ist.“ (Ita Wegman)
Der Vorstand am Goetheanum betont abschliessend, er sehe es nicht als zu seiner Aufgabe gehörend an, Urteile über „Forschungsergebnisse, geisteswissenschaftliche Darstellungen und Meinungsäußerungen“ zu fällen. Er artikuliert damit einmal mehr sein zeitgenössisches Bedürfnis nach der Bildung sozialer Begegnungsformen und -foren, ignoriert aber den Sachverhalt, dass ein Vorstandsgremium, das auf dem Boden der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft der Weihnachtstagung 1923/24 steht – und aus dieser seine alleinige Legitimation bezieht –, sehr wohl Leitungsaufgaben wahrzunehmen hat, und dies auch dann, wenn sie unangenehm sind und einen riskanten Einsatz erfordern. Rudolf Steiner war ein toleranter Mensch und hatte ein großes, weitherziges Verständnis für individuelle Schicksalswege. Nicht einen Moment erlag er jedoch der Versuchung, den spezifischen Erkenntnisansatz der Anthroposophie als solchen sozial aufzuweichen, und hielt seinen letzten großen Vortragszyklus in England bekanntlich über „True and False Paths of Spiritual Investigation“ (GA 243). Selbstverständlich erwartete Rudolf Steiner von den am Goetheanum verantwortlichen Vorstandspersönlichkeiten die Fähigkeit und Bereitschaft, sich ein Urteil über brisante „Forschungsergebnisse, geisteswissenschaftliche Darstellungen und Meinungsäußerungen“ zu bilden und dieses Urteil auch zu äußern – wie sollte und wie soll sonst eine geisteswissenschaftliche Hochschule geführt und nach aussen und innen vertreten werden?
Das Vermächtnis der Weihnachtstagung erfordert eine andere Haltung, und es trägt die verbindliche Verpflichtung in sich, das Goetheanum zum spirituellen Zentrum der Anthroposophie werden zu lassen („damit die Menschheit das bekommt, was sie so unbedingt nötig hat: Anthroposophie, aber Anthroposophie von Rudolf Steiner“). Misslingt dieser Vorgang, so sind die Einbruchspforten in die einstige Gründung, ja intendierte Mysterienstätte weit geöffnet, in ein „Haus ohne Hüter“ (Heinrich Böll). Was Sergej O. Prokofieff für den geistigen Schutz des „Johannesbaus“ über viele Jahre geleistet hat, wird, so steht zu vermuten, in Zukunft - ex negativo - ansichtig werden.
Peter SelgAls het Goetheanum (Vorstand) echte Michaelische moed had, dan zou ze onderstaande wel serieus nemen:

