maandag 28 maart 2022

Geistesforschung ist Verwandlung des Denkens – nicht Hellsehen

 Geistesforschung ist Verwandlung des Denkens –

nicht Hellsehen

Vortrag von Rudolf Steiner
Stuttgart, 13. November 1909

1.   Sollte Hellsichtigkeit vor dem Ausbau des gewöhnlichen Denkens entwickelt werden?
2.   Der Nicht-Hellseher braucht Geisterkenntnisse nicht auf hin Autorität annehmen
3.   Überprüfung geistiger Forschungsergebnisse durch das gewöhnliche Denken und physische Dokumente
4.   Unerlässliche Notwendigkeit der Prüfung an den physischen Tatsachen

5.   Von der Schwierigkeit zu verstehen, warum denkerische Anstrengung wesentlich ist
6.   Jetzt ist das Zeitalter des bewussten Denkens – nicht der Hellsichtigkeit
7.   Alle Menschen waren früher hellsichtig – warum erinnern sie sich nicht an frühere Inkarnationen?
8.   Hellsichtigkeit ist nicht eine Fähigkeit des Ich – sondern das Unterscheidungsvermögen

9.   Die Götter besitzen kein Unterscheidungsvermögen – deswegen haben sie den Menschen geschaffen
10. Hellsichtig erschaute Bilder sind keine Wirklichkeit
11. Der denkerische Hellseher hat die geistige Tatsache begriffen, bevor er sie übersinnlich schaut
12. Der Nicht-Hellseher hat durch sein vernünftiges Begreifen den vollen Wert der übersinnlichen Mitteilung

13. Hellsichtige Erfahrungen sind nutzlos nach dem Tod – was hilft sind selbst erarbeitete Gedanken
14. Versinnbildlichungen der geistigen Welt gehören nicht der geistigen Welt an
15. Tausendmal besser ist es, Geisteswissenschaft zu kennen und noch nichts zu sehen
16. Ungeheurer, nicht bemerkter Hochmut bei gewissen Hellsehern

17. Die notwendige Denkarbeit drängt die Hellsichtigkeit zunächst zurück
18. Hellsichtigkeit ohne vorausgegangene Denkschulung kann immer wieder verloren gehen
19. Aufgabe der wirklichen Geheimwissenschaft in der Gegenwart ist gedankendurchdrungene Forschung
20. Jeder soll verstehen, daß es nicht darauf ankommt, Mitteilungen aus den höheren Welten zu bekommen

21. Statt Gier nach Hellsehen: durch gewissenhaftes, gründliches Nachdenken die Welt überzeugen
22. Der nicht-denkerische Hellseher verfällt dem Erkenntnis-Hindernis seines Gehirndenkens
23. Biographisches Intermezzo
24. Der visionäre Hellseher lebt in einem vollständigen Missverhältnis zur physischen Realität

25. Die Schäden welche das nicht-denkerische Hellsehen verursacht
26. Überheblichkeit, Hochmut, Grössenwahn – oder die eigene Überzeugung als heiligste Angelegenheit
27. Schlussworte

maandag 21 maart 2022

Diana Uphues-Janning over: Eine falsche Prophetin in den Mantel der Anthroposophie gehüllt

 

Eine falsche Prophetin in den Mantel der Anthroposophie

gehüllt

oder die Krux mit der Erkenntniswissenschaft in Bezug auf die Entwicklung des Denkens

Eine kurze Rezension zu Judith von Halle „Die Coronavirus-Pandemie II – weitere anthroposophische Gesichtspunkte“

