donderdag 23 mei 2013

Update 23-05-2013 JvH vertalingen in NL


Update 23-05-2013

Het eerste boek van Judith von Halle en Peter Tradowsky is nu ook in het nederlands vertaald.

En als Hij niet was opgestaan

Judith von Halle vertelt vanuit haar innerlijke ervaringen over de historische gebeurtenissen van het mysterie van Golgotha en verbindt deze met beschouwingen over de geestelijke achtergronden van dit centrale mensheidsgebeuren. Haar betogen worden aangevuld met bijdragen van Peter Tradowsky, die vooral de geesteswetenschappelijke grondslagen om het opstandingslichaam te begrijpen tot thema hebben.

Productinformatie

Auteur Judith Von Halle
Soort Met illustraties
Taal Nederlands
Vertaald door Frans Lutters, Kitty Steinbuch, Clemens Van Bemmelen, Vera Treffers,Hylcke Brandts Buijs, Christiaan Niewold, Joep Eikenboom
Gewicht 488,00 gram
Druk 1
ISBN10 9060387007
ISBN13 9789060387009


Het aparte is (in het kader van de zogenaamde controverse Halle-Prokofieff zie onder) dat enkele vertalers evenzo hun medewerking hebben verleend bij de vertaling van boeken van Prokofieff. (zie ook update van 24-5-2013 boven)

Toevoeging 3-6-2013:

Intussen is weer een vertaling van een boek van JvH voor het drukken gereed gemaakt, n.l. “Rudolf Steiner – Meester van de Witte Loge. Over de occulte biografie”. Het is de vertaling van het boek “Rudolf Steiner – Meister der Weissen Loge. Zur okkulten Biographie.”
Het wordt uitgegeven door uitgeverij Cichorei te Amsterdam.

dinsdag 21 mei 2013

Update 21-05-2013 controverse Prokofieff JvH ?


Update 21-05-2013


Onderstaand een bericht uit: Allgemeine Anthroposophische
Gesellschaft Nachrichten für Mitglieder
Anthroposophie weltweit 5/13


Men spreekt erover dat er een controverse zou zijn tussen Sergej Prokofieff en Judih von Halle. Dat is echter een verenging en inperking van een wel degelijk veel wijder bestaand probleem. Veel fundamenteler is dat het probleem gaat over de antroposofie vrij houden van vreemde invloeden, die de potentie hebben om de antroposofie als substantie en Steiner als de initiator ervan aan te tasten. De aanvallen van buitenaf op de antroposofie zijn wel bekend. Aantijgingen van racisme, nazisme, antisemitisme, zijn de werktuigen die men gebruikt om de antroposofie en Steiner in een kwaad daglicht te zetten. Onlangs is de schrijver Helmut Zander daarvan een bekend voorbeeld geworden. Dat men in het Goetheanum nu zich uitdrukkelijk zeer neutraal opstelt tav deze zaken is des te vreemder als je weet, dat de boeken van Zander wel gewoon bij de boekhandel van het Goetheanum verkocht worden. Ook dat destijds stilzwijgend de mensheidsrepresentant ergens op een zoldertje weggezet was en dat er tot voor kort geen enkel portret van Rudolf Steiner op een voor bezoekers toegankelijke plaats zichtbaar was. (dit zijn feiten die beschreven worden in voordrachten en naar aanleiding daarvan in het boek: De Antroposofische Vereniging en haar huidige spirittuele beproeving, van Peter Selg En Sergej O.Prokofieff - uitgeverij Pentagon).





Maar nu niet van buitenaf, maar van binnenuit worden er pogingen gedaan om de antroposofie in diskrediet te brengen, nu blijft men in het Goetheanum (Vorstand) uiterst neutraal. Het lijkt of de moed ontbreekt om zich voor de antroposofie en Steiner in te zetten. Nu heeft het Goetheanum (via het blad) al geruime tijd geleden een deal gesloten met het tijdschrift Info3 (*1) en daar schreef en schrijft men al jaren artikelen als deze:Steiner auf der Siegessaule. En eerder over JvH:
http://www.info3-magazin.de/archives/652 UM NORMALITÄT BEMÜHT
http://www.info3-magazin.de/archives/664 Gruppenbild mit Dame



Nu eerst een citaat vanuit het Goetheanum en daaropvolgend een reactie van Peter Selg.