Der Geistesforscher ... kann so sprechen, daß der Mensch aus dem gesunden Menschenverstand heraus die Art und Weise verfolgen kann, wie er seine Gedankengänge aufbaut, die er allerdings aus der geistigen Anschauung heraus aufbaut, denen man es aber anmerken kann, daß sie dieselbe innere Logik haben, die wir an der äußeren sinnlichen Wirklichkeit erlernen. Daher kann der gesunde Menschenverstand ... darüber urteilen, ob der Geistesforscher Unsinn spricht oder ob der Geistesforscher durch die Art und Weise, wie er spricht, erkennen läßt, daß ihm die geistige Welt wirklich offen ist, daß er in sie hineinschaut.
(25.11.1919, GA 297, S. 142).
Der gesunde Menschen­verstand, der nicht irregeleitet ist durch irrtümliche natürliche oder so­ziale Ideen von heute, der kann von sich aus entscheiden, ob Wahrheits­duktus waltet in dem, was irgendjemand spricht. Irgendjemand spricht von geistigen Welten: man muss nur alles zusammen nehmen, die Art, wie gesprochen wird, der Ernst, in dem die Dinge aufgefasst werden, die Logik, die entfaltet wird und so weiter, dann wird man sich ein Urteil darüber aneignen können, ob dasjenige, was als Kunde von der geistigen Welt gebracht wird, Scharlatanismus ist, oder ob es einen Fond hat. Die­ses kann jeder entscheiden.
(14.12.1919, GA 194, S. 198f).
Heute kann ja das so geschehen, daß der Mensch sich sagt: Ach was, gesunder Menschenverstand! – Den muß man aber mindestens anstrengen, wenn man die geistige Welt erfassen will! Diese Anstrengung lieben die Menschen nicht; sie lieben es mehr, auf Autoritätsglauben hin das oder jenes anzuerkennen. Gesunden Menschenverstand lieben heute die Menschen wirklich viel weniger, als sie glauben, und da möchten sie gewissermaßen diesen Gebrauch des gesunden Menschenverstandes umgehen und möchten, was ihnen leichter dünkt, wenn auch vielleicht das Urteil unbewußt gefällt wird, durch allerlei Brüten, das sie dann Meditation nennen und dergleichen, in die geistige Welt direkt eindringen.
(10.1.1919, GA 188, S. 83).
Wir müssen in die Lage kommen, zwar die Autorität schaffen zu lassen, aber die Autorität beurteilen zu können. Das lernen wir ... dadurch, daß wir uns aus etwas, was umfassend unseren Verstand, unsere Urteilskraft bilden kann, heraus die Möglichkeit eines Urteils aneignen. ... Die von dem anderen Wissenschaftlichen verschiedene Art des Begriffebildens, des Vorstellungbildens, die notwendig ist für die Geisteswissenschaft, die befähigt uns nicht, eine Autorität auf diesem oder jenem Gebiete zu werden, aber urteilsfähig zu werden. ... Wir werden nicht dasjenige wissen, was die Autorität wissen kann; aber wenn die Autorität etwas weiß und im einzelnen Falle dies oder jenes tut, werden wir fähig sein, es zu beurteilen. Dies müssen wir besonders betonen als etwas, was durch die Geisteswissenschaft gebracht werden muß, daß sie nicht nur die Menschen belehrt, sondern die Menschen in dieser Beziehung urteilsfähig macht, das heißt, ihnen erst die Möglichkeit der Gedankenfreiheit gibt, die Gedankenunabhängigkeit erst in ihnen fördert.(10.10.1916, GA 168, S. 109f).
Und nur weil der Mensch gewohnt ist, mit seinen Begriffen nur an die gewöhnlichen Sinnesdinge heranzutreten, deshalb glaubt er, daß ihm die gewöhnliche Urteilsfähigkeit entschwindet, wenn ihm die übersinnlichen Tatsachen vorgehalten werden. Wer aber seine Denkmöglichkeiten entwickelt, der kann sie so ausbilden, daß sie erfassen können, was durch die Geistesforschung zutage gefördert wird.(6.3.1913, GA 62, S. 409f, „Irrtümer der Geistesforschung“).
Die Grundbedingung des esoterischen Lebens ist Wahrhaftigkeit, Fleiß und Ausdauer. Deshalb müssen wir wahr sein in jedem Augenblick unseres Lebens. Und dazu gehört auch, daß wir nicht die Wahrheit unterdrücken, indem wir nichts dagegen sagen wollen, wenn eine Persönlichkeit einen Irrtum begeht, nur weil es gerade diese Persönlichkeit ist. Zu etwas, was wir als Irrtum erkennen können, erkennen müssen, dürfen wir nicht schweigen.(20.9.1912, GA 266b, S. 427, Gedächtnisnotiz einer Esoterischen Stunde).
... müssen wir als höchstes, heiligstes Gut, das wir haben, immer die Wahrhaftigkeit pflegen, niemals Konzessionen machen, die gegen die Wahrheit verstoßen, denn an der Wahrheit darf sich der Esoteriker nie versündigen. Es ist schrecklich und schwerwiegend, wenn ein Esoteriker die Wahrheit um der Brüderlichkeit willen verdreht, wenn er, um einen Menschen nicht zu kränken, die Wahrheit auch nur im Geringsten trübt, denn er schadet auch dem betreffenden Menschen damit. ... Wenn wir auch die Taten eines Menschen verurteilen müssen, den Menschen selber sollen wir nicht kritisieren, sondern ihn lieben.
(20.9.1912, GA 264, S. 336, Gedächtnisnotizen von Mathilde Scholl).