Verlag für Anthroposophie, 2021 – 144 Seiten

Judith von Halle möchte mit ihrem Buch die Menschen errei-chen, „die dazu bereit sind, in eine gehaltvolle spirituelle Ar-beit mit vollen Segeln und ohne Umwege hineinzugehen, in eine Arbeit, die auf das Setzen von geistigen Fundamentstei-nen für die Zukunft im Sinne der höheren Seelenentwicklung ausgerichtet ist.“ (S. 11) Ohne darauf inhaltlich einzugehen, was sie meint, wenn sie von „gehaltvoller spiritueller Arbeit“ und „geistigen Fundamentsteinen“ schreibt, verweist sie auf ihre Kurstätigkeit innerhalb des „Johannes-Lazarus-Zweiges“ und der Erwartungshaltung, dass ihre nun folgenden Ausfüh-rungen mitgetragen werden sollen, damit eine „gemeinschaft-liche Arbeit“ möglich ist. – An dem wäre erst einmal nichts auszusetzen, wenn der Inhalt der Ausführungen auch konse-quent geisteswissenschaftlich wäre oder in ihrem Sinne unter „anthroposophische Gesichtspunkte“ (S. 14) auch der Wirk-lichkeit und der von Rudolf Steiner begründeten Denkschu-lung entsprechen würden.

Um ihre für mich äußerst fragwürdigen und bedenklichen For-schungsergebnisse an die Leserschaft zu rechtfertigen, vermit-telt Judith von Halle ihre Einsichten aus zwei für sie bestehen-den Grundproblemen (S. 23): „Das erste dieser beiden Grund-probleme ist das gewichtigste und es ist auch für das Erschei-nen des Coronavirus in der Sphäre des Menschen ursächlich: Es ist der Mangel an übersinnlicher Erkenntnisfähigkeit und damit das weitgehende Fehlen geisteswissenschaftlicher Ein-sichten.“

Eine gewagte Eingangsthese, denn die Geisteswissenschaft Rudolf Steiners beruht auf der Erkenntnisbefähigung durch das Denken, welches, wenn es entsprechend geschult wird, den Bereich des „Übersinnlichen“ betritt und erst damit schritt-weise die Fähigkeit sich erwirbt, übersinnliche Erlebnisse zu übersetzen und ihre Gültigkeit zu überprüfen. Jedes übersinn-liche Erleben muss also dem konsequenten Denken standhal-ten. Das tun von Halles Ergebnisse aber nicht.

Damit komme ich zu Judith von Halles zweitem Grundprob-lem, welches sie als Folge des ersten erachtet: „Es ist das Vor-beigehen an den eigentlichen Herausforderungen der Gegen-wart durch die Ablenkung der Aufmerksamkeit auf äußere Kriegsschauplätze.“ – Sie räumt zwar diesen eine Berechti-gung ein, da sie als „soziale, wirtschaftliche, politische“ Kon-sequenzen durchaus angegangen werden müssen, will aber in ihrem Buch das eigentliche Gewicht auf das Wesen des Virus und die damit verbundene Erkrankung allein richten. –

Richtig erkennt sie, dass die Kriegsschauplätze provoziert und produziert werden von einer widerstreitenden Geistigkeit, um Energie und Bewusstseinskräfte zu binden (S. 24). – Nun aber wird es im weiteren ‚haarsträubend‘, denn um „ihre geistige Schau“ vermitteln zu können, verweist sie Rudolf Steiner in den Wirkraum der Historie und fesselt damit seine Erkennt-nisse (nicht nur) im medizinisch-geisteswissenschaftlichen Zusammenhang an das „Gewesene“ und platziert es damit für die heutige Zeit als „nicht mehr beachtenswert und übertra-gungsbefähigt.“ – „Denn man muss sich nun einmal eingeste-hen, dass es ein mit dem Menschen in der gegenwärtigen Weise interagierendes Coronavirus zur Zeit Rudolf Steiners nicht gegeben hat.“ Und weiter: „Abgesehen davon ist das Be-mühen von Zitaten und das Erbauen eines eigenen Schlussfol-gerungsgebäudes auf diesen Zitaten natürlich nicht genug, um einen Beitrag als anthroposophische Forschungsarbeit auszu-weisen.“ (S. 26)

