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maandag 9 oktober 2017

Edith Maryon suggested.


In dieses Blog ist schon mehrfach referiert nach Judith von Halles Vision ueber Edith Maryon und ihr suggerieren das sie JvH ist der Wiederverkoerperte Edith Marion..

Das Konstrukt Judith von Halle.

Und

Update 18-06-2013 eine Bilanz zum Stand der Diskussion um Judith von Halle.


Nun sollen noch einige Zitate folgen die belegen koennen was im obigen Links schon angedeutet wurde.

Das Christliche aus dem Holze herausschlagen...
Rudolf Steiner, Edith Marion und die Christus-Plastik.


Zu bemerken unten ist was JvH hervorhebt alles als seiende Sinnlich.
Seite 27 des obengenannten Buches.Rudolf Steiber war nach eigenen Aussagen waehrend der Zeitenwende nicht auf Erden verkoerpert. (29-12-1923 GA 233) .er hat von seinem kosmischen Aufenthaltsort das Wirken des Christus auf Erden verfolgt - hat Anteil an dem Wendepunkt der Menschheitsentwicklung genommen von der hohen Warte eines geistigen Wesens aus, Ohne zu der Zeit mit den physischen Sinnen eines im Erdenleibe lebenden Menschen begabt gewesen zu sein. Seine Darlegungen aus den Vortraegen zum Fuenften Evangelium gehen nicht aus einem sinnlichen Zeitzeugnis hervor, sondern aus dem rein uebersinnlichen Erforschen der geistigen historischen Umstaende in der Akasha- Chronik. Darum ist das Abbild des Christus Jesus zunaechst aus ein Prozess heraus entstanden, der folgendermassen Gestalt annahm: Rudolf Steiner konnte durch seine Erinnerung an das Geschehen der Zeitenwende von der kosmischen Warte aus und durch seine geisteswissenschaftliche Forschung genaue Angaben ueber das Leben des Jesus von Nazareth machen und ueber das Wesen des Logos, so wie es einst in den Leib des nathanischen Jesus bei der Jordantaufe eingezogen war. Er konnte die Mysterien um das Ereignis von Golgotha erblicken und dasjenige, was schliesslich bis zum Himmelfahrtstag bei den Juengern auf Erden in einer neuen vergeisttigten Leiblichkeit weilte. Aber Rudolf Steinee musste all dies aus dem reinen Geistgebiet entnehmen, er suchte gleichsam durch daa gezielte Eintauchen in die Akasha-Chronik dauerhaft den Zustand der Initiation auf und verdichtete seine Wahrnehmumgen dann hinuntee zur Inspiration und schliesslich zur Imagination - nicht aber zum sinnlichen Wahrnehmung.......Aber Rudolf Steiner sah den Jesus nicht dort stehn mit sinnlichen Augen.....Doch wir sprachen bereits davon, dass es noch einen zweiten Anteil gibt, der den Menschheitsrepresentanten zu einem nicht rein geistigen Wesen werden liess - den sinnlich wahrnehmbare  physischen Anteil........Eine andere Komponente war fuer die Erschaffung der Gruppe unbedingt erforderlich, und diese brachte eben Edith Marion mit: Die Gruppe konnte nur entstehn, weil einerseits. Rudolf Steiner daran beteiligt war mit all den Eigenschaften, von denen gerade gesprochen wurde, und andrerseits, neben ihm, bei ihm und mit ihm, schaffend ein Mensch, der den Christus einst leibhaftig geschaut und erlebt hatte mit allen Sinnen, in der Zeitenwende - der des Erloesers Wandeln auf Erden in Geztalt des Jesus von Nazareth mitverfolgt, in Liebe verinnerlicht und Sein Leiden sowie Seinen goettlichen Sieg ueber den Tod im Gewande des Auferstandenen bezeugt hatte. Es brauchte einen Menschen, dem diese Erlebnisse der Zeitenwende so einverwoben waren in seine Wesensglieder, dass sie sich Inkarnationen spaeter bis ins aetherische Gefuege hinein so fortsetzten, dass wie von selbst in der bikdhauerischen Arbeit an der Gruppe das Eisen, der Schlegel gefuehrt wurde- selbst wenn vieles erkaempft und neu verstanden werden musste - auch wenn die Erlebnisse der Zeitenwende eben nicht voll zum Bewusstsein kamen, aber wie traumerisch waren sie vorhanden und konnten als Fundament fuer diese einmalige Arbeit dienen..