Und weil man in dem Augenblick, wo man von der Sinneswelt absieht, wo man auch von dem Verstande, der an das Gehirn gebunden ist, absieht, diese imaginative Welt als etwas Wirkliches vor sich hat, gleichgültig, ob sie etwas Reales ausdrückt oder ob sie nur das Spiegelbild des eigenen Wesens dessen ist, der sie hat, so wird, wer nicht richtig durch Wahrhaftigkeit vorbereitet ist, eben auch eine „imaginative Welt“ vor sich haben, weil sie ihm vorgaukelt, eine richtige zu sein und doch nur das Spiegelbild der eigenen Seele, seines eigenen Inneren ist. (3.4.1913, GA 62, S. 429, „Die Moral im Lichte der Geistesforschung“).Er zijn aanhangers van Judith von Halle, die recensies schrijven bij amazon.com, de site waar ook de boeken van Prokofieff verkocht worden. Deze aanhangers vormen samen een front en schrijven zeer veel negatiefs over Prokofieff en ze prijzen Judith von Halle de hemel in. Het zou fijn zijn als mensen, die het daarmee niet eens zijn en het Duits goed beheersen daar eens iets tegenover zouden stellen. (een positieve recensie plaatsen bijv.).
Tot nog toe heb ik alleen een bijdrage van Junko Althaus gezien, die niet negatief is.
Junko heeft ook een helder artikel over deze contoverse geschreven.

In de diverse bijdragen van oudere datum hieronder kunt u argumenten vinden voor het feit dat wat Judith von Halle te brengen heeft in belangrijke punten afwijkt van de antroposofie van Rudolf Steiner en vele gevallen er zelfs haaks op staat. Het visionaire helderzien is een onderdeel van het probleem.

Michel Gastkemper heeft in zijn blog ook wat andere informatie bij elkaar gesprokkeld.

Thomas Meyer van Perseus heeft ook eea over dit thema geschreven.

(*1) In het blad Info3 verschijnen er al jaren artikelen die de antroposofie en Steiner op subtiele wijze belachelijk willen maken. Destijds (2003) waren enkele auteurs:zoals Felix Hau, Sebastian Gronbach, Frank Meyer, Michael Eggert, Christian Grauer daar heel fanatiek en openlijk mee bezig. Toen het blad een aanzienlijk ledenverlies van abonnee's daardoor kreeg zijn ze wat ingebonden,maar daarna ging het proces des te subtieler verder. Men probeerde antroposofie te koppelen aan de leer van Ken Wilber. Men ging een trans-Christelijke weg.

Hierboven is Holger Niederhausen verschillende keren gerefereerd. De man staat bekend als iemand die zeer overtuigd is van de dingen die Mieke Mosmuller schrijft. Sommige mensen vinden hem iets te fanatiek. Hier is nog een artikel van hem betreffende Judith von Halle waar deze door Peter Tradowsky geinterpreteerd wordt.

vrijdag 10 mei 2013

Update 10-05-2013 Michael Heinen Anders een jvH aanhanger


Update 10-05-2013

Junko Althaus besteed ook aandacht aan zaken als onderstaand gerefereerd.