So berechtigt dieser Aspekt ist, so fatal sind die Schlussfolge-rungen von Frau von Halle, denn sie verhängt damit ein direk-tes Denkverbot und lässt den Leser wissen, „wohin die Anth-roposophie den Menschen bringen will: nämlich zur eigen-ständigen Befähigung, verlässliche geistige Erkenntnisse von den Erscheinungen zu gewinnen, die uns umgeben.“ – Damit degradiert sie die Erkenntnisse ihres eigenen „Meisters der weißen Loge“ zur Bedeutungslosigkeit und erhebt sich über ihn. Jeder ernstlich Strebende muss an dieser Stelle innehalten! – Auf Kosten des Mehrwertes von Rudolf Steiners Denkschu-lung vermittelt sie ihre eigene Meinung zur aktuell berechtig-ten Auseinandersetzung aller Sichtweisen rund um die Thema-tik „Coronavirus“, die ein Weltengeschehen des Menschen an sich ist. Sie verurteilt jeden, der sich der wissenschaftlichen Erkenntnisse und Statistiken bedient, um sie in ein Wirklich-keitsverhältnis zu setzen und so zu ganz anderen Ansichten ge-langt als sie selbst. Damit diffamiert sie nicht nur einen nicht allzu kleinen Menschenkreis als unfähig und unberechtigt, sondern verstößt auch gegen ein wesentliches geistiges Ge-setz: Das Gesetz der Brüderlichkeit, der ‚spirituellen Ökono-mie‘ welches bedingt, bei dem eigenen Forschen unbedingt nachzuprüfen, was an Inhalten bereits hervorgebracht wurde. Erst, wenn dort nachgesehen wird und das Ergebnis dann zur weiteren Arbeit aufgegriffen wird, kann man geisteswissen-schaftlich die eigene Erkenntnis vertreten. Von vornherein aber bereits vorhandene „Ergebnisse“ als historisch und damit für die Gegenwart unrelevant zu erklären, ist diesem Gesetz zuwiderlaufend.

Ein wesentlicher Punkt ist die Unvoreingenommenheit gegen-über dem Einzelphänomen. Das Virus (dabei ist es erst einmal unwesentlich, wie es heißt) muss als Phänomen betrachtet wer-den. Hierbei darf es nicht sein, dass von Halle gerade diese Ausführungen Steiners negierend in eine gewesene Historie hineinschieben will, um ihre eigenen „Ergebnisse“ dann prä-sentieren zu können und als gültig zu erklären. Steiner nannte die vermeintlichen Erreger allesamt Bazillen, dieser Begriff kann durchaus mit Virus ersetzt werden, wenn man seinen nä-heren Beschreibungen in Kenntnis historischer Zusammen-hänge folgt, denn Rudolf Steiner muss der Begriff „Virus/Viruserkrankung“ durchaus bekannt gewesen sein – nur verwendete man den Begriff „Virus“ bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts als Synonym für Gift bzw. Miasma, weshalb Steiner ja von Bazillen sprach, da erst ab dem Ende des 19. Jahrhunderts die Viren als eigene biologische Einheiten klas-sifiziert wurden. Die Erkrankungsbilder, die angeblich durch die Viren ausgelöst werden, waren aber schon lange bekannt. Von Halle schreibt, das Virus sei dadurch neu, weil es weitere Krankheiten nach sich ziehe, die unter „Long Covid“ in Er-scheinung treten und die Rudolf Steiner angeblich nicht ken-nen konnte. (S. 65)

„Denn man muss sich nun einmal eingestehen, dass es ein mit dem Menschen in der gegenwärtigen Weise interagierendes Coronavirus zur Zeit Rudolf Steiners nicht gegeben hat“ (S.25)