Die Brandnacht war Edith Maryons Todeskeim aus dem Grunde, weilsie injener Nacht daaUnfassbare erleben musste, namlicg knapp 2000 Jahre spaeter wiederum in den Fesseln der Ohnmacht zum blossen Beiwohnen verurteilt, jenemN Todeskeim in ihren geliebten Lehrer einziehen sehenzu muessen - ihren Lehrer, derbis dahin jeder Anfeindung unerschuetterlich getrotzt hatte. Seite 36.


Die Holzplastik.
Der Menschheitsrepresentant zwischen Luzifer und Ahriman.

Seite 70



Rudolf Steiner welcher vom geistigen Plan aus das Ereignis des Christus Mysteriums mitverfolgt hatte und so im weit greifendem geistigen Ueberblick mit diesem verbunden war, verband seine Erkenntnisforschung mit den handwerklichen Faehigkeiten einer Individualitaet, die waehrend des Mysteriums von Golgotha verkoerpert gewesen und somit physisch in der Lage war, in der Gruppe mit Haenden umzusetzen was ihre Seele dazumal ergriffen hatte durch den sinnlichen Anblick des Erloesers. 


Anna KatharineA Emmerick - eine Rehabilitation,

Seite 299-300Steiner hat nicht aus versehen nicht ueber dauerhafte Stigmation und ueber Anna Katharina gesprochen, sondern es war sein planvolles Vorgehen.  

Ich bin davon ueberzeugt - und dies nicht allein, weil ich selbst betroffen bin, denn gewissermassen sind wir das alle - ,dass uns Rudolf Steiner einen grossen Dienst erwiesen hat, indem er ueber dieses Thema (dauerhafte Stigmastisation)  geschwiegen hat. Es ist dies ein sehr charakterischer Dienst Rudolf Steiners an uns, denn es ist ein Dienst an unserer eigenen Entwicklung., fuer die er sich schon zeit seines Erdenlebens - aber ,wie wir sehen, auch darueber hinaus - eingesetzt hat. Hatte sich Rudolf Steiner damals ueber die hier im Rede stehenden Angelegenheiten aus seiner Geistesforschung heraus erklaert, waere uns diebezueglich der Weg unserer Entwickelung verbaut. Er muss vorausgesehen haben, dass der Anthroposophischen Gesellschaft beziehungsweise der anthroposophischer Bewegung ein solches Schicksal begegnen wird, dass ein solches Phaenomen an einem Mitglied der AG auftreten wird, welches noch dazu fuer sich in Anspruch nimmt, im Sinne seiner Geistesforschung zu arbeiten.Wie gross waere wohl die Wahrscheinlichkeit dafuer gewesen, dass wir uns innerhalb der Zusammenhaenge der AB oder AG mit dem Phaenomen der dauerhaften Stigmatisation oder den heute angewandten Erkenntnissmethoden diesbezueglich auseinandergesetzt hatten ( genau genommen steht dies sogar noch aus!), wenn es uns nicht unmittelbar vor die Fuesse gesprungen waere? Es ist das Prinzip des Stolpersteins, es ist die Herausforderung, die den Menschen zu neuen Erkenntnissen antreibt...... derartige Stolpersteine sind kostbar!.....
 