Herr M. Heinen-Anders schreibt in der Rezension Amazon zur Schrift "Zeitreisen Ein Gegenbild Anthroposophischer Geistesforschung" in der folgenden Art: (amazon.com)

"Leider tut Prokofieff seinem Anliegen, nämlich über Judith von Halles
Stigmatisation aufzuklären keinen Gefallen. Er schafft es nicht, die der Autorin
Judith von Halle verliehenen Geistesgaben zu unterscheiden in a)
die durch die Stigmatisation gewonnene Fähigkeit die Ereignisse um
das "Mysterium von Golgatha" gewissermaßen "hautnah" miterleben zu können,
was der Autor "Zeitreisen" und "leibgebundenes" atavistisches Sehen" nennt - und in b) die bei Judith von Halle schon von Kindheit auf, und seit ihrer Stigmatisation noch
in verstärktem Maße aufgetretene Gabe einer karmischen Hellsichtigkeit,
herrührend aus einer vergangenen Inkarnation als Edith Maryon (einer Mitarbeiterin Rudolf Steiners bei der Schaffung der Holzplastik des "Menschheitsrepräsentanten Christus" zwischen Luzifer und Ahriman)....."
(Fett durch J.A.)

Ich denke, dass Herr Heinen-Anders mit der obigen Darstellung die gesunde Entwicklung der Arbeit von Frau von Halle erschwert. In einer offiziellen Nachschrift einer esoterischen Stunde von Steiner aus GA 266/2 findet man dazu ein mahnendes Wort. Darin begegnet man wieder einer konsequenten Disziplin Steiners im zurückhaltenden und intimen Umgang mit der Thematik der Inkarnation:

(Esoterische Stunde 26.8. 1911, GA 266/2, Seite 201-202)
«Aber unrecht sei es, wenn eine bestimmte lebende Persönlichkeit als die Inkarnation dieser oder jener Wesenheit hingestellt würde – möge es nun auf Wahrheit beruhen oder nicht. Es sei eines der wichtigsten okkulten Gesetz, solche Verkündigungen über lebende Menschen nicht zu machen in der Öffentlichkeit. Etwas anders sei es in einer esoterischen Stunde, wo nachgefühlt und nach gespürt werden könne, wie dieses wirkt und wie es aufgenommen wird von den einzelnen.
Es ist heute eine Zeit, in der die Menschen besonders leicht in Irrtümer verfallen. Eine solche Verkündigung würde verursachen, dass das Denken des einzelnen Hemmungen erleidet. Die Menschen würden dadurch in ihrem Denkvermögen zurückgehen.
Ernstlich gewarnt muss werden vor solchen Veröffentlichungen, die zum Zweck der Propaganda gemacht werden, und ernstlich ablehnen muss man eine etwaige Aufforderung, an solcher Propaganda teilzunehmen, jedoch mit persönlicher vollster Toleranz und dem Gefühl des Friedens gegen die Persönlichkeiten, die diesen Irrtum begehen!»

(vet door auteur van dit blog)


Deze Michael. Heinen-Anders (elders beschreef ik hem als een leerling van Hermann Keimeyer) schrijft ook in anthrowiki en verwerkt daarin zijn ideeën over Judith von Halle bij teksten van Rudolf Steiner (bijv. Anmerkungen noot 1 en 3.) en literatuur noot 12 en 14. En niet alleen daar maar door het gehele anthrowiki heen, vind je zijn invloed. Dit is in tegenstrijd met de volgende doelstellingen van anthrowiki:

Neutralität und Sachlichkeit


Neutralität und Sachlichkeit bedeutet, dass die Begriffe zunächst ohne weitere Wertung oder Interpretation unvoreingenommen so dargestellt werden, wie sie Rudolf Steiner selbst gegeben hat und wie sie auf der Grundlage der vom Rudolf Steiner Verlag herausgegebenen Rudolf Steiner Gesamtausgaberecherchiert werden können. Dennoch wird es öfter nötig sein, über das unmittelbar von Rudolf Steiner Gegebene hinauszugehen, da die Anthroposophie in ständiger Weiterentwicklung begriffen ist. Wir bitten nur, solche erweiterte Darstellungen durch einen entsprechenden Hinweis im Text zu kennzeichenen. Auch hier ist auf strenge Neutralität und Sachlichkeit zu achten; Polemik jeder Art ist in AnthroWiki fehl am Platz.