Von Halle offenbart hier ihre Unkenntnis der konkreten Zu-sammenhänge und der wissenschaftlich offenen Fragen. Stei-ner kannte übrigens die Krankheit der Influenza, die heute auf die Influenzaviren reduziert wird. So etwas wie die gewöhnli-che Grippe zeige ja eine höchst eigentümliche Eigenschaft, so Steiner. „Sie weckt nämlich eigentlich schlafende Krankhei-ten, Krankheiten, zu denen der Organismus inkliniert und die sonst durch die entgegenwirkenden Kräfte des Organismus in den Verborgenheiten bleiben, die also unter Umständen bis zum Tode sogar schlafen könnten, die werden in einer gewis-sen Weise dadurch aufgedeckt, daß der Mensch von der Grippe befallen wird.“ (GA 312, S. 228f)

Wenn das Gesagte geisteswissenschaftlich in den Fokus ge-nommen werden will, muss hinzugedacht werden, dass es nicht „eine Gesundheit“ gibt, sondern so viele „Gesundheiten“ wie Menschen. Ebenso liegt es am Individualmenschen, ob es zu einem Krankheitsverlauf kommt oder nicht. Aber auch dazu haben sich schon Andreas Matner oder Oliver Heinl in sehr guten Beiträgen in „ENB“ geäußert, die von Frau von Halle scheinbar ignorierend beiseitegeschoben oder nicht verstanden wurden, obwohl all dies sehr gewichtig ist, weshalb man es in das Zentrum eines Diskurses einfließen lassen sollte.

Nach fast 20 Monaten „Pandemie“ davon zu schreiben, dass im Virus ein „Anti-Ich-Geist“ (S. 67) lebt und wirkt, ist viel-leicht originell, aber nicht wirklichkeitsgemäß. Besonders eine unnötige Furcht vor einer Infektionskrankheit aufzubauen, ist sehr bedenklich! (S. 86)

„Eine Infektion mit dem Coronavirus bedeutet dem Geistes-wissenschaftler eine ernsthafte Gefahr für die Menschheit an diesem Punkt ihrer seelisch-geistigen Entwicklung.“

Das ist besonders deshalb bedenklich, weil von Halle selbst gegen Ende ihres Buches von den drei Feinden der Erkenntnis spricht: Furcht, Hass und Zweifel. (S.101) Dieser Erkenntnis-feinde bedient von Halle sich aber, wenn sie Angst vor einer Infektion schürt, wenn sie gegen eine nicht kleine Menschen-gruppe, die sich redlich bemüht, dem Weltgeschehen gegen-über zu wirklichkeitsgemäßen Erkenntnissen zu gelangen, ar-beitet und selbst an der eigentlichen Entwicklungskraft zwei-felt, wenn sie dem Geistesschüler die Impfung, welche nach ihrer Ansicht zwar auch ein „trojanisches Pferd“ ist, nahelegt. Dazu verwendet sie eine wesentliche Aussage Steiners: „durch die Einverleibung der Kräfte des Bösen im guten Sinne“ (GA 187, S. 205), um die „Impfung“ als Hilfe zu verkaufen: „Es kann gewissermaßen das Böse – oder geplante Böse – mit sei-nen eigenen Waffen geschlagen werden, indem der provisori-sche Schutz, der durch die Impfung eintritt, verhindert, dass dem anthroposophischen Geistschüler oder überhaupt Men-schen die Zeit für seine ernsthaft gewollte und gesuchte spiri-tuelle Entwicklung durch die Folgen einer Covid-19-Infektion geraubt wird.“

Wobei letzteres auf ihrer „übersinnlichen Schau“ fußt, welche ich – da sie auf Autoritätsglauben und nicht auf nachvollzieh-bare Begründungen Anspruch macht – deutlich in Frage stelle. Auch möchte sie keine ernsthaften Nebenwirkungen oder gar Todesfälle durch die Impf-Gabe verzeichnet wissen (die aber bisher ausreichend dokumentiert wurden, einschließlich der Korrekturen der Todeszahlen in Bezug auf Covid-19, ohne dass Frau von Halle diese offiziellen Zahlen widerlegt ).