:.....Tatsache, dass Rudolf Steiner einen Menschen, an dem die dauerhafte Stigmatisation aufgetreten war, persoenlich gekannt und ihm als einen seiner weitest fortgeschrittenen Schueler angenomen hatte....seite 302
Bei dem stigmatisierten Schueler Rudolf Steiners handelte es sich um den in anthroposophischen Kreisen unbekannten Neville Meakin und bei seinem Arzt um den ebenfalls mit Rudolf Steiner bekannten Dr. Robert Felkin, dem Begruender der Unterabteilung des Hermetic Order of the Golden Dawn, der Rosenkreuzer-Loge Stella Matutina. Rudolf Steiner war seit den ersten Jahren des 20 Jahrhunderts geheimer Grossmeister aller in London beshehende Rosenkreutzer Loge......303
Neville Meakin war die rechte Hand und der Stellvertreter Robert Felkins in der Stella Matutina. RS sah in ihm nicht nur eine Schueler. Er erkannte in ihm eine aussergewoehnliche Persoenlichketr, von deren Wirksamkeit er sich vor allem in England in Bezug auf seine grosse Mission als Meister der Weissen Loge viel versprach...303
Neville Meakin....als praedestiniertwr Nachfolger und Stellvertreter des Ordensleiters Felkin ..hatte er fuer den Fall senes Todes, wie es in der Stella M ueblich war, einen Nachfolger fuer sich bestimmt. Zu diesen Nachfolger hatte er seine Geistesfreundin Edith Maryon ernannt......waere Maekin nicht gestorben, hatte sie sich um ihn, in seinen besonderen Zustand als Stigmatisierter, gekuemmert....aber Maryon ging zu Dornach zu Steiner. 304 (anderes Schicksal)
Es ist dabei nicht in geringster Weise verwunderlich, dass das Thema der dauerhaften Stigmatisation fuer RS und auch zwischen RS und Edithe Maryon von Bedeutung war und besprochen wurde....305 in einem dieser Gespraeche wies RS darauf hin, dass die Zeit beziehungsweise die Menschheit fuer das tiefste Verstaendniss dieses Phaenomens noch nicht reif sei. 306 (siehe farbigwe  Text oben)
Wie sehr dieses Thema Edith Maryons beschaeftigte, geht aus einem gleichsam prophetischen Traum bezueglich des Mysteriums der Stigmatisation und des fragwuerdigen Umgangs der Mensvhheit mit diesem hervor, der ihr wenige Monatw vor ihrem Tode geschickt wurde. 306


Zwischenbemerkung JvH ist in Besitz des Archives von Edith Maryon.

.Nun nochmal lesen: 

Update 18-06-2013 eine Bilanz zum Stand der Diskussion um Judith von Halle.

vieles bezieht sich auf obenstehendes.




Kundenrezension



am 22. April 2013

Leider tut Prokofieff seinem Anliegen, nämlich über Judith von Halles Stigmatisation aufzuklären keinen Gefallen. Er schafft es nicht, die der Autorin Judith von Halle verliehenen Geistesgaben zu unterscheiden in a) die durch die Stigmatisation gewonnene Fähigkeit die Ereignisse um das "Mysterium von Golgatha" gewissermaßen "hautnah" miterleben zu können was der Autor "Zeitreisen" und "leibgebundenes" atavistisches Sehen" nennt - und in b) die bei Judith von Halle schon von Kindheit auf, und seit ihrer Stigmatisation noch in verstärktem Maße aufgetretene Gabe einer karmischen Hellsichtigkeit, herrührend aus einer vergangenen Inkarnation als Edith Maryon (einer Mitarbeiterin Rudolf Steiners bei der Schaffung der Holzplastik des "Menschheitsrepräsentanten Christus" zwischen Luzifer und Ahriman).Auch ignoriert der Autor, dass Judith von Halle mittlerweile aufgrund ihrer genannten Gaben als eine echte anthroposophische Geistesforscherin bezeichnet werden kann.Soweit der Autor meint vermeintlich tragfähige Tatsachen gegen Judith von Halle vorzuführen, so sind diese ihm, nicht zuletzt aus Mangel an Sorgfalt und Seriosität, durch einen Artikel des Arztes und Wissenschaftsmethodologen Helmut Kiene in der Zeitschrift "Anthroposophie", Ausgabe I/2013, dort nachweislich als fehlerhaft und unausgegoren gekennzeichnet, nun gewissermaßen entglitten und aus der Hand genommen worden.Damit steht Prokofieffs Beweisführung auf recht dünnem Eise, in das der Autor wohl schon längst eingebrochen wäre, wenn ihm nicht etliche Sympathisanten aus der anthroposophischen Bewegung quasi "blind" vertrauen würden...
Michael Heinen Anders ist ein fanatischer JvH fan. 