maandag 22 april 2013

Update 22-04-2013 Jvh en Edithe Marion


Update 22-04-2013






Nu eens een geheel andere benadering. In de boekjes van Judith over de houten mensheidsrepresentant die Rudolf Steiner samen met Edith Marion heeft bewerkt komt een door haarzelf geschetst beeld naar voren alsof Judith zelf in haar vorige incarnatie Edith Marion is geweest. In het boek wat net uitgekomen is over Anna Katharina Emmerich lijkt deze indruk nog sterker te worden (althans dat suggereren enkele van haar aanhangers, zelf moet ik het boek nog lezen). In diverse andere boeken van Judith haalt ze ook zienswijzen van Edith Marion aan en ze heeft ook toegang tot het archief van E.M.







Nu is het best mogelijk dat dat zou kunnen kloppen. Men kan dit eens als werkhypothese aannemen. En de vraag kan dan ontstaan hoe de eigenaardigheden van de incarnatie Judith von Halle zouden hebben kunnen ontstaan. Ik citeer daartoe eerst een stukje uit eenweblog van Junko Althaus.
Eggert op zijn egoisten-site geeft er een andere meer zwartmagische draai aan.
Manche Anthroposophen sehen die fortgeschrittenste Schülerin in Edith Maryon. Edith Marion war unzweifelhaft eine bedeutende Persönlichkeit. Aber sie stand nicht auf selbsverständliche Art zum Wesen der Anthroposophie wie Marie von Sivers oder Ita Wegman. Sie schrieb die Briefe an Steiner, als sie noch in England war. Sie aber bekam keine Antwort, kam selber nach Dornach und bot die Arbeit für die Anthroposophie an. Edith Maryon brachte sogar etwas grundsätzlich Anderes durch ihre weltliche Karriere und Ausbildung mit, das aber gänzlich hinter sich gelassen werden musste, wenn sie für die Anthroposophie arbeiten wollte. Ich habe in einem frühren Artikel (*)eine ganz eigenartige Beziehung von Steiner zu ihr geschildert. Steiner lehnte die weltlichen Einflüsse an ihr ganz ab, die ihr die Technik und den Ruhm als eine Künstlerin gegeben hatten. Nur unter dieser Bedingung konnte eine gemeinsame Arbeit zwischen Steiner und Maryon stattfinden. Maryon war durch ihre früheren Inkarnationen eine einflussreiche Persönlichkeit, dennoch gehörte sie nicht zum Strom der Anthroposophie unmittelbar, sowie es bei Marie S. von Sivers oder Ita Wegman der Fall gewesen ist.


In een andere link ging Junko in op Edith Marion en Saturnus mysteriën Deze link is momenteel buiten gebruik (*), maar de verwachting is dat deze binnenkort weer bereikbaaris. Daarin wordt ingegaan op wat boven al genoemd is de verhouding van Marion tot Steiner en dat deze de wereldlijke invloed in haar werk als kunstenares moest loslaten om aan de antroposofie te kunnen bijdragen. Maar toen volgde haar te vroege dood. Een bepaalde ontwikkeling was misschien nog niet afgesloten.Met de kennis van karma die Steiner had, had hij misschien wel een vooruitblik op haar verdere ontwikkeling, ook in een nieuwe incarnatie.
Een bijzonder feit is nog, dat eens toen Steiner bij de arbeid aan het houten beeld dreigde te vallen, Edith hem gered heeft door in te grijpen. Mocht het inderdaad zo zijn dat Judith de incarnatie van Edith is en ze nu op een bepaalde manier gevangen is van haar eigen visioenen, zoals dat hier eerder besproken is. Kan het karmisch toch eens zover komen dat ze inzicht krijgt in haar situatie (volledige herinneringen aan de vorige incarnatie) en dat ze zich kan verlossen van haar aanhangers, die haar in een bepaalde richting willen sturen? De weg van Berlijn naar Dornach is al betreden. De schreinerei is weer in functie zei het op andere wijze.
De zo door JvH-aanhangers verspotte Prokofieff schreef in zijn onlangs verschenen boek (blz. 28), over de enige voordracht van Judith die hij heeft bijgewoond, een positief verhaal:
deel 1 Junko over Edith Mayon
deel 2 Junko over Edith Mayon