Vorstand am Goetheanum
Zum Buch ‹Zeitreisen›
von Sergej Prokofieff
Liebe Mitglieder
Aufgrund einer Reihe von Briefen und Anfragen möchten wir gern Folgendes klarstellen:
Das kurz vor Ostern 2013 ausgelieferte und Judith von Halle und ihre Veröffentlichungen betreffende Buch von Sergej O. Prokofieff ‹‘Zeitreisen’ – ein Gegenbild anthroposophischer Geistesforschung› ist von seinem Titel und Inhalt her dem Vorstand erst zu diesem Zeitpunkt bekannt geworden. Es steht von daher in der Verantwortung des Autors und beruht nicht auf einem unmittelbaren Arbeitszusammenhang mit dem Vorstand oder dem Hochschulkollegium. Am 15. Januar 2013 hat innerhalb des Vorstandes ein abschließendes Gespräch mit Sergej Prokofieff stattgefunden. Dabei äußerte er auch seine Absicht, noch eine Antwort auf das ihm gegenüber sehr kritische Buch ‹Stigmatisation, ein Schicksal als Erkenntnisfrage›
von Peter Tradowsky geben zu wollen, das 2009 im Verlag am Goetheanum erschienen ist. Seine Schrift wollte er – im Sinne eines freien Geisteslebens – dem gleichen Verlag anbieten und damit seine Beiträge in dieser Sache abschließen. Für dieses Anliegen hatten wir Verständnis. Grundsätzlich betrachten es der Vorstand der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft und das Hochschulkollegium als ihre Aufgabe, einen Freiraum der Erkenntnissuche und des vielschichtigen anthroposophischen Lebens zu ermöglichen. Dazu gehört selbstverständlich die Freiheit eines jeden Autors – auch als Mitglied des Vorstandes –, seine Einsichten und Erkenntnisse zu publizieren. Ebenso zieht jede Veröffentlichung die Möglichkeit der kritischen Stellungnahme oder Diskussion nach sich. Das gilt gleichermaßen für die Publikationen von Sergej Prokofieff und Judith von Halle. Dieser fortschreitende anthroposophische Erkenntnisprozess rechnet mit der selbstständigen Urteilsbildung der an diesen Arbeiten Interessierten. – Der Verlag am Goetheanum ist in seinem Programm autonom und fühlt sich einem offenen Erkenntnisprozess verpflichtet. Es gehört unseres Erachtens nicht zu den Aufgaben des Vorstands der Anthroposophischen Gesellschaft, als Gremium, als Organ, ein Urteil über Forschungsresultate, geisteswissenschaftliche Darstellungen oder Meinungsäußerungen zu fällen. Wir fühlen uns aber mitverantwortlich für das ‹geistige Klima› innerhalb der Anthroposophischen Gesellschaft und bedauern, wenn es im Zuge notwendiger geistiger Auseinandersetzungen zu menschlichen Herabsetzungen und Polarisierungen kommt. Wir wollen uns dafür einsetzen, dass geisteswissenschaftliche Themen und Fragen der spirituellen Orientierung innerhalb der Anthroposophischen Gesellschaft ihrem Wesen entsprechend bearbeitet und fruchtbar werden können. | Dornach, den 17. April 2013: Virginia Sease, Paul Mackay, Bodo von Pla­to, Seija Zimmermann, Justus Wittich, Joan Sleigh


Peter Selg schrijft hierop een reactie in
I N I T I A T I V E E N T W I C K L U N G S R I C H T U N G A N T H R O P O S O P H I E



