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maandag 9 oktober 2017

Edith Maryon suggested.


In dieses Blog ist schon mehrfach referiert nach Judith von Halles Vision ueber Edith Maryon und ihr suggerieren das sie JvH ist der Wiederverkoerperte Edith Marion..

Das Konstrukt Judith von Halle.

Und

Update 18-06-2013 eine Bilanz zum Stand der Diskussion um Judith von Halle.


Nun sollen noch einige Zitate folgen die belegen koennen was im obigen Links schon angedeutet wurde.

Das Christliche aus dem Holze herausschlagen...
Rudolf Steiner, Edith Marion und die Christus-Plastik.


Zu bemerken unten ist was JvH hervorhebt alles als seiende Sinnlich.
Seite 27 des obengenannten Buches.Rudolf Steiber war nach eigenen Aussagen waehrend der Zeitenwende nicht auf Erden verkoerpert. (29-12-1923 GA 233) .er hat von seinem kosmischen Aufenthaltsort das Wirken des Christus auf Erden verfolgt - hat Anteil an dem Wendepunkt der Menschheitsentwicklung genommen von der hohen Warte eines geistigen Wesens aus, Ohne zu der Zeit mit den physischen Sinnen eines im Erdenleibe lebenden Menschen begabt gewesen zu sein. Seine Darlegungen aus den Vortraegen zum Fuenften Evangelium gehen nicht aus einem sinnlichen Zeitzeugnis hervor, sondern aus dem rein uebersinnlichen Erforschen der geistigen historischen Umstaende in der Akasha- Chronik. Darum ist das Abbild des Christus Jesus zunaechst aus ein Prozess heraus entstanden, der folgendermassen Gestalt annahm: Rudolf Steiner konnte durch seine Erinnerung an das Geschehen der Zeitenwende von der kosmischen Warte aus und durch seine geisteswissenschaftliche Forschung genaue Angaben ueber das Leben des Jesus von Nazareth machen und ueber das Wesen des Logos, so wie es einst in den Leib des nathanischen Jesus bei der Jordantaufe eingezogen war. Er konnte die Mysterien um das Ereignis von Golgotha erblicken und dasjenige, was schliesslich bis zum Himmelfahrtstag bei den Juengern auf Erden in einer neuen vergeisttigten Leiblichkeit weilte. Aber Rudolf Steinee musste all dies aus dem reinen Geistgebiet entnehmen, er suchte gleichsam durch daa gezielte Eintauchen in die Akasha-Chronik dauerhaft den Zustand der Initiation auf und verdichtete seine Wahrnehmumgen dann hinuntee zur Inspiration und schliesslich zur Imagination - nicht aber zum sinnlichen Wahrnehmung.......Aber Rudolf Steiner sah den Jesus nicht dort stehn mit sinnlichen Augen.....Doch wir sprachen bereits davon, dass es noch einen zweiten Anteil gibt, der den Menschheitsrepresentanten zu einem nicht rein geistigen Wesen werden liess - den sinnlich wahrnehmbare  physischen Anteil........Eine andere Komponente war fuer die Erschaffung der Gruppe unbedingt erforderlich, und diese brachte eben Edith Marion mit: Die Gruppe konnte nur entstehn, weil einerseits. Rudolf Steiner daran beteiligt war mit all den Eigenschaften, von denen gerade gesprochen wurde, und andrerseits, neben ihm, bei ihm und mit ihm, schaffend ein Mensch, der den Christus einst leibhaftig geschaut und erlebt hatte mit allen Sinnen, in der Zeitenwende - der des Erloesers Wandeln auf Erden in Geztalt des Jesus von Nazareth mitverfolgt, in Liebe verinnerlicht und Sein Leiden sowie Seinen goettlichen Sieg ueber den Tod im Gewande des Auferstandenen bezeugt hatte. Es brauchte einen Menschen, dem diese Erlebnisse der Zeitenwende so einverwoben waren in seine Wesensglieder, dass sie sich Inkarnationen spaeter bis ins aetherische Gefuege hinein so fortsetzten, dass wie von selbst in der bikdhauerischen Arbeit an der Gruppe das Eisen, der Schlegel gefuehrt wurde- selbst wenn vieles erkaempft und neu verstanden werden musste - auch wenn die Erlebnisse der Zeitenwende eben nicht voll zum Bewusstsein kamen, aber wie traumerisch waren sie vorhanden und konnten als Fundament fuer diese einmalige Arbeit dienen..