Das ganze Geschehen machte auf mich einen sehr merkwuerdigen Eindruck, und zwar aus folgenden Grund: Zu Beginn las die Vortragende ziemlich lange ihre Darstellung ueber die Skulpturgruppe Rudolf Steiners vor, die interessant und zum Teil sogar anregend waren. Jedenfalls gehoerten sie wohl eher zu dem, was unter Anthroposophen in der sogenannten Sekundaerliteratur als eine Weiterfuehrung der Ideen Rudolf Steiners gilt, wovon inzwischen eine kaum zu ueberblickende Anzahl von Publikationen in verschiedenen anthropopsophischen Verlagen welweit vorliegt. Die wesentlichste Eigenschaft wirklich guter Beispiele solcher Sekundaerliteratur besteht darin, dass sie, wie Rudolf Steiner es strikt forderte und auch selbst vertrtat, vom gesunden Menschenverstand erkenntnismaessig nachvollzogen werden koennen. So stellten sich im Grossen und Ganzen auch die Ausfuehrungen J.v.Halles dar.

Dezelfde indruk kreeg ik ook toen Judith in Nederland ook een voordracht hield over het eerste Goetheanum. Dat wat ze daarover vertelde was goed na te volgen. toen ze het echter met de etherische Christus in verband wilde brengen, kon ik het niet meer zo volgen, door de manier waarop ze dat deed.
(Junko beschrijft dit ook zo.)

Frau von Halle beschreibt die Möglichkeit einer unmitttelbaren Begegnung mit dem ätherischen Christus im Sinne einer Einweihung, welche vom Besucher des ersten Goetheanums mit der fertig gestellten Figur des Menschheitsrepräsentanten hätte erfahren werden sollen. Nach ihrer Ansicht ist diese Einweihungsmöglichkeit nicht eingetreten, weil das erste Goetheanm zerstört und die Christus-Figur nicht fertig gestellt wurde.

In een eerdere update refereerde ik al dat JvH vroeger ooit schreef dat ze het onderwerp van de etherische Christus niet wilde belichten.(13-12-2012) Maar later schijnt ze toch gezwicht te zijn voor de aandrang van de aanhangers.

JvH Von den Geheimenissen des Kreuzweges und des Gralblutes im VorwortSseite 16 bis 21 - August 2006) :

JvH;Immer wieder wird die Frage nach den aetherischen Christus gestellt – wie man ihn finden koenne….[……]JvH: Selbsverstaendlich kann und darf ein Austausch ueber diesbezuegliche Erfahrungen erfolgen, doch es ist ja heute ueberaal die Tendenz vorhanden, dass sich ein gewiisser geistige Sensationshunger bemerkbar macht nach der Frage: Wie sieht Er denn nun aus, der aetherische Christus?

Hierboven nog afwijzing.
Hieronder gaat ze er al op in.

Die Christus-Begegnung der Gegenwart und der Geist des Goetheanum
Wer ist der ätherische Christus? Welche Vorbedingungen können wir erfüllen, um Ihm heute zu begegnen? Diesen Fragen widmet sich die Autorin auch im Hinblick auf den einzigartigen Versuch der geistigen Welt, durch die Wirksamkeit Rudolf Steiners in dem Mysterienbau des ersten Goetheanum einen praktisch gangbaren Einwei¬hungsweg in stofflich-künstlerischer Form bis hin zum ätherischen Christus auf die Erde zu stellen. Die Form dieses praktischen Einweihungsweges durch das Goetheanum, die Bedeutung des Todes von Theo Faiss, Einblicke in die erschütternde Tragik des Lebens Rudolf Steiners, bislang unentdeckte Hintergründe zur Brandursache wie auch zum «Geist des Goetheanum» (Rudolf Steiner) als Grundlage allen anthroposophischen Wirkens der Gegenwart sind Eckpfeiler dieser aufrüttelnden Schrift.