«Haus ohne Hüter»1.Die Vorstandsmitglieder schreiben, das Buch „Zeitreisen“ – ein Gegenbild anthroposophischer Geistesforschung von Sergej O. Prokofieff sei ihnen nach „Inhalt und Titel“ erst zum Zeitpunkt der Veröffentlichung kurz vor Ostern bekannt geworden. Zugleich räumen sie ein, von Herrn Prokofieff im Januar 2013 über die von ihm beabsichtige Publikation im Verlag am Goetheanum vorinformiert worden zu sein. Für diesen Wunsch Herrn Prokofieffs hätten sie „Verständnis“ gehabt. – Aus diesem Zusammenhang geht eindeutig hervor, dass es den Mitgliedern des Vorstands sehr wohl möglich gewesen wäre, das Manuskript vor seiner Drucklegung in Dornach zu lesen. Die Tatsache, dass die Arbeit nach „Inhalt und Titel“ ihnen erst nach der Veröffentlichung bekannt wurde, ist insofern das Ergebnis ihrer eigenen, bewusst getroffenen Entscheidung. Im Verlauf einer Sitzung des erweiterten Vorstands am Goetheanum vom 30. Oktober 2012, zu der ich eingeladen war, ging es um die Veröffentlichungen Wie stehen wir heute vor Rudolf Steiner? (Sergej O. Prokofieff) und Die Identität der Anthroposophischen Gesellschaft (Peter Selg). Auf die bilanzierende Stellungnahme Herrn Prokofieffs, der Vorstand des Goetheanum sei in all den zurückliegenden Jahren nicht arbeits- und handlungsfähig gewesen, weil sich seine Mitglieder in den fundamentalen Fragen der Beziehung zur Anthroposophie und zu Rudolf Steiner nicht einig waren, d.h. keine diesbezüglich gemeinsame Basis hatten und fanden, betonte Frau Dr. Sease, dass doch zumindest Einigkeit in einer Frage bestanden hätte. Diese Frage hätte die Haltung des Vorstandes zu den Publikationen Frau von Halles betroffen. Dem wurde von keinem Vorstandsmitglied widersprochen; Sergej Prokofieff merkte seinerseits lediglich an, dass man ihn – trotz dieser internen Übereinstimmung – in der öffentlichen Auseinandersetzung damit vollkommen alleine gelassen habe.
3.Der Vorstand am Goetheanum betont in seiner Stellungnahme, dass es sein Ziel sei, das „geistige Klima“ in der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft positiv zu gestalten und „Polarisierungen“ zu vermeiden – und reklamiert damit indirekt seine Neutralität. Er ermöglicht jedoch im direkten Anschluss an diese Stellungnahme den Abdruck eines „offenen Briefes“,obwohl die Auffassungen zu diesen Problemkontext innerhalb der Mitgliedschaft bekanntlich sehr disparat sind. Der Vorstand sorgt damit – durch das Organ „Anthroposophie weltweit“ („Anthroposophy Worldwide“) – für die internationale Verbreitung eines dezidierten Votums von Kritikern Sergej Prokofieffs, obwohl das von diesen Kritikern beanstandete Buch noch überhaupt nicht in englischer Übersetzung erschienen ist und daher von den englischsprachigen Mitgliedern der Gesellschaft auch nicht studiert und beurteilt werden kann. Von einer indirekt in Anspruch genommenen „Neutralität“ des Vorstandes kann angesichts dieses befremdlichen Vorgehens mit Sicherheit keine Rede sein. Vielmehr entsteht der Eindruck einer rhetorisch ausgefeilten, diplomatisch-strategischen Stellung- oder Parteinahme, die offenbar auf nicht unerheblichen Druck zustande kam, einer impliziten Distanzierung von dem ehemaligen Vorstandskollegen gleichkommt – und inhaltlich nicht gedeckt ist (s. Punkt 2).
4.Anstatt sich höflich zu distanzieren, wäre es die Aufgabe und moralische Pflicht der Vorstandsmitglieder gewesen, sich in einer weltweit verbreiteten öffentlichen Stellungnahme bei Sergej O. Prokofieff für seine kritisierten Bücher mit Nachdruck zu bedanken (Das Mysterium der Auferstehung im Lichte der Anthroposophie, 2008; Und die Erde wird zur Sonne. Zum Mysterium der Auferstehung, 2012; „Zeitreisen“ – ein Gegenbild anthroposophischer Geistesforschung; 2013). Die in diesen Büchern im Anschluss an Rudolf Steiner entfalteten Arbeiten an den spirituellen Sachverhalten des Auferstehungsleibes und des sog. „Phantoms“, an den Vorgängen des letzten Abendmahls und dem weiteren Schicksal von Leib und Blut des Christus, an der Gestalt des Kreuzes und den Prozessen des Erdinnern sowie an der entsprechenden Erkenntnismethodik Rudolf Steiners sind (zusammen mit Prokofieffs Monographien Das Erscheinen des Christus im Ätherischen [2010] und Die Skulpturgruppe Rudolf Steiners [2011]) die mit Abstand bedeutendsten geisteswissenschaftlich-christo-logischen Beiträge des Goetheanum seit 1925. Alles spricht dafür, dass sie in den kommenden Jahrzehnten oder Jahrhunderten auch in dieser Qualität gesehen, gewichtet und gewürdigt werden. „Und Ihr könnt sagen, Ihr seid dabei gewesen …“ [Goethe] – Darüber hinaus unterzog sich Sergej O. Prokofieff – nicht zum ersten Mal in seinem Leben – der unangenehmen, zeit- und kräfteraubenden Aufgabe, sich in einem Teil dieser Publikationen mit Darstellungen auseinanderzusetzen, deren methodische wie inhaltliche Differenz zum Werk Rudolf Steiners offenkundig groß ist. Er leistete diese Durchdringung und kritische Reflexion für die Mitglieder der Anthroposophischen Gesellschaft, im Rahmen seiner wahrgenommenen Gesamtverantwortung für das Goetheanum und unter Zurückstellung ureigener Arbeitsanliegen und Aufgaben, was seinen ehemaligen Kollegen sehr wohl bewusst ist. Gegen einen anderen anthroposophischen Autor Stellung zu beziehen, war Sergej O. Prokofieff nie ein Anliegen, und er tat es lediglich dort, wo er – am aufgewiesenen Kontrast bzw. an der missbräuchlichen Verwendung oder Vermischung – die Notwendigkeit sah, die Besonderheit der originären Forschungsarbeit Rudolf Steiners als Zentrum der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft mit Nachdruck ans Licht zu stellen. Es ging und geht ihm um Rudolf Steiners Lebenswerk für die kommenden Jahrhunderte und Kulturepochen, um die innere Nachfolge und um die Zukunft der Anthroposophischen Gesellschaft als Michael-Gemeinschaft auf Erden.
„Er [Rudolf Steiner] lehrte nicht nur kosmische Weisheit, er lebte sie auch und handelte danach. Ihn bejahen in seiner Lehre, in seinem Leben und in seinen Handlungen ist ihm folgen auf dem Weg, den er gegangen ist.“ (Ita Wegman)
Der Vorstand am Goetheanum betont abschliessend, er sehe es nicht als zu seiner Aufgabe gehörend an, Urteile über „Forschungsergebnisse, geisteswissenschaftliche Darstellungen und Meinungsäußerungen“ zu fällen. Er artikuliert damit einmal mehr sein zeitgenössisches Bedürfnis nach der Bildung sozialer Begegnungsformen und -foren, ignoriert aber den Sachverhalt, dass ein Vorstandsgremium, das auf dem Boden der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft der Weihnachtstagung 1923/24 steht – und aus dieser seine alleinige Legitimation bezieht –, sehr wohl Leitungsaufgaben wahrzunehmen hat, und dies auch dann, wenn sie unangenehm sind und einen riskanten Einsatz erfordern. Rudolf Steiner war ein toleranter Mensch und hatte ein großes, weitherziges Verständnis für individuelle Schicksalswege. Nicht einen Moment erlag er jedoch der Versuchung, den spezifischen Erkenntnisansatz der Anthroposophie als solchen sozial aufzuweichen, und hielt seinen letzten großen Vortragszyklus in England bekanntlich über „True and False Paths of Spiritual Investigation“ (GA 243). Selbstverständlich erwartete Rudolf Steiner von den am Goetheanum verantwortlichen Vorstandspersönlichkeiten die Fähigkeit und Bereitschaft, sich ein Urteil über brisante „Forschungsergebnisse, geisteswissenschaftliche Darstellungen und Meinungsäußerungen“ zu bilden und dieses Urteil auch zu äußern – wie sollte und wie soll sonst eine geisteswissenschaftliche Hochschule geführt und nach aussen und innen vertreten werden?
Das Vermächtnis der Weihnachtstagung erfordert eine andere Haltung, und es trägt die verbindliche Verpflichtung in sich, das Goetheanum zum spirituellen Zentrum der Anthroposophie werden zu lassen („damit die Menschheit das bekommt, was sie so unbedingt nötig hat: Anthroposophie, aber Anthroposophie von Rudolf Steiner“). Misslingt dieser Vorgang, so sind die Einbruchspforten in die einstige Gründung, ja intendierte Mysterienstätte weit geöffnet, in ein „Haus ohne Hüter“ (Heinrich Böll). Was Sergej O. Prokofieff für den geistigen Schutz des „Johannesbaus“ über viele Jahre geleistet hat, wird, so steht zu vermuten, in Zukunft - ex negativo - ansichtig werden.
Peter SelgAls het Goetheanum (Vorstand) echte Michaelische moed had, dan zou ze onderstaande wel serieus nemen:

Der Geistesforscher ... kann so sprechen, daß der Mensch aus dem gesunden Menschenverstand heraus die Art und Weise verfolgen kann, wie er seine Gedankengänge aufbaut, die er allerdings aus der geistigen Anschauung heraus aufbaut, denen man es aber anmerken kann, daß sie dieselbe innere Logik haben, die wir an der äußeren sinnlichen Wirklichkeit erlernen. Daher kann der gesunde Menschenverstand ... darüber urteilen, ob der Geistesforscher Unsinn spricht oder ob der Geistesforscher durch die Art und Weise, wie er spricht, erkennen läßt, daß ihm die geistige Welt wirklich offen ist, daß er in sie hineinschaut.
(25.11.1919, GA 297, S. 142).
Der gesunde Menschen­verstand, der nicht irregeleitet ist durch irrtümliche natürliche oder so­ziale Ideen von heute, der kann von sich aus entscheiden, ob Wahrheits­duktus waltet in dem, was irgendjemand spricht. Irgendjemand spricht von geistigen Welten: man muss nur alles zusammen nehmen, die Art, wie gesprochen wird, der Ernst, in dem die Dinge aufgefasst werden, die Logik, die entfaltet wird und so weiter, dann wird man sich ein Urteil darüber aneignen können, ob dasjenige, was als Kunde von der geistigen Welt gebracht wird, Scharlatanismus ist, oder ob es einen Fond hat. Die­ses kann jeder entscheiden.
(14.12.1919, GA 194, S. 198f).
Heute kann ja das so geschehen, daß der Mensch sich sagt: Ach was, gesunder Menschenverstand! – Den muß man aber mindestens anstrengen, wenn man die geistige Welt erfassen will! Diese Anstrengung lieben die Menschen nicht; sie lieben es mehr, auf Autoritätsglauben hin das oder jenes anzuerkennen. Gesunden Menschenverstand lieben heute die Menschen wirklich viel weniger, als sie glauben, und da möchten sie gewissermaßen diesen Gebrauch des gesunden Menschenverstandes umgehen und möchten, was ihnen leichter dünkt, wenn auch vielleicht das Urteil unbewußt gefällt wird, durch allerlei Brüten, das sie dann Meditation nennen und dergleichen, in die geistige Welt direkt eindringen.
(10.1.1919, GA 188, S. 83).
Wir müssen in die Lage kommen, zwar die Autorität schaffen zu lassen, aber die Autorität beurteilen zu können. Das lernen wir ... dadurch, daß wir uns aus etwas, was umfassend unseren Verstand, unsere Urteilskraft bilden kann, heraus die Möglichkeit eines Urteils aneignen. ... Die von dem anderen Wissenschaftlichen verschiedene Art des Begriffebildens, des Vorstellungbildens, die notwendig ist für die Geisteswissenschaft, die befähigt uns nicht, eine Autorität auf diesem oder jenem Gebiete zu werden, aber urteilsfähig zu werden. ... Wir werden nicht dasjenige wissen, was die Autorität wissen kann; aber wenn die Autorität etwas weiß und im einzelnen Falle dies oder jenes tut, werden wir fähig sein, es zu beurteilen. Dies müssen wir besonders betonen als etwas, was durch die Geisteswissenschaft gebracht werden muß, daß sie nicht nur die Menschen belehrt, sondern die Menschen in dieser Beziehung urteilsfähig macht, das heißt, ihnen erst die Möglichkeit der Gedankenfreiheit gibt, die Gedankenunabhängigkeit erst in ihnen fördert.(10.10.1916, GA 168, S. 109f).
Und nur weil der Mensch gewohnt ist, mit seinen Begriffen nur an die gewöhnlichen Sinnesdinge heranzutreten, deshalb glaubt er, daß ihm die gewöhnliche Urteilsfähigkeit entschwindet, wenn ihm die übersinnlichen Tatsachen vorgehalten werden. Wer aber seine Denkmöglichkeiten entwickelt, der kann sie so ausbilden, daß sie erfassen können, was durch die Geistesforschung zutage gefördert wird.(6.3.1913, GA 62, S. 409f, „Irrtümer der Geistesforschung“).
Die Grundbedingung des esoterischen Lebens ist Wahrhaftigkeit, Fleiß und Ausdauer. Deshalb müssen wir wahr sein in jedem Augenblick unseres Lebens. Und dazu gehört auch, daß wir nicht die Wahrheit unterdrücken, indem wir nichts dagegen sagen wollen, wenn eine Persönlichkeit einen Irrtum begeht, nur weil es gerade diese Persönlichkeit ist. Zu etwas, was wir als Irrtum erkennen können, erkennen müssen, dürfen wir nicht schweigen.(20.9.1912, GA 266b, S. 427, Gedächtnisnotiz einer Esoterischen Stunde).
... müssen wir als höchstes, heiligstes Gut, das wir haben, immer die Wahrhaftigkeit pflegen, niemals Konzessionen machen, die gegen die Wahrheit verstoßen, denn an der Wahrheit darf sich der Esoteriker nie versündigen. Es ist schrecklich und schwerwiegend, wenn ein Esoteriker die Wahrheit um der Brüderlichkeit willen verdreht, wenn er, um einen Menschen nicht zu kränken, die Wahrheit auch nur im Geringsten trübt, denn er schadet auch dem betreffenden Menschen damit. ... Wenn wir auch die Taten eines Menschen verurteilen müssen, den Menschen selber sollen wir nicht kritisieren, sondern ihn lieben.
(20.9.1912, GA 264, S. 336, Gedächtnisnotizen von Mathilde Scholl).