Krise und Chance. (buch JvH)


Seite 60. ... einmal in aller Sachlichkeit zu sagen, dass ich weder jemals einen Fuehrungsanspruch innerhalb derr Anthroposophischen Gesellschaft oder sonst irgendwo geltend gemacht habe oder beabsichtige geltend zu machen noch mich fuer ein wiedergekommenes Ur-Vorstandsmitglied halte, dem man einen soklchen Anspruch offenbar unterstellt.

seite 57
...das jetzt Menschen da sind, auf die diese Aussage zutrifft. Diese Menschen die damals Anthroposophy erstmalig aufnehmen durften, sind-wenn man Steiner ernst nimmt- heute unter uns. Man darf vielleicht verdeutlichend sagen sie sind nicht nur unter den hier jetzt Anwesenden, die Anwesenden sind es zu einem grossen Teil selbst.......58...Es scheint, dass viele dieser Wiedergekommenen auch wieder nach Dornach hinstreben. das ist insofern eine intweressante Beobachtung, weil offenbar der Ort Dornach doch einen okkult bedeutenden Standorrt darstellt, wenigstens fuer das Schicksal der AG...59

Zu beachten ist das JvH selbst versuchte Zugang zum Goetheanum zu bekommen was nicht gelang.
Aber dafuer eine Schreinerei bezog. (nicht den historischen wo Maryon mitarbeitete am Holzgruppe) aber d0ch!

Zu ein JvH-fan (Wolfgang Stadler) hat sie gesagt wohl anwesend gewesen zu sein bei Steiner damals, aber nicht als Vorstansmitglied.

zondag 16 oktober 2016

Update 16-19-2016 Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass die geplanten Veranstaltungen am 29. und 30. April 2017 wegen zu geringer Anmeldungen nicht stattfinden können.

Wie ist das Moeglich?
Zu wenig Interesse in die sogenannte verlorenen Mysteriendramen von JvH? Schon jetzt Erosion?


Liebe Freunde!

Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass die geplanten Veranstaltungen am
29. und 30. April 2017 wegen zu geringer Anmeldungen nicht stattfinden können.

Gleichzeitig möchten wir auf das im November erscheinende Buch
"Die sieben Mysteriendramen Rudolf Steiners" von Judith von Halle hinweisen. (siehe Verlagsanzeige im Anhang)

Mit freundlichen Grüßen


Reiner Boese

woensdag 31 augustus 2016

Update 31-08-2016 Einladung: vortraege zum 5-6 und 7 Mysteriendrama von JvH.