Es ist anmaßend, einer Gruppe von Menschen einen seelisch-geistigen Krankheitsstand zu bescheinigen, wo doch genug Beweise vorliegen, dass die „Impfung“, die als solche keine ist, zu einer beachtlichen Todeszahl führt – wie jüngst in Cuxhaven bei einer 12-jährigen Vorerkrankten. Erst heute (04.11.2021) erschien dazu ein Beitrag im Magazin „Multipo-lar“, der sich damit beschäftigt und in Bezug auf die mit CO-VID-19-Vakzinen geimpften Personen einen rund 54-fach er-höhten Eingang an Todesfallmeldungen bei dem Bundesinsti-tut ausweist als zu allen anderen Vakzinen vom Jahr 2000 bis heute zusammengenommen.

Natürlich geht daraus kein „massenhaftes“ Sterben hervor, wie von Halle warnend von gewissen Menschen vernommen ha-ben will. Es gibt keinen Grund, sich vor der Wirklichkeit zu verschließen und sich auf verschwommen-geistige Eingebun-gen zu berufen. Dabei wird nicht nur das Buch verkauft, son-dern auch die Anthroposophie selbst, da von Halle nichts an-deres tut, als „Mainstreamwahrheiten“ in ein angeblich anth-roposophisches Gewand zu kleiden, das mit letzterem nichts zu tun hat. Dass sie damit mit der Impfempfehlung des Papstes gleichzieht, sei ausdrücklich vermerkt. Ihre „weiteren anthro-posophischen Gesichtspunkte“ bestehen aus einer faktischen Inhaltsleere, die nur zum Ausdruck bringt, wie schadhaft es enden kann, wenn der erkenntnistheoretische Anspruch Stei-ners unbeachtet bleibt und die eigene „Hellsicht“ zur „Schwarzsicht“ verkommt. Judith von Halle lässt mit ihrem Buch tief blicken in Hinsicht auf eine mögliche falsche Pro-phetenhaftigkeit, da sie alles Wesentliche aus der Geisteswis-senschaft bewusst weglässt und das tut, was sie anderen vor-hält – sich aus Zitaten Steiners ein weltenfremdes Gedanken-konstrukt zu basteln, das sie der Öffentlichkeit nicht vorent-halten will.

Diana Uphues-Janning

Judith von Halle over vaccinatie (in haar 2e boek)

 

In het lijfblad van de Avin (antroposofische vereniging in nederland) schreef Arie Bos (AB) een recensie over het 2e boek van Judith von Halle over corona. Hoewel slechts een fragment daarin toch wat opmerkelijke uitspraken.

..."Dat heeft het volgens haar (JvH) voor Sorat mogelijk gemaakt samen met de asoerische krachten een virus te ontwerpen dat een aanval op het 'ik' doet via het fysieke lichaam (zij ziet dat in de aantasting van alle organen en de stuurloosheid van het immuunsysteem). Terwijl tot dan toe de ziekten zich in het krachtenveld van Lucifer en Ahriman afspeelden, waar wij juist krachtiger uit zouden kunnen komen of ons karma mee hebben kunnen vereffenen. "Wanneer je dit doet (hier wordt bedoeld 'echte geesteswetenschap'. A.B.) blijkt ongetwijfeld dat de inschatting dat het Sars-CoV-2-virus niet meer zou zijn dan een gewone griep, een ontzettende vergissing is!' De covidziekte geeft, aldus Von Halle, geen mogelijkheid het karma te vervullen, maar slaat die mogelijkheid juist uit handen, zowel door de ziekte met zijn gevolgen als door het overlijden. Daarom is zij niet tegen het, zoals zij dat noemt, "onschuldige vaccin", zolang wij nog niet zover zijn via de bewustzijnsziel ons hogere lk te incarneren, dat ons in staat stelt bewust ons immuunsysteem te sturen. Dat het vaccin vele doden tot gevolg zou hebben, is ook zo'n absurd en verzonnen onzin,zegt ze, niet alleen omdat zoiets onmiddellijk in het nieuws terecht zou komen,
maar dat weet zij ook dankzij haar spirituele onderzoek. Het mRNA-vaccin laat ons voorzichtig wennen aan de buitenkant van het virus om ons vervolgens tegen het soratische geheel te kunnen verdedigen. Dit boek zou iedereen moeten lezen die zich zorgen maakt over de polarisatie van het coronadebat binnen de antroposofische
beweging - en die wil weten wat deze ziekte spiritueel teweeg brengt, ook al kan hij/zij het, net zo min als ik, echt op zijn spirituele merites beoordelen."...