Und weil man in dem Augenblick, wo man von der Sinneswelt absieht, wo man auch von dem Verstande, der an das Gehirn gebunden ist, absieht, diese imaginative Welt als etwas Wirkliches vor sich hat, gleichgültig, ob sie etwas Reales ausdrückt oder ob sie nur das Spiegelbild des eigenen Wesens dessen ist, der sie hat, so wird, wer nicht richtig durch Wahrhaftigkeit vorbereitet ist, eben auch eine „imaginative Welt“ vor sich haben, weil sie ihm vorgaukelt, eine richtige zu sein und doch nur das Spiegelbild der eigenen Seele, seines eigenen Inneren ist. (3.4.1913, GA 62, S. 429, „Die Moral im Lichte der Geistesforschung“).Er zijn aanhangers van Judith von Halle, die recensies schrijven bij amazon.com, de site waar ook de boeken van Prokofieff verkocht worden. Deze aanhangers vormen samen een front en schrijven zeer veel negatiefs over Prokofieff en ze prijzen Judith von Halle de hemel in. Het zou fijn zijn als mensen, die het daarmee niet eens zijn en het Duits goed beheersen daar eens iets tegenover zouden stellen. (een positieve recensie plaatsen bijv.).
Tot nog toe heb ik alleen een bijdrage van Junko Althaus gezien, die niet negatief is.
Junko heeft ook een helder artikel over deze contoverse geschreven.

In de diverse bijdragen van oudere datum hieronder kunt u argumenten vinden voor het feit dat wat Judith von Halle te brengen heeft in belangrijke punten afwijkt van de antroposofie van Rudolf Steiner en vele gevallen er zelfs haaks op staat. Het visionaire helderzien is een onderdeel van het probleem.

Michel Gastkemper heeft in zijn blog ook wat andere informatie bij elkaar gesprokkeld.

Thomas Meyer van Perseus heeft ook eea over dit thema geschreven.

(*1) In het blad Info3 verschijnen er al jaren artikelen die de antroposofie en Steiner op subtiele wijze belachelijk willen maken. Destijds (2003) waren enkele auteurs:zoals Felix Hau, Sebastian Gronbach, Frank Meyer, Michael Eggert, Christian Grauer daar heel fanatiek en openlijk mee bezig. Toen het blad een aanzienlijk ledenverlies van abonnee's daardoor kreeg zijn ze wat ingebonden,maar daarna ging het proces des te subtieler verder. Men probeerde antroposofie te koppelen aan de leer van Ken Wilber. Men ging een trans-Christelijke weg.

Hierboven is Holger Niederhausen verschillende keren gerefereerd. De man staat bekend als iemand die zeer overtuigd is van de dingen die Mieke Mosmuller schrijft. Sommige mensen vinden hem iets te fanatiek. Hier is nog een artikel van hem betreffende Judith von Halle waar deze door Peter Tradowsky geinterpreteerd wordt.

vrijdag 17 mei 2013

Update 17-05-2013 tijdschrift Aardespiegel


Update 17-05-2013

Op aardespiegel ging de discussie ook verder,. Nadat er door een deelnmer gesteld was dat het zou gaan om een controverse tussen twee personen, namelijk Prokofieff en von Halle:
kwam deze reactie van Jac Hielema:
Als antwoord op deze vragen heb ik dan terugverwezen naar deze website. Ik had eerst willen volstaan door dit citaat:
Vet door auteur.
Maar dat zou toch te kort door de bocht geweest zijn. Wat nog wel gezegd kan worden buiten hetgeen hier op het blog al uitvoerig geschreven is.
Er wordt gesteld, dat ""een mens sterft en vervolgens weer opstaat uit de dood is toch ook nauwelijks te bevatten? "", nu dat ben ik met JH oneens. Dat is ooit eenmaal met Jezus Christus gebeurd.maar niet bij EEN willekeurig mens.Op de retorische vraag of ik geloof, dat Jezus Christus is opgestaan uit de dood, hoef ik dan ook niet meer in te gaan. En wat mijn antwoord ook zou zijn, daarmee wordt nog niet verklaard dat een grafdoek van stof dwars door een rotswand heen gegaan zou zijn en dat in het kader van bovenstaand citaat. De goden gaan niet de door henzelf geschapen natuurwetten buiten werking stellen. Bij Judith van Halle gebeuren er gewoon te veel van dit soort wonderen, die de goden tot leugenaars zouden maken volgens bovenstaand citaat.
KK: Het probleem te verengen tot een controverse tussen Prokofieff en Halle doet de zaak geen recht. Het gaat iedereen aan die zich serieus wil uiteenzetten met de antroposofie. En dan kom je grote tegenstellingen tegen en kun je je afvragen of het ueberhaupt nog om antroposofie gaat,als je bij Judith von Halle leest, dat ze heeft heeft over een grafdoek die dwars door een rotswand heengaat, of dat er plotseling in de Jordaan een eiland opdook vlak voor de doop, of dat bij de opwekking van Lazarus plotseling het lijk van Lazarus is verdwenen en dat er in een paar sekonden een nieuw fysiek lichaam wordt gevormd etc. Zie boven voor link naar mijn website waar eea nader uitgelegd wordt.


Ja, Kees, rond het zogenoemde mysterie van Golgotha gebeuren wonderlijke dingen waar ik met m’n verstand nauwelijks bij kan. Toch geloof ik dat Jezus Christus echt is opgestaan uit de dood. Ook geloof ik dat Hij ons de heilige geest heeft gegeven, die ons bijstaat en ons alles zal leren en “indachtig maken al wat Hij heeft gezegd”. (Johannes 14 : 26)Wat mij betreft gaat de controverse tussen Prokofieff en Von Halle erom hoe oordelen tot stand komen, vanuit de waarneming en op grond van feiten of niet. En of bepaalde mensen over andere mensen kunnen oordelen of ze wel of niet antroposoof zijn. En zo ja, op grond van welke waarnemingen komen ze tot die oordelen? Ook spreek je over grote tegenstellingen. Waar kom je die tegen? Over welke tegenstellingen heb je het? Vervolgens som je een aantal wonderlijke dingen op, die ook ik ben tegengekomen in het werk van Von Halle. Nogmaals ik kan die wonderlijke gebeurtenissen nauwelijks vatten, maar ik beleef ze niet als tegenstellingen. Tegenstellingen waaraan? Dat een mens sterft en vervolgens weer opstaat uit de dood is toch ook nauwelijks te bevatten?
Geloof jij dat Jezus Christus is opgestaan uit de dood?
St: Wunder. Es ist ein Aberglaube, anzunehmen, daß in dem gewöhnlichen Gang der Ereignisse dasjenige, was man als den gesetzmäßigen Zusammenhang erkannt hat,durch ein Wunder durchbrochen werden könne. Soviel muß geschehen nach notwendigenRegeln, als Vergangenes in den Ereignissen ist. Und würden die Götter ineinem Zusammenhang dasjenige durchbrechen, was gesetzmäßig drinnen ist, sowürden die Götter lügen; sie würden ableugnen das, was sie vor Zeiten festgestellthaben. 163.69

Update 17 5 2013. Aardespiegel



Update 17 -5-2013.