Die Brandnacht war Edith Maryons Todeskeim aus dem Grunde, weilsie injener Nacht daaUnfassbare erleben musste, namlicg knapp 2000 Jahre spaeter wiederum in den Fesseln der Ohnmacht zum blossen Beiwohnen verurteilt, jenemN Todeskeim in ihren geliebten Lehrer einziehen sehenzu muessen - ihren Lehrer, derbis dahin jeder Anfeindung unerschuetterlich getrotzt hatte. Seite 36.


Die Holzplastik.
Der Menschheitsrepresentant zwischen Luzifer und Ahriman.

Seite 70



Rudolf Steiner welcher vom geistigen Plan aus das Ereignis des Christus Mysteriums mitverfolgt hatte und so im weit greifendem geistigen Ueberblick mit diesem verbunden war, verband seine Erkenntnisforschung mit den handwerklichen Faehigkeiten einer Individualitaet, die waehrend des Mysteriums von Golgotha verkoerpert gewesen und somit physisch in der Lage war, in der Gruppe mit Haenden umzusetzen was ihre Seele dazumal ergriffen hatte durch den sinnlichen Anblick des Erloesers. 


Anna KatharineA Emmerick - eine Rehabilitation,

Seite 299-300Steiner hat nicht aus versehen nicht ueber dauerhafte Stigmation und ueber Anna Katharina gesprochen, sondern es war sein planvolles Vorgehen.  

Ich bin davon ueberzeugt - und dies nicht allein, weil ich selbst betroffen bin, denn gewissermassen sind wir das alle - ,dass uns Rudolf Steiner einen grossen Dienst erwiesen hat, indem er ueber dieses Thema (dauerhafte Stigmastisation)  geschwiegen hat. Es ist dies ein sehr charakterischer Dienst Rudolf Steiners an uns, denn es ist ein Dienst an unserer eigenen Entwicklung., fuer die er sich schon zeit seines Erdenlebens - aber ,wie wir sehen, auch darueber hinaus - eingesetzt hat. Hatte sich Rudolf Steiner damals ueber die hier im Rede stehenden Angelegenheiten aus seiner Geistesforschung heraus erklaert, waere uns diebezueglich der Weg unserer Entwickelung verbaut. Er muss vorausgesehen haben, dass der Anthroposophischen Gesellschaft beziehungsweise der anthroposophischer Bewegung ein solches Schicksal begegnen wird, dass ein solches Phaenomen an einem Mitglied der AG auftreten wird, welches noch dazu fuer sich in Anspruch nimmt, im Sinne seiner Geistesforschung zu arbeiten.Wie gross waere wohl die Wahrscheinlichkeit dafuer gewesen, dass wir uns innerhalb der Zusammenhaenge der AB oder AG mit dem Phaenomen der dauerhaften Stigmatisation oder den heute angewandten Erkenntnissmethoden diesbezueglich auseinandergesetzt hatten ( genau genommen steht dies sogar noch aus!), wenn es uns nicht unmittelbar vor die Fuesse gesprungen waere? Es ist das Prinzip des Stolpersteins, es ist die Herausforderung, die den Menschen zu neuen Erkenntnissen antreibt...... derartige Stolpersteine sind kostbar!.....
 