Een aantal dingen zijn zeer controversieel . Bijvoorbeeld haar vertrouwen in de msm. En in de onschuld van het vaccin en de ontkenning van massale heftige bijwerkingen.

dinsdag 3 maart 2020

2011 oude koeien

Beste mensen,

Op 22 juni stuurde ik u Infobrief nr. 27 over het boek Meditation und Seelenprüfungen in der Anthroposophie und in den Evangelien van Judith von Halle. De Nederlandse vertaling van dit boek is onlangs bij Uitgeverij Cichorei verschenen.
De titel is:
Judith von Halle: Meditatie en beproevingen van de ziel in de antroposofie en in de evangeliën. Voordrachten 2.
Vertaling: Kitty Steinbuch.
Uitgeverij Cichorei, Amsterdam 2019. 124 pagina’s. 
ISBN 978  94 91748 91 2. Prijs € 13.-

Dit boek bevat de tekst van de voordrachten die Judith von Halle hield op Hemelvaart en Pinksteren 2011 in de Schreinerei aan de Blumenweg in Dornach. Zij beschreef daarbij de inwijdingswegen van de apostelen in de periode tussen Hemelvaart en Pinksteren en bracht die in verband met de scholingswegen in onze tijd.
In de eerste voordracht staan daarbij de zgn. vlinder-meditatie en de tempel-legende centraal en wordt ook het verband tussen beide aangegeven. Rudolf Steiner sprak hierover tijdens een diepe crisis in de antroposofische gemeenschap (mei 1923). 
In de tweede voordracht wordt dit verder uitgediept. De vraag is hoe een omkering kan worden bereikt. De ontwikkeling van Petrus, die eerst driemaal de Heer verloochende, maar bij Pinksteren als stralende getuige naar buiten trad, is hiervan een beeld. De inwijdingsweg leidt van het denken naar het willen – waarbij de liefde beide verbindt –, en vervolgens naar het doen. In die zin geven deze voordrachten niet alleen achtergrondinformatie voor het verkrijgen van inzicht, maar zijn zij ook gericht op de actualiteit, zowel binnen als buiten de antroposofische gemeenschap.   

In de bijlage vind u een afbeelding van de omslag.

Met vriendelijke groeten
Rob Steinbuch
Damhertlaan 129  3972 DD Driebergen
Tel. 0343-512491
E-mail steinb@dds.nl

dinsdag 12 november 2019

niets nieuws maar nog meer uit de oude doos

Beste mensen,

Op 22 juni stuurde ik u Infobrief nr. 27 over het boek Meditation und Seelenprüfungen in der Anthroposophie und in den Evangelien van Judith von Halle. De Nederlandse vertaling van dit boek is onlangs bij Uitgeverij Cichorei verschenen.
De titel is:
Judith von Halle: Meditatie en beproevingen van de ziel in de antroposofie en in de evangeliën. Voordrachten 2.
Vertaling: Kitty Steinbuch.
Uitgeverij Cichorei, Amsterdam 2019. 124 pagina’s. 
ISBN 978  94 91748 91 2. Prijs € 13.-