Het internet tijdschrift Aardespiegel heeft ook aandacht geschonken aan Judith von Halle dmv een artikel met de titel: stigmata.
Ondergenoemde overwegingen om zich te verdiepen in het thema spirituele economie zijn daar echter zo ver ik kan ontdekken niet ter hand genomen.

Het artikel kan mi kort samengevat worden door de volgende tekst daaruit die schetst hoe de auteur het beleefd heeft:

Het was voor mij een openbaring om te zien hoe zuiver, helder en tegelijk bescheiden zij de vragen vanuit het publiek beantwoordde. Alle argumenten die antroposofen bedenken vóór of tegen haar, hebben in het licht van haar verschijning weinig betekenis meer Maar als je er een beetje de zintuigen voor hebt en niet vooringenomen naar haar kijkt, kun je gewoon zien van waaruit zij spreekt. Voor mij is Judith von Halle iemand die de antroposofie in onze tijd op een totaal nieuwe manier verbindt met het moderne Christendom.

PS de auteur van Aardespiegel is dezelfde die in dit artikel uit eigen waarneming kan bevestigen dat het precies klopt wat Steiner gezegd heeft over gnomen en het hoofd van mensen.


En ook degene die in dit artikel zegt
Het probleem blijft dat ook een helderziende waarneming op zichzelf niets bewijst

Uiteraard dient dit wel in de context van de verhalen waaruit dit geciteerd wordt gezien te worden.

vrijdag 10 mei 2013

Update 10-05-2013 Michael Heinen Anders een jvH aanhanger


Update 10-05-2013

Junko Althaus besteed ook aandacht aan zaken als onderstaand gerefereerd.

Herr M. Heinen-Anders schreibt in der Rezension Amazon zur Schrift "Zeitreisen Ein Gegenbild Anthroposophischer Geistesforschung" in der folgenden Art: (amazon.com)

"Leider tut Prokofieff seinem Anliegen, nämlich über Judith von Halles
Stigmatisation aufzuklären keinen Gefallen. Er schafft es nicht, die der Autorin
Judith von Halle verliehenen Geistesgaben zu unterscheiden in a)
die durch die Stigmatisation gewonnene Fähigkeit die Ereignisse um
das "Mysterium von Golgatha" gewissermaßen "hautnah" miterleben zu können,
was der Autor "Zeitreisen" und "leibgebundenes" atavistisches Sehen" nennt - und in b) die bei Judith von Halle schon von Kindheit auf, und seit ihrer Stigmatisation noch
in verstärktem Maße aufgetretene Gabe einer karmischen Hellsichtigkeit,
herrührend aus einer vergangenen Inkarnation als Edith Maryon (einer Mitarbeiterin Rudolf Steiners bei der Schaffung der Holzplastik des "Menschheitsrepräsentanten Christus" zwischen Luzifer und Ahriman)....."
(Fett durch J.A.)

Ich denke, dass Herr Heinen-Anders mit der obigen Darstellung die gesunde Entwicklung der Arbeit von Frau von Halle erschwert. In einer offiziellen Nachschrift einer esoterischen Stunde von Steiner aus GA 266/2 findet man dazu ein mahnendes Wort. Darin begegnet man wieder einer konsequenten Disziplin Steiners im zurückhaltenden und intimen Umgang mit der Thematik der Inkarnation:

(Esoterische Stunde 26.8. 1911, GA 266/2, Seite 201-202)
«Aber unrecht sei es, wenn eine bestimmte lebende Persönlichkeit als die Inkarnation dieser oder jener Wesenheit hingestellt würde – möge es nun auf Wahrheit beruhen oder nicht. Es sei eines der wichtigsten okkulten Gesetz, solche Verkündigungen über lebende Menschen nicht zu machen in der Öffentlichkeit. Etwas anders sei es in einer esoterischen Stunde, wo nachgefühlt und nach gespürt werden könne, wie dieses wirkt und wie es aufgenommen wird von den einzelnen.
Es ist heute eine Zeit, in der die Menschen besonders leicht in Irrtümer verfallen. Eine solche Verkündigung würde verursachen, dass das Denken des einzelnen Hemmungen erleidet. Die Menschen würden dadurch in ihrem Denkvermögen zurückgehen.
Ernstlich gewarnt muss werden vor solchen Veröffentlichungen, die zum Zweck der Propaganda gemacht werden, und ernstlich ablehnen muss man eine etwaige Aufforderung, an solcher Propaganda teilzunehmen, jedoch mit persönlicher vollster Toleranz und dem Gefühl des Friedens gegen die Persönlichkeiten, die diesen Irrtum begehen!»