:.....Tatsache, dass Rudolf Steiner einen Menschen, an dem die dauerhafte Stigmatisation aufgetreten war, persoenlich gekannt und ihm als einen seiner weitest fortgeschrittenen Schueler angenomen hatte....seite 302
Bei dem stigmatisierten Schueler Rudolf Steiners handelte es sich um den in anthroposophischen Kreisen unbekannten Neville Meakin und bei seinem Arzt um den ebenfalls mit Rudolf Steiner bekannten Dr. Robert Felkin, dem Begruender der Unterabteilung des Hermetic Order of the Golden Dawn, der Rosenkreuzer-Loge Stella Matutina. Rudolf Steiner war seit den ersten Jahren des 20 Jahrhunderts geheimer Grossmeister aller in London beshehende Rosenkreutzer Loge......303
Neville Meakin war die rechte Hand und der Stellvertreter Robert Felkins in der Stella Matutina. RS sah in ihm nicht nur eine Schueler. Er erkannte in ihm eine aussergewoehnliche Persoenlichketr, von deren Wirksamkeit er sich vor allem in England in Bezug auf seine grosse Mission als Meister der Weissen Loge viel versprach...303
Neville Meakin....als praedestiniertwr Nachfolger und Stellvertreter des Ordensleiters Felkin ..hatte er fuer den Fall senes Todes, wie es in der Stella M ueblich war, einen Nachfolger fuer sich bestimmt. Zu diesen Nachfolger hatte er seine Geistesfreundin Edith Maryon ernannt......waere Maekin nicht gestorben, hatte sie sich um ihn, in seinen besonderen Zustand als Stigmatisierter, gekuemmert....aber Maryon ging zu Dornach zu Steiner. 304 (anderes Schicksal)
Es ist dabei nicht in geringster Weise verwunderlich, dass das Thema der dauerhaften Stigmatisation fuer RS und auch zwischen RS und Edithe Maryon von Bedeutung war und besprochen wurde....305 in einem dieser Gespraeche wies RS darauf hin, dass die Zeit beziehungsweise die Menschheit fuer das tiefste Verstaendniss dieses Phaenomens noch nicht reif sei. 306 (siehe farbigwe  Text oben)
Wie sehr dieses Thema Edith Maryons beschaeftigte, geht aus einem gleichsam prophetischen Traum bezueglich des Mysteriums der Stigmatisation und des fragwuerdigen Umgangs der Mensvhheit mit diesem hervor, der ihr wenige Monatw vor ihrem Tode geschickt wurde. 306


Zwischenbemerkung JvH ist in Besitz des Archives von Edith Maryon.

.Nun nochmal lesen: 

Update 18-06-2013 eine Bilanz zum Stand der Diskussion um Judith von Halle.

vieles bezieht sich auf obenstehendes.




Kundenrezension



am 22. April 2013

Leider tut Prokofieff seinem Anliegen, nämlich über Judith von Halles Stigmatisation aufzuklären keinen Gefallen. Er schafft es nicht, die der Autorin Judith von Halle verliehenen Geistesgaben zu unterscheiden in a) die durch die Stigmatisation gewonnene Fähigkeit die Ereignisse um das "Mysterium von Golgatha" gewissermaßen "hautnah" miterleben zu können was der Autor "Zeitreisen" und "leibgebundenes" atavistisches Sehen" nennt - und in b) die bei Judith von Halle schon von Kindheit auf, und seit ihrer Stigmatisation noch in verstärktem Maße aufgetretene Gabe einer karmischen Hellsichtigkeit, herrührend aus einer vergangenen Inkarnation als Edith Maryon (einer Mitarbeiterin Rudolf Steiners bei der Schaffung der Holzplastik des "Menschheitsrepräsentanten Christus" zwischen Luzifer und Ahriman).Auch ignoriert der Autor, dass Judith von Halle mittlerweile aufgrund ihrer genannten Gaben als eine echte anthroposophische Geistesforscherin bezeichnet werden kann.Soweit der Autor meint vermeintlich tragfähige Tatsachen gegen Judith von Halle vorzuführen, so sind diese ihm, nicht zuletzt aus Mangel an Sorgfalt und Seriosität, durch einen Artikel des Arztes und Wissenschaftsmethodologen Helmut Kiene in der Zeitschrift "Anthroposophie", Ausgabe I/2013, dort nachweislich als fehlerhaft und unausgegoren gekennzeichnet, nun gewissermaßen entglitten und aus der Hand genommen worden.Damit steht Prokofieffs Beweisführung auf recht dünnem Eise, in das der Autor wohl schon längst eingebrochen wäre, wenn ihm nicht etliche Sympathisanten aus der anthroposophischen Bewegung quasi "blind" vertrauen würden...
Michael Heinen Anders ist ein fanatischer JvH fan. 