Dit boek bevat de tekst van de voordrachten die Judith von Halle hield op Hemelvaart en Pinksteren 2011 in de Schreinerei aan de Blumenweg in Dornach. Zij beschreef daarbij de inwijdingswegen van de apostelen in de periode tussen Hemelvaart en Pinksteren en bracht die in verband met de scholingswegen in onze tijd.
In de eerste voordracht staan daarbij de zgn. vlinder-meditatie en de tempel-legende centraal en wordt ook het verband tussen beide aangegeven. Rudolf Steiner sprak hierover tijdens een diepe crisis in de antroposofische gemeenschap (mei 1923). 
In de tweede voordracht wordt dit verder uitgediept. De vraag is hoe een omkering kan worden bereikt. De ontwikkeling van Petrus, die eerst driemaal de Heer verloochende, maar bij Pinksteren als stralende getuige naar buiten trad, is hiervan een beeld. De inwijdingsweg leidt van het denken naar het willen – waarbij de liefde beide verbindt –, en vervolgens naar het doen. In die zin geven deze voordrachten niet alleen achtergrondinformatie voor het verkrijgen van inzicht, maar zijn zij ook gericht op de actualiteit, zowel binnen als buiten de antroposofische gemeenschap.   

In de bijlage vind u een afbeelding van de omslag.

Met vriendelijke groeten
Rob Steinbuch
Damhertlaan 129  3972 DD Driebergen
Tel. 0343-512491
E-mail steinb@dds.nl

donderdag 21 maart 2019

De Apocalyps van Johannes naar JvH. uit 2003

Beste mensen,

Op 10 december is Infobrief nr. 26 uitgekomen over het boek ‘Die Apokalypse des Johannes’ van Judith von Halle.
Onlangs is bij uitgeverij Cichorei ook de Nederlandse vertaling van dit boek verschenen.

De gegevens zijn:
Judith von Halle, ‘De Apocalyps van Johannes. Verbindingsschakel tussen Joodse mystiek en christelijk-antroposofische geesteswetenschap’. Voordrachten 1. 96 blz. ISBN 978 94 91748 85 1. Prijs € 13,00.

Judith von Halle leerde in 1997 de antroposofie kennen. Zij was vervolgens actief in de afdeling Berlijn en ging daar ook voordrachten houden. Dit boek bevat de tekst van de voordrachten die zij daar op 18 en 25 oktober 2003 hield.  Dat was dus vóór de stigmatisatie in 2004.
De voordrachten bevatten een verdieping van een aantal uitspraken van Rudolf Steiner over de Apocalyps. Daarnaast worden ook verbindingen gelegd met duidingen uit de Joodse mystiek. 
In de eerste voordracht wordt eveneens ingegaan op de persoon van Lazarus-Johannes. Door hem is die verbinding ook mogelijk geworden. De Apocalyps wordt een ‘toekomst-oorkonde’ genoemd; zij geeft inzicht in de hoofdlijnen van de mensheidsontwikkeling, waarbij Christus de Aarde-Geest is geworden. Daarbij moet zich vanuit de vrijheid de liefdesimpuls verder ontwikkelen.
De tweede voordracht  gaat vooral over de overgang van de Joodse traditie naar een algemeen menselijke ontwikkeling. Daarbij wordt ingegaan op de oud-Hebreeuwse inwijdingswegen en hun symbolen. Deze verwijzen ook naar de verschillende stappen in de mensheidsontwikkeling, zoals deze in de Apocalyps ‘versleuteld’ worden aangegeven.

In de bijlage vind u een afbeelding van de omslag.