(vet door auteur van dit blog)


Deze Michael. Heinen-Anders (elders beschreef ik hem als een leerling van Hermann Keimeyer) schrijft ook in anthrowiki en verwerkt daarin zijn ideeën over Judith von Halle bij teksten van Rudolf Steiner (bijv. Anmerkungen noot 1 en 3.) en literatuur noot 12 en 14. En niet alleen daar maar door het gehele anthrowiki heen, vind je zijn invloed. Dit is in tegenstrijd met de volgende doelstellingen van anthrowiki:

Neutralität und Sachlichkeit


Neutralität und Sachlichkeit bedeutet, dass die Begriffe zunächst ohne weitere Wertung oder Interpretation unvoreingenommen so dargestellt werden, wie sie Rudolf Steiner selbst gegeben hat und wie sie auf der Grundlage der vom Rudolf Steiner Verlag herausgegebenen Rudolf Steiner Gesamtausgaberecherchiert werden können. Dennoch wird es öfter nötig sein, über das unmittelbar von Rudolf Steiner Gegebene hinauszugehen, da die Anthroposophie in ständiger Weiterentwicklung begriffen ist. Wir bitten nur, solche erweiterte Darstellungen durch einen entsprechenden Hinweis im Text zu kennzeichenen. Auch hier ist auf strenge Neutralität und Sachlichkeit zu achten; Polemik jeder Art ist in AnthroWiki fehl am Platz.

donderdag 9 mei 2013

Update 09-05-2013 visionaires Hellsehen


Update 09-05-2013

Wenn immer wieder die Tendenz auftritt, den freien Willen zu binden und zu fesseln an das Gebiet des visionären Hellsehens, so ist das ein Zeichen, daß im Grunde genommen den klaren Bestrebungen innerhalb unserer Bewegung Widerstand geleistet worden ist aus der Liebe zu der Bindung des freien Willens in das visionäre Hellsehen hinein.
Wie froh waren manche, wenn sie diesen freien Willen nur binden
konnten! Das zeigte sich daran, wieviel von denjenigen Bewegungen,
die ich gekennzeichnet habe, von außen hereingetragen worden ist in
unsere Bewegung. Nicht von Blavatsky und nicht von außen, sondern
durch unsere Mitglieder selber wurde beständig Bresche geschlagen in
das, was erreicht werden sollte. Und das geschah und geschieht dadurch, daß man immer wieder bewundert, was von visionären Hellsehern herangebracht wird! GA 254, 18-10-1915)



St; Katharina Emmerich von Clemens Brentano?- Darin sind Gesichte einer ausserordentlich guten Somnambule wiedergegeben. Namentlich sind es die Teile, die sich beziehen auf das Spiegelsehen, darin ist unzweifelhaft ausserordentlich Richtiges.- (vragenbeantwoording behorende bij GA 106 14-9-1908 Aegyptische Mythen und Mysterien).

* De vragenbeantwoording van GA 106, blijkt niet aansluitend in het boek opgenomen te zijn, maar bevind zich in het archief van de GA, maar is daar voor iedereen toegankelijk in te zien)


Het is belangrijk om te weten wat Steiner zich voorstelde onder visionaires Hellsehen en onder somnambulisme en onder Spiegelsehen.
Hier zijn wat citaten verzameld die zich daarmee bezighouden.

Dasjenige, was eine somnambule Persönlichkeit sehen kann mit Ausschaltungdes hellen Tagesbewußtseins, ist oftmals dasselbe, was der Hellseher bei seinem vollenTagesbewußtsein sieht. Aber die Somnambule kann dafür dasjenige, was sie
sieht, niemals kontrollieren. Sie kann nicht einmal kontrollieren, ob dasjenige, was sie wahrnimmt, wirklich Wahrheit ist, so wie sie es wahrnimmt. 52.268

Een eigen artikel uit 1999 over Anna Katharina Emmerich.

maandag 22 april 2013

Update 22-04-2013 Jvh en Edithe Marion


Update 22-04-2013






Nu eens een geheel andere benadering. In de boekjes van Judith over de houten mensheidsrepresentant die Rudolf Steiner samen met Edith Marion heeft bewerkt komt een door haarzelf geschetst beeld naar voren alsof Judith zelf in haar vorige incarnatie Edith Marion is geweest. In het boek wat net uitgekomen is over Anna Katharina Emmerich lijkt deze indruk nog sterker te worden (althans dat suggereren enkele van haar aanhangers, zelf moet ik het boek nog lezen). In diverse andere boeken van Judith haalt ze ook zienswijzen van Edith Marion aan en ze heeft ook toegang tot het archief van E.M.







Nu is het best mogelijk dat dat zou kunnen kloppen. Men kan dit eens als werkhypothese aannemen. En de vraag kan dan ontstaan hoe de eigenaardigheden van de incarnatie Judith von Halle zouden hebben kunnen ontstaan. Ik citeer daartoe eerst een stukje uit eenweblog van Junko Althaus.
Eggert op zijn egoisten-site geeft er een andere meer zwartmagische draai aan.
Manche Anthroposophen sehen die fortgeschrittenste Schülerin in Edith Maryon. Edith Marion war unzweifelhaft eine bedeutende Persönlichkeit. Aber sie stand nicht auf selbsverständliche Art zum Wesen der Anthroposophie wie Marie von Sivers oder Ita Wegman. Sie schrieb die Briefe an Steiner, als sie noch in England war. Sie aber bekam keine Antwort, kam selber nach Dornach und bot die Arbeit für die Anthroposophie an. Edith Maryon brachte sogar etwas grundsätzlich Anderes durch ihre weltliche Karriere und Ausbildung mit, das aber gänzlich hinter sich gelassen werden musste, wenn sie für die Anthroposophie arbeiten wollte. Ich habe in einem frühren Artikel (*)eine ganz eigenartige Beziehung von Steiner zu ihr geschildert. Steiner lehnte die weltlichen Einflüsse an ihr ganz ab, die ihr die Technik und den Ruhm als eine Künstlerin gegeben hatten. Nur unter dieser Bedingung konnte eine gemeinsame Arbeit zwischen Steiner und Maryon stattfinden. Maryon war durch ihre früheren Inkarnationen eine einflussreiche Persönlichkeit, dennoch gehörte sie nicht zum Strom der Anthroposophie unmittelbar, sowie es bei Marie S. von Sivers oder Ita Wegman der Fall gewesen ist.