Krise und Chance. (buch JvH)


Seite 60. ... einmal in aller Sachlichkeit zu sagen, dass ich weder jemals einen Fuehrungsanspruch innerhalb derr Anthroposophischen Gesellschaft oder sonst irgendwo geltend gemacht habe oder beabsichtige geltend zu machen noch mich fuer ein wiedergekommenes Ur-Vorstandsmitglied halte, dem man einen soklchen Anspruch offenbar unterstellt.

seite 57
...das jetzt Menschen da sind, auf die diese Aussage zutrifft. Diese Menschen die damals Anthroposophy erstmalig aufnehmen durften, sind-wenn man Steiner ernst nimmt- heute unter uns. Man darf vielleicht verdeutlichend sagen sie sind nicht nur unter den hier jetzt Anwesenden, die Anwesenden sind es zu einem grossen Teil selbst.......58...Es scheint, dass viele dieser Wiedergekommenen auch wieder nach Dornach hinstreben. das ist insofern eine intweressante Beobachtung, weil offenbar der Ort Dornach doch einen okkult bedeutenden Standorrt darstellt, wenigstens fuer das Schicksal der AG...59

Zu beachten ist das JvH selbst versuchte Zugang zum Goetheanum zu bekommen was nicht gelang.
Aber dafuer eine Schreinerei bezog. (nicht den historischen wo Maryon mitarbeitete am Holzgruppe) aber d0ch!

Zu ein JvH-fan (Wolfgang Stadler) hat sie gesagt wohl anwesend gewesen zu sein bei Steiner damals, aber nicht als Vorstansmitglied.

dinsdag 18 juni 2013

Update 18-06-2013 eine Bilanz zum Stand der Diskussion um Judith von Halle


Update 18-06-2013
Onderstaand een tussenstand van de bevindingen van een groepje mensen die zich bezig houdt met Judith von Halle en wat haar intenties mogelijk zijn. Blogauteur vind daarin veel terug van zijn eigen onderzoek, dus daarom wordt het in zijn geheel geplaatst. Diverse vermelde feiten zijn in dit blog ook al aan de orde gekomen zal de lezer bemerken die dit blog al langer volgt.
Adam Michaelis: Zwischenstand. Ein Kommentar (zur Diskussion um Judith von Halle)