En dit verlangen de aanhangers van haar.

Ebenso eindeutig schien aber auch das Anliegen vieler Teilnehmer, wie sehr sie die Frage nach der Begegnung mit dem „ätherischenChristus“ bewegt und wie sie hier auf Antworten von Judith von Halle hoffen. Was (nach der Veranstaltung im Gespräch mit einigen Teilnehmern) die Frage aufwarf, ob die eigene Auseinandersetzung mit der Anthropsophie durch die Fixierung auf Autoritäten zugunsten schneller Antworten - auf scheinbar existenzielle Fragen - manchmal dann allzu leichtfertig in den Hintergrund tritt.

Het is de vraag of ze zich niet door haar aanhangers laat verleiden....

Junko Althaus over dit thema.

donderdag 28 maart 2013

Update 28-03-2013 Zeitreisen– ein Gegenbild anthroposophischer Geistesforschung


Update 28-03-2013





In de update van 22-03-2013 werd al geschreven over een nieuw boek van Prokofieff:
Zeitreisen– ein Gegenbild anthroposophischer Geistesforschung
recensie
recensie
het boek is aangekondigd maar naar ik hoorde nog niet verkrijgbaar.
Toch zijn er mensen die op het boek reageren alsof ze de inhoud al kennen.
In het blad aardespiegel wat eigenlijk al ter ziele is,maar toch van tijd tot tijd oprispingen kent schrijft Wiljan Hoes bijvoorbeeld:


Prokofieff – zie de reacties hiervoor – heeft weer een boek(je) aan Judith von Halle gewijd en wederom spreekt hij in de titel en flaptekst óver haar zonder haar naam te gebruiken. Ik geloof niet dat er ooit een seconde mensencontact is geweest met het onderwerp / object van zijn boek. (Ik weet níet waar dat aan gelegen heeft…)
Ik ga het niet lezen.



Na mijn vraag hoe hij dan weet dat er in het boek zelf niet naar JvH verwezen wordt, moet hij bekennen dat hij het boek niet gelezen heeft. (logisch ook want hij zei al het niet te willen lezen) Verder nog dit:



Wat ik er van vind op basis van de flaptekst en de titel alleen: vreselijk. Als iemand me het cadeau doet zal ik het lezen en bekritiseren, ik geef er zelf geen geld voor.

Op een facebook pagina schrijft hij dan nog dat hij het boek van Prokofieff over Tomberg een slecht boek vind. Waarom verteld hij er niet bij. Maar kennelijk vind hij het niet leuk dat er een boekje open gedaan wordt over jezuitisme en hoe bijv. een Robert Powell in America probeert een eigen antroposofie te grondvesten op katholieke grondslagen.
Het lijkt er alleszins op dat de komst van Judith von Halle een soort uitdaging is aan de antroposofische beweging om het onderscheid te leren kennen tussen echte antroposofie en pseudo-antroposofie.(de luis in de pels)
Maar mensen die blind achter JvH aanlopen en alles geloven wat ze te berde brengt, schijnen wat angst te hebben voor mensen die kritisch durven te zijn, zonder daarmee JvH zelf te willen aanvallen. Gewoon kritische vragen met het gezond verstand. Het feit dat men Prokofieff al als een bedreiging ziet, zonder dat men zijn boek gelezen heeft is tekenend voor deze toestand.
Het is ook zo, dat allerlei groeperingen binnen de antroposofie die op de een of andere manier een grote onvrede hebben met de gang van zaken, JvH als een wig gebruiken om hun eigen misnoegen te spuien en men denkt dat de zieke Prokofieff nu een makkelijke prooi is. Het streven is een verwaterde versie van de antroposofie te scheppen, door de antroposofie los te koppelen van Rudolf Steiner zelf, die men eigenlijk maar een populist vind met racistische uitingen. Het is te hopen dat het aantal mensen dat zich zand in de ogen laat strooien in de toekomst zal afnemen.

vrijdag 22 maart 2013

Update 22-03-2013 Vernachlaessigung der Quellen


Update 22-03-2013

Recent is er een nieuw boek uitgekomen: JUDITH VON HALLE: Die Templer, Band I: Der Gralsimpuls im Initiationsritus des Templerordens,Verlag für Anthroposophie, Dornach 2012, 200 Seiten, 22 EUR.