August 2016

Liebe Teilnehmer und Interessenten an den Veranstaltungen der
Freien Vereinigung für Anthroposophie!
Ich möchte mich heute mit einer Frage an Sie wenden.
Wie Sie vielleicht noch erinnern, habe ich im letzten und vorletzten Jahr in Berlin drei Doppel-Vorträge
zu den Inhalten der von Rudolf Steiner geplanten, aber nicht mehr aufgeschriebenen letzten drei
Mysteriendramen gehalten. Es handelt sich ja bei den uns bekannten vier Mysteriendramen Rudolf
Steiners lediglich um das Fragment eines unvollendet gebliebenen Zyklus von sieben Dramen.
Wer die Mysteriendramen als das versteht, was sie sind, nämlich als künstlerische Darstellung des
anthroposophischen Schulungsweges, wird nachvollziehen können, warum man es geradezu als
Verpflichtung des heutigen Geistesschülers verstehen kann, sich über den Ausgang des Dramenzyklus
Gedanken zu machen. Wie ich versuchte in den Vorträgen zu zeigen, ist die „Rekonstruktion“ zumindest
der Schlüsselszenen der verlorenen drei Dramen durchaus möglich und außerordentlich spannend –
nicht zuletzt, weil wir in der Entwicklung der Handlung vieles wiedererkennen, das unserem eigenen
Weg als anthroposophische Geistesschüler sehr nahe kommt und weil am Ende des siebenten Drama
das Ziel des Weges erreicht wird, das bereits im ersten Bild des ersten Mysteriendramas genannt wird:
Die bewusste Erkenntnis des ätherischen Christus.
Diese wiedergefundenen Schlüsselszenen des fünften, sechsten und siebenten Dramas sind letztes Jahr
in Dornach durch das Lichteurythmie-Ensemble unter der Leitung von Thomas Sutter im Rahmen einer
Vortragsreihe eurythmisch in Szene gesetzt worden. Da dies ein großer Erfolg war, entstand die Idee, die
Aufführung auch in Berlin durchzuführen. Die Szenen können jedoch nicht ohne kurze einleitende Vorträge
von mir aufgeführt werden, da sie nicht durch Sprache begleitet werden. Auch kann natürlich nicht
sichergestellt werden, dass ausschließlich Menschen kommen, die bereits meine Vorträge zu den sieben
Dramen gehört haben. Ich möchte aber die Eurythmieaufführung nicht ohne einleitende Vorträge
aufführen lassen, um Miss- und Unverständnisse zu vermeiden. Es ist natürlich nicht vorhersehbar, wie
viele Menschen zu einer solchen Veranstaltung erscheinen werden, (immerhin kennen viele von Ihnen
die Vortragsinhalte schon), doch muss für die Freie Vereinigung diese Frage geklärt sein, bevor an die
äußerst kostenintensive Einladung des etwa zwölfköpfigen Teams (inklusive Musiker und Beleuchter)
gedacht werden kann.
Wer meldet sich verbindlich für die geplante Veranstaltung an:
Sonntag, 30. April 2017
09:30–10:30 Uhr Vortrag zum fünften Drama
10:45–12:00 Uhr Vortrag zum sechsten und siebenten Drama
12:15–13:15 Uhr Eurythmieaufführung der Kernszenen
Die Einlassgebühr beträgt @ 30,-
Bitte wenden!
FREIE VEREINIGUNG FÜR ANTHROPOSOPHIE
Morgenstern
Am Samstag, 29. April 2017 um 20.00 Uhr wird das Lichteurythmie-Ensemble als gesonderte Abendveranstaltung
ein eigenes Programm vorstellen, u.a. mit der „Legende der heiligen Odilie“ von Nora
Stein von Baditz.
Die Einlassgebühr für diese Aufführung beträgt @12,-.
Auch für die diese Veranstaltung ist die Information über Ihr Erscheinen von Interesse.
Es ist aber nicht unbedingt notwendig, sich hierfür voranzumelden.
Liebe Freunde, bitte haben Sie Verständnis, dass diese Veranstaltungen nur dann stattfinden können,
wenn eine gewisse Anzahl von Anmeldungen bis spätestens 16. September registriert ist.
Anmeldungen richten Sie bitte per Email (mail@freie-vereinigung.de) oder per Post an die
Freie Vereinigung für Anthroposophie Berlin
c/o Reiner Boese
Westhofener Weg 40
14129 Berlin
Mit herzlichen Grüßen und guten Wünschen,
Ihre
Judith von Halle
Veranstalter: Verein zur Förderung der anthroposophischen Arbeit e. V.
Verein zur Förderung der anthroposophischen Arbeit Berlin e.V.
Post: c/o: Reiner Boese | Westhofener Weg 40 | 14129 Berlin
Fon 03329.691 043 | Bürozeit: Dienstag 10.00-12.00 Uhr (nicht in den Schulferien)
www.freie-vereinigung.de | mail@freie-vereinigung.de
Spendenkonto: Bank für Sozialwirtschaft IBAN: DE02100205000003114500 BIC: 10020500/
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