Vielleicht ist es Zeit, eine Bilanz zum Stand der Diskussion um Judith von Halle zu ziehen; zu ihr, Edith Maryon und der Verbindung zu unterschiedlichen magischen Zirkeln und Personen des letzten Jahrhunderts.
Jeder an Anthroposophie interessierte Leser, der die Debatte verfolgt hat, müsste verblüfft sein über den Mangel an Ehrlichkeit bei den Fürsprechern von Judith von Halle, da diese die offensichtliche Tatsache leugnen, dass es Judith von Halle selbst ist, die in ihren Büchern wieder und wieder Edith Maryon ins Gespräch gebracht hat – und zwar in einer sprachlichen Form, die eine besondere Nähe mit und Innensicht von Edith Maryon nahe legt. (So “war” sie beispielsweise ein Zeitgenosse des Lebens Christi). Auf diese Weise hat von Halle gezielt Gerüchte angestossen, durch die ein weit verbreiteter Glaube unter vielen Anthroposophen aufkam, sie sei tatsächlich die Reinkarnation Edith Maryons. Judith von Halle hat sich damit eine Legitimation in der anthroposophischen Welt erschlichen (sie stünde Rudolf Steiner besonders nahe, sie hätte an zentraler Stelle beim Ersten Goetheanum mitgewirkt, sie sei ein Zeitgenosse des historischen Jesus Christus gewesen, usw.). Viele haben die Tatsache dieses Täuschungsversuchs und der aufgebrachten Gerüchte bemerkt. Judith von Halle selbst hat zwar darauf hingewiesen, nicht irgend ein Mitglied des “Vorstandes” gewesen zu sein, aber gleichzeitig Andeutungen gemacht, sie sei in Rudolf Steiners “innerem Kreis” gewesen (oder sie habe zumindest Wissen über die Reinkarnationen dieser Menschen).
In Judith von Halles letztem Buch über A.K. Emmerick (S. 298- 310) hat sie die Andeutungen noch einen Schritt weiter getrieben. Hier hat sie ohne jeden Beleg (außer ihrem “speziellen” Wissen) die Vorstellung in die Welt gesetzt, Edith Maryon und Rudolf Steiner hätten Stigmatisierung dauernd als eine bedeutsame Tatsache besprochen; diese sei sogar, im Zusammenhang mit der Arbeit am “Menschheitsrepräsentanten” ein zentrales Thema zwischen beiden gewesen. Von Halle sieht diese “Tatsache” bestätigt in Edith Maryons Traum, was schon deshalb Unsinn ist, da es darin nicht im geringsten um Stigmatisierung geht. Offensichtlich musste sie die Figur des “stigmatisierten” Neville Meakin einführen, um die Aktualität dieses Themas zu belegen, auch wenn dies nicht mehr als von ihr aus der Luft gegriffen ist. Sie beendet dieses Thema mit dem dubiosen Hintergrund, der sich um Stella Matutina, Robert Felkin und den Golden Dawn dreht.
Dies alles ist ausschließlich ihre eigene Erfindung. Anthroposophische Leser haben jedes Recht, diese Art von In- Beziehung- Setzen Rudolf Steiners mit magischen Kreisen und Figuren zu hinterfragen, da Rudolf Steiner damit in einen gemeinsamen kulturellen und sozialen Zusammenhang mit okkulten Bruderschaften gestellt wird, deren Interesse in einem Komplott gegen die Wiederkunft Christi liegt.
Die Absicht dieser ganzen Konstruktion Judith von Halles besteht ohne Zweifel darin, ihre eigene Stigmatisierung an ein Grundthema der Anthroposophie anzubinden- an Steiners Schaffung des Menschheitsrepräsentanten. In den Augen von Halles handelt es sich dabei um eine Art Fetisch- Figur an einem Ort der Einweihung, an dem die Offenbarung des Ätherischen Christus stattfand. Sie versucht hier und immer wieder, den Ätherischen Christus zu einer physischen Struktur herab zu würdigen, die mit ihr selbst verbunden wird- vor allem durch ihre Stigmatisierung, ihre vorgebliche Teilhabe als Edith Maryon, als gleichrangig mit Rudolf Steiner in der Schaffung eines Fetischs (siehe hierzu Junko Althauses hervorragenden Beitrag ). Es gibt keinen Zweifel daran, dass Judith von Halles dieses Thema und ihre Identifikation mit Edith Maryon in der Zukunft immer weiter ausgebaut – und dass ein Großteil ihrer Anhänger ihr dies alles abgenommen hätte-, um den illusorischen Knoten fester und fester zu schnüren. Am Ende hätte sie sich als die zeitgenössische physische Repräsentantin des Ätherischen Christus ausgegeben, als die engste karmische Vertraute Rudolf Steiners für die heutige Zeit- so zumindest habe dieser es (Buch über Emmerick S. 300- 301) vorausgesehen und habe “bewusst” nichts über dauernde Stigmatisierung geäußert, um nicht den Effekt des “Stolpersteins” (als der sich Judith von Halle selbst versteht) in der heutigen Anthroposophie zu ruinieren. Dies ist die Art und Weise, in der Judith von Halle ihre eigene Bedeutsamkeit durch vage Spekulationen konstruiert.
Aber leider Gottes wird Judith von Halle ihre karmische Identität auf keinen Fall bestätigen. Ihr Sprachrohr Wolfgang Stadler behauptet energisch, sie habe eine solche Identität nie für sich beansprucht. Gut! Sie hat ihm mitgeteilt, dass sie ihre letzte Inkarnation kenne, aber sie würde darüber jetzt nichts kundtun- vermutlich, weil ihr noch nicht klar geworden ist, wie sie mit der Tatsache zurecht kommen soll, dass die angebliche Edith Maryon- Identität in Frage gestellt und/ oder kompromittiert wird. Gut! Es gibt jetzt für sie auch ein Problem mit der Verbindung Maryons zu magischen Zirkeln – etwas, was sie selbst konstruiert und angedeutet hat, aber jetzt nicht mehr so leicht los wird. Wahrscheinlich arbeitet sie momentan daran, wie sie sich davon distanzieren kann. Auf jeden Fall können wir an dieser Stelle ein für allemal feststellen: Judith von Halle IST NICHT die Reinkarnation Edith Maryons. Sie hat dies indirekt durch ihre Sprecher verkünden lassen. So hat sie an diesem Punkt der Auseinandersetzung plötzlich das persönliche Kronjuwel ihrer spekulativen Imaginationen verloren (immerhin ein Ergebnis)- und damit einen erheblichen Teil ihres sorgsam, von Buch zu Buch, aufgebauten esoterischen Statusses und ihrer Plausibilität. Es wird ihr nun schwer fallen, in ihrem nächsten Buch wieder als angebliche Reinkarnation Edith Maryons aufzutreten oder andere karmische Verbindungen zu Rudolf Steiner zu konstruieren. Wer ist sie tatsächlich, und was treibt sie in anthroposophischen Zusammenhängen?
Natürlich ist die ganze Angelegenheit unsinnig und trivial – denn in erster Linie gilt doch: Welche Art von Person würde von sich aus Gerüchte dieser Art anheizen – durch Andeutungen, jemand wie Edith Maryon zu sein- und dann, wenn das Ganze öffentlich infrage gestellt wird- nicht dazu zu stehen? Sollte wer daran zweifeln, dass sie selbst diese Gerüchte durch Andeutungen in ihren Büchern angeheizt hat, benötigt er nur etwas Intelligenz und ein Minimum an Kenntnis von Textanalyse (und sollte nicht gerade ein glühender Verehrer Judith von Halles sein), um ihre Texte entsprechend zu beurteilen, und um eben dies bestätigt zu sehen! Aber selbst wenn sie die Gerüchte nicht angestachelt hätte, muss sie doch mit Sicherheit davon gewusst haben. Sie hat sie bewusst benutzt, um Macht durch Faszination zu erlangen. Sie ist vollkommen verantwortlich für die Schaffung einer falschen astralen Wirklichkeit um sie herum – ein gefälschter spriritueller Nimbus.
Wäre sie eine echte spirituelle Person, hätte sie die umlaufenden Gerüchte sofort widerrufen- sie hätte öffentlich bekundet, was sie nicht ist, was man ihr aufgrund ihrer Schriften fälschlicherweise zuschreibt! Sie hat in gar keiner Weise eine Spur der Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit eines Rudolf Steiners. In gar keiner Weise. So viel ist bis zum jetzigen Augenblick klar.