Met vriendelijke groeten,
Rob Steinbuch

Damhertlaan 129  3972 DD Driebergen

Tel. 0343-512491 E-mail steinb@dds.nl

Weinig nieuws inzake Judith von Halle anno 2019.
Ze schijnt wel met een groot project bezig te zijn.
Maar voorlopig heeft men maar besloten om terug te gtaan naar voordrachten die ze in 2003 gehouden heeft.

woensdag 29 augustus 2018

Inhoudsopgave Zwanenvleugels

Inhoudsopgave  Zwanenvleugels

Waarom deze inhoudsopgave? Wanneer je deze indrukwekkende levensbeschrijving hebt gelezen, wil je af en toe bepaalde episodes nog eens (en nog eens en nog eens!!!) doorlezen. De verschillende beschrijvingen – je kunt het ook hoofdstukken noemen – zijn alleen aangegeven met een sterretje. De hoofdstukken hebben geen titel. Dat was ook de bedoeling van de schrijfster: je zou het boek van voor naar achter door moeten lezen! Daarom geen titels bij de verschillende hoofdstukken.

Maar… soms wil je iets terugzoeken en nog eens lezen. Daarom had ik oorspronkelijk voor mijzelf elk hoofdstuk een titel gegeven. Maar in sommige hoofdstukken zijn meerdere scenes beschreven en zo besloot ik om een gedetailleerdere indeling te maken. Hopelijk is dit voor u als lezers een hulp om beschrijvingen makkelijker terug te vinden. Kitty Steinbuch, Driebergen, 28 augustus 2018

Inhoud Aardewakker  9 Keukenwekker  21 Worden en vergaan, geboorte en dood  23 Natuur/cultuur   25 Mens, plant en dier leven in een omhulling  29 Levenstoverkracht  31 Verstoring van de levenstoverkracht door ziekte/werking van medicijnen   39 Gevoels-wils-krachtenlichaam    43 Aureool op afbeeldingen van heiligen   51 Waterkers/kleuterschool    52 Leren lezen   65 Religieuze begrippen    66 Het begrip ‘hemel’  67 Het begrip ‘engel’   70 Bezoek in de wereld van de werkelijkheid   73 Eed   78 Mensenwezenskern  86 Muziek/pianoles    88 Walkman   94 Vuurwerkmuziek van Händel   95 Mozart   97 Jezelf voorvertellen    104 Christus-ontmoeting, α en ∞    106 Het gymnasium   134
Prometheus    139 Kunsten/modernen    146 De ‘tronies’(Jeroen Bosch)    162 Het Eerbiedwaardige Licht   177 Notitieboekjes    181 Gymnasium/Pater T.    191 Materieklanken/gebed    202 ‘Lichtnachtdroom’over de oude man   211 Over de afgrond   214 Altaarwortel-zwanenvleugel-windzwaard 216 Omstandigheden thuis    221 Schoolreisje, ervaring in de kathedraal   224 Het hondje Cerry; verschil tussen mens en dier   229 Zelfopvoeding    232 Vakantie in Spanje, Charybdis-ervaring   237 Proef met de dop van de hairspray   243 Discrepantie tussen binnenwereld en buitenwereld   247 Neurodermitis/Texas    252 Internationale school/Goethe’s Faust    255 Contact met de geestelijke wereld ook overdag 265 Wees gegroet, Maria   266 Kabbala   269 Vragen en antwoorden   277 Aristoteles en een bijzondere manier van lezen   281 Beroepskeuze? Architectuur  292 Huiselijk conflict   294 Universiteit 295 Practicum in timmerwerkplaats 296 Scylla-ervaring   300     Nieuwe universiteit 304 Weekspreukenboekje  306 Terugblik op Scylla-ervaring; ontdekking van de twee tegenmachten  307     Bloesemgeheimen    313 Reïncarnatie    319 Christus is de Verlosser  330 Theosofie/Geheimwissenschaft/Filosofie van de vrijheid    334 Seminar    363 Brand    367

Nawoord  375 Facsimiles    383 Citaten uit Theosofie/Geheimwissenschaft/Filosofie van de vrijheid    399