In het duitse tijdschrift die Drei verscheen over dat boek een recensie.van Andreas Meyer onder de titel: Vernachlaessigung der Quellen. (naar beneden scrollen). De recensent schrijft in overeenstemming met de gekozen titel o.a.:




Aus guter Kenntnis und aufgrund des Studiums
der historisch greifbaren Fakten und Quellen
muss der Schilderung der Autorin hinsichtlich
des Ordens und seiner Strukturen, der Rolle der
Komture, des Großmeisters und in weiteren historischen Details fast durchgängig widersprochen werden



Prokofieff gaat in zijn boek -und die Erde wird zur Sonne-, dat een vervolg is op het boek -das Mysterium der Auferstehung im Lichte der Anthroposophie- in op diverse uitspraken van Judith von Halle, met name daarover of Christus bij het avondmaal zelf een lam geslacht zou hebben. Iets dat te lezen staat in een boek van Judith. Das Abendmahl., (blz.48-56) Eerder is Mieke Mosmuller in haar boek - Stigmata und Geist-Erkenntnis- Judith von Halle versus Rudolf Steiner- ook al ingegaan op dat slachtritueel..

In het boek -Auferstehung- ging Prokofieff ook wel in op Judith von Halle, maar dan via de omweg van Katharina Emmerich.. Er zijn mensen die het hem kwalijk genomen hebben dat hij niet duidelijk daarvan gesproken heeft dat het hem eigenlijk om Judith von Halle te doen was.

In zijn nieuwste boek, dat binnenkort uitkomt ondanks de ziekte die het hem onmogelijk maakt nog als vorstandsmitglied actief te zijn, gaat hij echter zonder omwegen direct in op Judith von Halle.



Zeitreisen– ein Gegenbild anthroposophischer Geistesforschung

«Zeitreisen» – ein Gegenbild anthroposophischer Geistesforschung
Eine Darstellung für Mitglieder der Anthroposophischen Gesellschaft
Sergej O. Prokofieff In unserer Zeit existieren in der Welt verschiedene okkulte, religiöse und mystische Strömungen. Einige davon sind schon längst, andere erst vor kurzem auch in die Anthroposophische Gesellschaft eingedrungen. Das bringt eine wesentliche, vielleicht sogar für die Zukunft der anthroposophischen Bewegung entscheidende Frage mit sich: Wie stehen solche Strömungen zur Geisteswissenschaft Rudolf Steiners, und wie weit ist ihre Vermischung mit der Anthroposophie berechtigt? Eine dieser Strömungen, die nicht wenige Anhänger unter Anthroposophen hat, wird hier im Lichte der gestellten Frage analysiert. Die angeführten Tatsachen können Grundlage für ein eigenständiges Urteil des Lesers sein.
Meer te lezen op de blogsiten van Michael Eggert. Die zowel kritisch is naar Judith von Halle als Sergej Prokofieff. Een gepassioneerde aanhanger van Judith met de naam Wolfgang Stadler schrijft aldaar ook vaak zijn replieken.
http://egoistenblog.blogspot.nl/2013/03/sergej-prokofieff-schlagt-zuruck.html
http://egoistenblog.blogspot.nl/2013/03/ist-judith-von-halle-die-dampflog-der.html?showComment=1363954483617
http://egoistenblog.blogspot.nl/2013/02/peter-selg-uber-sergej-prokofieff.html
http://egoistenblog.blogspot.nl/2013/02/sergej-prokofieff-verabschiedet-sich.html
http://egoistenblog.blogspot.nl/2013/03/kleckern-und-klotzen.html
http://www.egoisten.de/files/prokofieff_21.html