Engels origineel.

zondag 26 mei 2013

Update 26-05-2013 diversen



Update 26-05-2013

Eerst stond er op deze plaats een volledig engelstalig artikel van Adam Michaelis. (een pseudoniem)
Deze heeft ook nog een ander artikel geschreven over de zogenaamde tegenstelling tussen Sergej Prokofieff en Judith von Halle.Inmiddels is er ook een appendix.C.

Dit artikel wil volgens de auteur een opmaat zijn om, zelf tot eigen onderzoek te komen.
In de discussie die er momenteel is, is er een tendens om het probleem wat er lijkt te zijn tussen Judith von Halle en Sergej Prokofieff te verengen tot een soort polemiek tussen deze twee mensen en hun respectievelijke aanhangers.In andere updates in dit blog heb ik al aangegeven dat er m.i. heel andere zaken spelen op de achtergrond. Een vorige bijdrage over Jezuïeten ging al meer in die richting.
Ik heb het engelse artikel toch maar verwijderd en laat het bij verwijzingen naar links, omdat er toch wel enkele problematische dingen in vermeld worden (zwarte magie). Mede door het feit dat Michael Eggert en Jostein Saether erg enthousiast zijn over deze Adam Michaelis, Ook het feit dat deze persoon onder pseudoniem opereert kan te denken geven.