In een andere link ging Junko in op Edith Marion en Saturnus mysteriën Deze link is momenteel buiten gebruik (*), maar de verwachting is dat deze binnenkort weer bereikbaaris. Daarin wordt ingegaan op wat boven al genoemd is de verhouding van Marion tot Steiner en dat deze de wereldlijke invloed in haar werk als kunstenares moest loslaten om aan de antroposofie te kunnen bijdragen. Maar toen volgde haar te vroege dood. Een bepaalde ontwikkeling was misschien nog niet afgesloten.Met de kennis van karma die Steiner had, had hij misschien wel een vooruitblik op haar verdere ontwikkeling, ook in een nieuwe incarnatie.
Een bijzonder feit is nog, dat eens toen Steiner bij de arbeid aan het houten beeld dreigde te vallen, Edith hem gered heeft door in te grijpen. Mocht het inderdaad zo zijn dat Judith de incarnatie van Edith is en ze nu op een bepaalde manier gevangen is van haar eigen visioenen, zoals dat hier eerder besproken is. Kan het karmisch toch eens zover komen dat ze inzicht krijgt in haar situatie (volledige herinneringen aan de vorige incarnatie) en dat ze zich kan verlossen van haar aanhangers, die haar in een bepaalde richting willen sturen? De weg van Berlijn naar Dornach is al betreden. De schreinerei is weer in functie zei het op andere wijze.
De zo door JvH-aanhangers verspotte Prokofieff schreef in zijn onlangs verschenen boek (blz. 28), over de enige voordracht van Judith die hij heeft bijgewoond, een positief verhaal:
deel 1 Junko over Edith Mayon
deel 2 Junko over Edith Mayon



Das ganze Geschehen machte auf mich einen sehr merkwuerdigen Eindruck, und zwar aus folgenden Grund: Zu Beginn las die Vortragende ziemlich lange ihre Darstellung ueber die Skulpturgruppe Rudolf Steiners vor, die interessant und zum Teil sogar anregend waren. Jedenfalls gehoerten sie wohl eher zu dem, was unter Anthroposophen in der sogenannten Sekundaerliteratur als eine Weiterfuehrung der Ideen Rudolf Steiners gilt, wovon inzwischen eine kaum zu ueberblickende Anzahl von Publikationen in verschiedenen anthropopsophischen Verlagen welweit vorliegt. Die wesentlichste Eigenschaft wirklich guter Beispiele solcher Sekundaerliteratur besteht darin, dass sie, wie Rudolf Steiner es strikt forderte und auch selbst vertrtat, vom gesunden Menschenverstand erkenntnismaessig nachvollzogen werden koennen. So stellten sich im Grossen und Ganzen auch die Ausfuehrungen J.v.Halles dar.

Dezelfde indruk kreeg ik ook toen Judith in Nederland ook een voordracht hield over het eerste Goetheanum. Dat wat ze daarover vertelde was goed na te volgen. toen ze het echter met de etherische Christus in verband wilde brengen, kon ik het niet meer zo volgen, door de manier waarop ze dat deed.
(Junko beschrijft dit ook zo.)

Frau von Halle beschreibt die Möglichkeit einer unmitttelbaren Begegnung mit dem ätherischen Christus im Sinne einer Einweihung, welche vom Besucher des ersten Goetheanums mit der fertig gestellten Figur des Menschheitsrepräsentanten hätte erfahren werden sollen. Nach ihrer Ansicht ist diese Einweihungsmöglichkeit nicht eingetreten, weil das erste Goetheanm zerstört und die Christus-Figur nicht fertig gestellt wurde.

In een eerdere update refereerde ik al dat JvH vroeger ooit schreef dat ze het onderwerp van de etherische Christus niet wilde belichten.(13-12-2012) Maar later schijnt ze toch gezwicht te zijn voor de aandrang van de aanhangers.

JvH Von den Geheimenissen des Kreuzweges und des Gralblutes im VorwortSseite 16 bis 21 - August 2006) :

JvH;Immer wieder wird die Frage nach den aetherischen Christus gestellt – wie man ihn finden koenne….[……]JvH: Selbsverstaendlich kann und darf ein Austausch ueber diesbezuegliche Erfahrungen erfolgen, doch es ist ja heute ueberaal die Tendenz vorhanden, dass sich ein gewiisser geistige Sensationshunger bemerkbar macht nach der Frage: Wie sieht Er denn nun aus, der aetherische Christus?

Hierboven nog afwijzing.
Hieronder gaat ze er al op in.

Die Christus-Begegnung der Gegenwart und der Geist des Goetheanum
Wer ist der ätherische Christus? Welche Vorbedingungen können wir erfüllen, um Ihm heute zu begegnen? Diesen Fragen widmet sich die Autorin auch im Hinblick auf den einzigartigen Versuch der geistigen Welt, durch die Wirksamkeit Rudolf Steiners in dem Mysterienbau des ersten Goetheanum einen praktisch gangbaren Einwei¬hungsweg in stofflich-künstlerischer Form bis hin zum ätherischen Christus auf die Erde zu stellen. Die Form dieses praktischen Einweihungsweges durch das Goetheanum, die Bedeutung des Todes von Theo Faiss, Einblicke in die erschütternde Tragik des Lebens Rudolf Steiners, bislang unentdeckte Hintergründe zur Brandursache wie auch zum «Geist des Goetheanum» (Rudolf Steiner) als Grundlage allen anthroposophischen Wirkens der Gegenwart sind Eckpfeiler dieser aufrüttelnden Schrift.

En dit verlangen de aanhangers van haar.

Ebenso eindeutig schien aber auch das Anliegen vieler Teilnehmer, wie sehr sie die Frage nach der Begegnung mit dem „ätherischenChristus“ bewegt und wie sie hier auf Antworten von Judith von Halle hoffen. Was (nach der Veranstaltung im Gespräch mit einigen Teilnehmern) die Frage aufwarf, ob die eigene Auseinandersetzung mit der Anthropsophie durch die Fixierung auf Autoritäten zugunsten schneller Antworten - auf scheinbar existenzielle Fragen - manchmal dann allzu leichtfertig in den Hintergrund tritt.

Het is de vraag of ze zich niet door haar aanhangers laat verleiden....

Junko Althaus over dit thema.