Jostein Saether schrijft in zijn blog ook over dit thema en probeert humor te gebruiken en beschrijft dat er twee gnomen op zijn schouders zitten::



Sagt der eine Gnom zum andern: „Der Mensch redet zwar von der Fußwaschung, aber praktiziert es nicht mit seinem Nächsten.“ Sagt der andere Gnom zum ersten: „Ja, er schreibt Bücher über die okkulte Bedeutung des Verzeihens, aber vergebt nicht seinen Nächsten, wenn es nötig wäre.“
Hij noemt daarbij niet de naam van Prokofieff, maar het moge duidelijk zijn dat hij wel partij trekt, zoals ook in andere artikelen van hem bemerkbaar is.

Ook Ansgar Martins kan niet achterblijven en schrijft erover in zijn blog.
Toen ik ooit bij Michel Gastkemper op zijn blog mijn verontrusting over deze Ansgar Martins uitsprak, was dit zijn antwoord:


Kees zei In de hele discussie kan ik niet zo goed plaatsen waarom Ansgar Martins zo vaak ten tonele gevoerd wordt. Als je de website van betreffende man bezoekt en eea leest dan is het duidelijk dat hij noch de antroposofie noch Steiner werkelijk serieus neemt, integendeel hij hanteert een grote zaag om de stoelpoten daarvan door te zagen. Daarmee is hij in goed gezelschap van een aantal auteurs van Info3 zoals oa Felix Hau die hetzelfde streven hebben.
23 september 2012 18:09



Michel Gastkemper zei Beste Kees, Ik kan wel begrijpen dat je je afvraagt waarom ik zo positief ben over Ansgar Martins. Je indruk van de inhoud van zijn teksten klopt wel ongeveer. Alleen denk ik niet, zoals jij, dat hij de antroposofie en Steiner niet serieus neemt. Hij neemt die uitermate serieus! Hij beoordeelt deze echter vanuit een andere hoek dan antroposofen over het algemeen doen. Of dat helemaal terecht is, is dan de vraag. Maar meekijkend met zijn blik kunnen je dingen gaan opvallen die je anders niet ziet. En dat vind ik waardevol. In die zin sla ik hem hoger aan dan alle andere critici met wie je hem kunt vergelijken. Daarbij zijn er enkele punten die ik belangrijk vind. Om te beginnen is hij pas 21. In dat opzicht is het verbazingwekkend hoe goed hij thuis is in de literatuur; hij is bijzonder geïnteresseerd engenuanceerd in historische aspecten en weet ontzettend veel te vinden. En hij is een oud-vrijescholier die niet ontevreden of zelfs maar rancuneus is ten opzichte van zijn oude school; maar hij heeft er wel een heleboel (ook ongemakkelijke) vragen over. Deze leeftijd maakt ook dat hij nog erg jong is, in meerdere opzichten – maar de wijsheid der jaren komt vanzelf wel. Je moet hem daarvoor tijd gunnen. En wat zijn radicaliteit betreft; ook dat kan een teken van zijn leeftijd zijn. Denk maar aan hoe radicaal Steiner in zijn jonge jaren was en hoe sterk hij van allerlei afwees, niet in het minst van alles het christendom waar hij op jonge leeftijd werkelijk niets van moest hebben; in zijn publicaties bleef daarvan niets heel. Later werd dat heel anders: oppervlakkig gezien precies het omgekeerde. Ik kan niet in de toekomst kijken, maar als ik lees wat Ansgar Martins allemaal schrijft, heb ik de indruk dat hij op een goede manier op weg is, non-conformistisch, waarbij ik erg benieuwd ben waar hij uiteindelijk uitkomt. Je zou ook kunnen zeggen dat ik vertrouwen heb in hem als persoon: nog meer in het wie dan in het wat. Ik kan me echter voorstellen dat jij dit allemaal anders beleeft.

(vet door blogauteur)


Nu we hebben nog even tijd om te zien of deze jonge man nog van een Saulus tot een Paulus wordt tav de antroposofie. In bovenstaand artikel ,in ieder geval nog niet.